Einzelhandel zieht durchwachsene WM-Bilanz
Verfasst: 10. Juli 2006 14:24
[jv] Erfurt - Thüringens Geschäfte ziehen eine durchwachsene WM-Bilanz.
Die längeren Öffnungszeiten hätten zwar den großen Einkaufszentren gute Umsätze beschert, aber in den übrigen Läden sei es nicht zufriedenstellend gelaufen, sagte Wolfgang Bernhardt vom Thüringer Einzelhandelsverband am Sonntag MDR 1 Radio Thüringen in Erfurt.
Kassenschlager seien vor allem Flachbild-TV-Geräte und Fan-Artikel gewesen. Die Feierlaune während des Turniers konnten die Braugold Brauerei in Erfurt und die Vereinsbrauerei Apolda nutzen und deutlich mehr Gerstensaft verkaufen. Allerdings falle die Bilanz nicht überall so gut aus, so hätten die Rosenbrauerei in Pößneck sowie Waldquell in Schmalkalden nicht mehr Bier oder Getränke abgefüllt. Profitieren konnten den Angaben zufolge Gaststätten und Biergärten in denen die WM-Spiele übertragen wurden.
Die Freude, ausgelöst durch den Erfolg der deutschen Mannschaft, hätten dem Konsum genutzt, sagte Dirk Ellinger vom Hotel- und Gaststättenverband Thüringen dem MDR. Am besten im Thüringer WM-Geschäft schnitten die Städte ab, die ihre Innenstädte mit öffentlichen Übertragungen belebten. In Gera, Nordhausen oder Meiningen strömte das Publikum zu Tausenden zu den Großleinwänden. Für die Veranstalter sei das Public-viewing zum glänzenden Geschäft geworden.
Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 10.7.06
Die längeren Öffnungszeiten hätten zwar den großen Einkaufszentren gute Umsätze beschert, aber in den übrigen Läden sei es nicht zufriedenstellend gelaufen, sagte Wolfgang Bernhardt vom Thüringer Einzelhandelsverband am Sonntag MDR 1 Radio Thüringen in Erfurt.
Kassenschlager seien vor allem Flachbild-TV-Geräte und Fan-Artikel gewesen. Die Feierlaune während des Turniers konnten die Braugold Brauerei in Erfurt und die Vereinsbrauerei Apolda nutzen und deutlich mehr Gerstensaft verkaufen. Allerdings falle die Bilanz nicht überall so gut aus, so hätten die Rosenbrauerei in Pößneck sowie Waldquell in Schmalkalden nicht mehr Bier oder Getränke abgefüllt. Profitieren konnten den Angaben zufolge Gaststätten und Biergärten in denen die WM-Spiele übertragen wurden.
Die Freude, ausgelöst durch den Erfolg der deutschen Mannschaft, hätten dem Konsum genutzt, sagte Dirk Ellinger vom Hotel- und Gaststättenverband Thüringen dem MDR. Am besten im Thüringer WM-Geschäft schnitten die Städte ab, die ihre Innenstädte mit öffentlichen Übertragungen belebten. In Gera, Nordhausen oder Meiningen strömte das Publikum zu Tausenden zu den Großleinwänden. Für die Veranstalter sei das Public-viewing zum glänzenden Geschäft geworden.
Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 10.7.06