ZDF: BBC-Doku begibt sich auf Spur der "Menschenjäger&q
Verfasst: 7. August 2006 17:12
[jv] Mainz - Millionen Tiere streifen durch Dschungel, Wälder und Savannen, doch nur ganz wenige greifen jemals einen Menschen an.
Die dreiteilige BBC-Dokumentation "Menschenjäger", die das ZDF ab Mittwoch um 22.45 Uhr ausstrahlt, schildert die fürchterlichsten Fälle dieser Menschen jagenden Tiere.
Ihre dramatischen, wahren Geschichten werden nach Angaben des Mainzer Fernsehsenders in Hitchcock-Manier erzählt und mit besten Nachstellungen umgesetzt, so dass die Zuschauer die Ereignisse hautnah miterleben können. Doch so spektakulär diese Übergriffe auch seien, es handelte sich um extrem seltene Einzelfälle.
Im ersten Teil der aufwändigen Produktion mit dem Titel "Die Spur der Leopardenbestie" berichten die Autoren Rik Carmichael und John Hay aus Nordindien. Dort begann 1918 in den Vorbergen des Himalaja eine Serie blutiger Angriffe auf Menschen, die entlang einer viel begangenen Pilgerstrecke zu einem hinduistischen Schrein wanderten. Verantwortlich für die Bluttaten war weder ein Monster noch eine übernatürliche Kraft, sondern der Leopard von Rudraprayag. Den Angaben zufolge schlug er insbesondere im Schutz der Dunkelheit zu und holte sich in acht Jahren 125 Opfer.
Machtlos setzte die britische Regierung eine Belohnung von 10 000 Rupien auf den Kopf der wild gewordenen Raubkatze aus - ohne Erfolg. Schließlich wurde der erfahrene Großwildjäger Jim Corbett auf den Menschenfresser angesetzt, der bald darauf die Gründe für den Geschmack des Leoparden an Menschenfleisch entdeckte. Aber selbst der alte Haudegen stand vor einer unlösbar scheinenden Aufgabe und wurde beinah selbst zum Opfer.
Die Reihe will laut ZDF Tiere nicht dämonisieren. Viel mehr werde erklärt, warum sich einzelne Exemplare derart absonderlich verhalten. Am 16. August 2006 (22.45 Uhr) sendet das Zweite mit "Das Rätsel der Killerlöwen" Teil zwei der BBC-Dokumentation, gefolgt von Teil drei "Die Rache des weißen Wolfes" am 23. August 2006 (22.45 Uhr).
Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 7.8.06
Die dreiteilige BBC-Dokumentation "Menschenjäger", die das ZDF ab Mittwoch um 22.45 Uhr ausstrahlt, schildert die fürchterlichsten Fälle dieser Menschen jagenden Tiere.
Ihre dramatischen, wahren Geschichten werden nach Angaben des Mainzer Fernsehsenders in Hitchcock-Manier erzählt und mit besten Nachstellungen umgesetzt, so dass die Zuschauer die Ereignisse hautnah miterleben können. Doch so spektakulär diese Übergriffe auch seien, es handelte sich um extrem seltene Einzelfälle.
Im ersten Teil der aufwändigen Produktion mit dem Titel "Die Spur der Leopardenbestie" berichten die Autoren Rik Carmichael und John Hay aus Nordindien. Dort begann 1918 in den Vorbergen des Himalaja eine Serie blutiger Angriffe auf Menschen, die entlang einer viel begangenen Pilgerstrecke zu einem hinduistischen Schrein wanderten. Verantwortlich für die Bluttaten war weder ein Monster noch eine übernatürliche Kraft, sondern der Leopard von Rudraprayag. Den Angaben zufolge schlug er insbesondere im Schutz der Dunkelheit zu und holte sich in acht Jahren 125 Opfer.
Machtlos setzte die britische Regierung eine Belohnung von 10 000 Rupien auf den Kopf der wild gewordenen Raubkatze aus - ohne Erfolg. Schließlich wurde der erfahrene Großwildjäger Jim Corbett auf den Menschenfresser angesetzt, der bald darauf die Gründe für den Geschmack des Leoparden an Menschenfleisch entdeckte. Aber selbst der alte Haudegen stand vor einer unlösbar scheinenden Aufgabe und wurde beinah selbst zum Opfer.
Die Reihe will laut ZDF Tiere nicht dämonisieren. Viel mehr werde erklärt, warum sich einzelne Exemplare derart absonderlich verhalten. Am 16. August 2006 (22.45 Uhr) sendet das Zweite mit "Das Rätsel der Killerlöwen" Teil zwei der BBC-Dokumentation, gefolgt von Teil drei "Die Rache des weißen Wolfes" am 23. August 2006 (22.45 Uhr).
Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 7.8.06