Handy-TV-Projekt: Vier Interessenten in NRW
Verfasst: 26. Januar 2006 18:21
[ab] Düsseldorf - Bei der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) sind vier Bewerbungen für den Betrieb von mobilen Rundfunkdiensten im DMB-Standard eingegangen.
Die Anträge sind Teil eines von den Landesmedienanstalten geplanten länderübergreifenden Verfahrens, mit dem möglichst bundesweit "Handy-TV" im so genannten DMB-Standard ermöglicht werden soll, wie die LfM mitteilte.
Die Ausschreibung für NRW war Donnerstagmittag, 12.00 Uhr, zu Ende gegangen.
Im DMB-Standard sollen noch in diesem Jahr - geplant ist ein Start zur Fußball-Weltmeisterschaft - Fernseh- und Hörfunkprogramme sowie Mediendienste, die auf dem Handy empfangen werden können, starten. Die Technik soll es auch ermöglichen, alle bisher im digitalen DAB-Standard verbreiteten Hörfunkangebote zu empfangen.
DMB steht für "Digital Multimedia Broadcasting" und ist ein international standardisiertes Übertragungsverfahren, das Fernsehen, Hörfunk und Mediendienste auf mobilen Empfangsgeräten ermöglicht. Dabei wurde in der Ausschreibung ein Plattformbetreiber gesucht, der mindestens ein bundesweites Hörfunkprogramm sowie die übrigen Angebote bündelt und zusammen mit Mobilfunkbetreibern anbietet. Das Gesamtangebot soll ferner ein auf das Land Nordrhein-Westfalen bezogenes Angebot enthalten. Voraussetzung dafür sind erhebliche Investitionen in ein bundesweit aufzubauendes Sendernetz.
Die vier Antragsteller, MFD Mobiles Fernsehen Deutschland, Düsseldorf, Walk'n watch Gesellschaft für mobiles Fernsehen, Grünwald, Western Star, Essen, und Radio Starlet Programm und Werbegesellschaft, Herzogenaurach, haben sich auch bei der Ausschreibung zu Handy-TV der Thüringer Landesmedienanstalt TLM beworben.
Sobald die Ausschreibungsverfahren in allen Bundesländern abgeschlossen sind, wollen die beteiligten Landesmedienanstalten einen Bewerber auswählen.
Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 26.1.06
Die Anträge sind Teil eines von den Landesmedienanstalten geplanten länderübergreifenden Verfahrens, mit dem möglichst bundesweit "Handy-TV" im so genannten DMB-Standard ermöglicht werden soll, wie die LfM mitteilte.
Die Ausschreibung für NRW war Donnerstagmittag, 12.00 Uhr, zu Ende gegangen.
Im DMB-Standard sollen noch in diesem Jahr - geplant ist ein Start zur Fußball-Weltmeisterschaft - Fernseh- und Hörfunkprogramme sowie Mediendienste, die auf dem Handy empfangen werden können, starten. Die Technik soll es auch ermöglichen, alle bisher im digitalen DAB-Standard verbreiteten Hörfunkangebote zu empfangen.
DMB steht für "Digital Multimedia Broadcasting" und ist ein international standardisiertes Übertragungsverfahren, das Fernsehen, Hörfunk und Mediendienste auf mobilen Empfangsgeräten ermöglicht. Dabei wurde in der Ausschreibung ein Plattformbetreiber gesucht, der mindestens ein bundesweites Hörfunkprogramm sowie die übrigen Angebote bündelt und zusammen mit Mobilfunkbetreibern anbietet. Das Gesamtangebot soll ferner ein auf das Land Nordrhein-Westfalen bezogenes Angebot enthalten. Voraussetzung dafür sind erhebliche Investitionen in ein bundesweit aufzubauendes Sendernetz.
Die vier Antragsteller, MFD Mobiles Fernsehen Deutschland, Düsseldorf, Walk'n watch Gesellschaft für mobiles Fernsehen, Grünwald, Western Star, Essen, und Radio Starlet Programm und Werbegesellschaft, Herzogenaurach, haben sich auch bei der Ausschreibung zu Handy-TV der Thüringer Landesmedienanstalt TLM beworben.
Sobald die Ausschreibungsverfahren in allen Bundesländern abgeschlossen sind, wollen die beteiligten Landesmedienanstalten einen Bewerber auswählen.
Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 26.1.06