Diodenentkopplung: Wo? Zur Not auch doppelt?
Verfasst: 19. Dezember 2016 17:58
Hallo zusammen,
ich probiere es mit einem zweiten Anlauf, mein erster Beitrag ging irgendwie 'verloren' ;-)
Vor einiger Zeit habe ich vom 'Kabel' auf Sat-Fernsehen umgestellt.
An der Schüssel kommt ein Inverto Unicable Quad LNB IDLB-QUDL42-UNI2L-1PP zuim Einsatz.
Lediglich ein Kabel führt vom LNB ins Haus. Dieses wurde an einen (nicht diodenentkoppelten) Verteile vom Typ SAT-VT30 angeschlossen.
Drei Kabel führen vom Verteiler sternförmig in drei Zimmer in denen lediglich eine Dose sitzt (klar nicht der klassische Anwendungsfall für Unicable-Lösungen ;-))
Es handelt sich um Stichdosen vom Typ EDA302F (Triax). Diese habe ich beim Wechsel auf Sat aus Unwissenheit nicht getauscht.
Bislang wurden im Wohnzimmer ein Twinreciever (natürlich nur mit einem Kabel angeschlossen) und in einem anderen Zimmer ein weiterer Reciever betrieben.
Das hat trotz der fehlenden Diodenentkopplung bisher problemlos funktioniert. (Was hätte denn wegen der fehlenden Diodenentkopplung passieren können?)
Nun möchte ich im Wohnzimmer zusätzlich zum vorhandenen TwinReciever einen Fernseher mit eingebautem unicable-tauglichem Reciever verwenden.
Die technisch sinnvollste Lösung wäre vermutlich die drei vorhandenen Stichdosen durch diodenentkoppelte Enddosen zu ersetzten und im Wohnzimmer zusätzlich eine Durchgangsdose vor die Enddose zu setzen?
Dies ist aber leider mit erheblichem Aufwand verbunden.
Was spricht dagegen aus praktischen Erwägungen einfach den 3-fach Verteiler durch einen diodenentkoppleten zu ersetzten?
Im Wohnzimmer könnte ich den zum Lieferumfang vom LNB geörenden 2-fach Verteiler einsetzten. Der durch die 'doppelte' Diodenentkopplung entstehende Spannungsabfall sollte zu verschmerzen sein.
Oder übersehe ich hier wichtige Dinge, die gegen diese Lösung sprechen?
ich probiere es mit einem zweiten Anlauf, mein erster Beitrag ging irgendwie 'verloren' ;-)
Vor einiger Zeit habe ich vom 'Kabel' auf Sat-Fernsehen umgestellt.
An der Schüssel kommt ein Inverto Unicable Quad LNB IDLB-QUDL42-UNI2L-1PP zuim Einsatz.
Lediglich ein Kabel führt vom LNB ins Haus. Dieses wurde an einen (nicht diodenentkoppelten) Verteile vom Typ SAT-VT30 angeschlossen.
Drei Kabel führen vom Verteiler sternförmig in drei Zimmer in denen lediglich eine Dose sitzt (klar nicht der klassische Anwendungsfall für Unicable-Lösungen ;-))
Es handelt sich um Stichdosen vom Typ EDA302F (Triax). Diese habe ich beim Wechsel auf Sat aus Unwissenheit nicht getauscht.
Bislang wurden im Wohnzimmer ein Twinreciever (natürlich nur mit einem Kabel angeschlossen) und in einem anderen Zimmer ein weiterer Reciever betrieben.
Das hat trotz der fehlenden Diodenentkopplung bisher problemlos funktioniert. (Was hätte denn wegen der fehlenden Diodenentkopplung passieren können?)
Nun möchte ich im Wohnzimmer zusätzlich zum vorhandenen TwinReciever einen Fernseher mit eingebautem unicable-tauglichem Reciever verwenden.
Die technisch sinnvollste Lösung wäre vermutlich die drei vorhandenen Stichdosen durch diodenentkoppelte Enddosen zu ersetzten und im Wohnzimmer zusätzlich eine Durchgangsdose vor die Enddose zu setzen?
Dies ist aber leider mit erheblichem Aufwand verbunden.
Was spricht dagegen aus praktischen Erwägungen einfach den 3-fach Verteiler durch einen diodenentkoppleten zu ersetzten?
Im Wohnzimmer könnte ich den zum Lieferumfang vom LNB geörenden 2-fach Verteiler einsetzten. Der durch die 'doppelte' Diodenentkopplung entstehende Spannungsabfall sollte zu verschmerzen sein.
Oder übersehe ich hier wichtige Dinge, die gegen diese Lösung sprechen?