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Jultec - Fachbegriffe (Erklärung)

Verfasst: 8. Februar 2014 12:11
von techno-com
Fachbegriffe:
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JULTEC_Seminar_2015-05.pdf
JULTEC Seminar 2015-05 (Schulungsunterlagen)
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JULTEC_Seminar_2015-11.pdf
JULTEC Seminar 2015-11 (Schulungsunterlagen)
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JULTEC_Seminar_2016-10.pdf
JULTEC Seminar 2016-10 (Schulungsunterlagen)
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JULTEC_Seminar_2017-03.pdf
JULTEC Seminar 2017-03 (Schulungsunterlagen)
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JULTEC_JNews_01 Ausgabe 2015_Online.pdf
JULTEC JNews 01 Ausgabe 2015 Online (receivergespeiste Multischalter JRM-Serie)
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Die Parameter der JULTEC-Geräte sind auf den Geräteetiketten aus Platzgründen nur mit international gebräuchlichen Fachausdrücken der Antennentechnik spezifiziert.

Hier eine Liste mit Erklärungen zu den Begriffen:
International => Deutsch => technische Erklärung
Trunk / Trunkline => Stammleitung => Signalleitung zum Kaskadieren
Tap => Abzweig => Entkoppelter Ausgang zum Teilnehmer
Loss => Dämpfung
Gain => Verstärkung
Slope => Schräglage => Frequenzabhängiger Pegelunterschied
Input => Eingang
Output => Ausgang
Switching Isolation => Schaltisolation => Unterdrückung der Signale, welche von nicht gewählten Eingängen kommen
Port to Port isolation => Isolation (Entkopplung) Ausgang/Ausgang => Unterdrückung der Signale, die an anderen Ausgängen eingespeist werden
Max outputlevel => Maximaler Ausgangspegel => Bei 3 Trägern oder spezifizierter Kanallast
Input level range => Eingangspegelbereich => Regelbereich der AGC
AGC (Automatic Gain Control) => Automatische Verstärkungsregelung => Sorgt für konstante Ausgangspegel
Receiver load => Receiverlast => Stromverbrauch aus dem Receiver
Legacy Mode => Multischaltermodus => Steuerung mit 14/18V/22kHz/DiSEqC
CSS Mode => Einkabelmodus (Unicable EN50494 bzw. JESS EN50607) => Steuerung mit Einkabelbefehlen
CSS frequencies => Frequenzen der Userbänder => Zu jedem Userband gehört eine eigene Userbandfrequenz, diese wird vom Umsetzer vorgegeben.
UB-ID (Userband-ID) => Userband-Identifikationsnummer => Die einzelnen Userbänder der Einkabelumsetzer werden durch eine Zahl von 1 bis 32 adressiert. Im Empfangsgerät muss diese Nummer und die Userbandfrequenz eingegeben werden, damit das Empfangsgerät im Einkabelsystem betrieben werden kann.
Please terminate unused outputs => Bitte unbenutzte Ausgänge terminieren => "terminieren" bedeutet impedanzrichtig (mit 75 Ohm) abschließen. Stammausgänge immer mit DC-entkoppelten Widerständen
LNB supply continuous => Dauerhafte LNB-Versorgung
LNB supply with standby => Geschaltete LNB-Versorgung => LNB-Speisung nur, wenn ein Empfangsgerät aktiv ist

AGC-Funktion (AutoGainControl - automatische Verstärkungsregelung)

Verfasst: 10. März 2015 06:40
von techno-com
Technische Infos -> AGC-Funktion (AutoGainControl - automatische Verstärkungsregelung):
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Alle JULTEC-Einkabelumsetzer sind mit modernen Chipsätzen aufgebaut, wodurch sie nicht nur ein exzellentes Phasenrauschverhalten für stabilen SCPC-Empfang haben, sondern auch eine AGC-Funktion. AGC steht für "Automatic Gain Control" und bezeichnet eine automatische Verstärkungsregelung.
Solange sich das Eingangssignal innerhalb des spezifizierten Eingangspegelfensters befindet, steht das Signal am Ausgang immer stabil mit dem angegebenen Pegel zur Verfügung. Im Legacy-Modus wird stets breitbandig das gesamte Frequenzband, im Einkabelmodus jede einzelne Umsetzung auf den Sollpegel gebracht.
Aufgrund des großen Eingangspegelbereichs sind JULTEC-Geräte universell einsetzbar, es findet weder eine Übersteuerung durch hochpegelige LNBs statt, noch ein Unterpegeln bei längerer Zuleitung vom LNB. Auch unterschiedlich starke Transponder von verschiedenen Satellitensystemen werden durch die AGC angeglichen.
Während sich bei vielen Wettbewerbsgeräten Abstufungen in der Kaskade oder Schräglagen im Eingangssignal direkt auf das Ausgangssignal auswirken, können sich Planer und Installateure bei JULTEC-Geräten auf die angegebenen Ausgangspegel verlassen. Dies ist insbesondere beim Einspeisen des Einkabelsignals in ältere Verteilnetze wichtig, da das Eingangspegelfenster der Satellitenreceiver schon für die Schräglagen und Abstufungen in der Teilnehmerableitung benötigt wird. Eine zusätzliche Pegelabhängigkeit vom Eingangssignal würde viele Lösungen unmögliche machen oder zumindest erhebliche Einflüsse auf Betriebssicherheit und Signalqualität haben.

Gut zu wissen:
Die Ausgangspegel der Einkabelumsetzer mit 3 Umsetzungen pro Ausgang wurden so gewählt, daß an einer Stichdose ein Receiver ohne Übersteuerung direkt betrieben werden kann, aber auch Pegelreserve für höhere Leitungsdämpfung und einen passiven Verteiler in der Wohnung vorhanden ist. Der höhere Pegel im Einkabelmodus schadet dem Receiver nicht, da dessen Eingangspegelbereich für ein volles Frequenzspektrum (ca. 40 Transponder) spezifiziert wird. Im Einkabelmodus werden dem Receiver jedoch maximal 3 Transponder zugeführt, daher ist ein höherer Eingangspegel pro Transponder möglich.

Unicable-Frequenzraster ST Entropic RF-Magic Chipsatz Unterschiede
Mehr Erklärungen dazu => KLICK

Re: Jultec - Fachbegriffe (Erklärung)

Verfasst: 2. März 2016 10:20
von techno-com
Jultec-Typenschlüssel
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Die JULTEC-Typenbezeichnungen scheinen auf den ersten Blick etwas verwirrend, jedoch steckt hinter den Bezeichnungen ein System:

Alle Gerätebezeichnungen beginnen mit "J" wie JULTEC.

JAx sind Geräte mit aktiver Stammleitung (Verstärker, Programmer ...)
JPx sind Geräte mit passiver Stammleitung (extra Netzteil ist erforderlich WENN die LNB-Spannungsversorung nicht schon von anderen Geräten dauerhaft übernommen wird - Referenz Beitrag mit Erklärung)
JRx sind receivergespeiste Geräte (voll receivergespeist ! D.h. Multischalter + LNB(´s) werden voll von den Receiver-Spannungen gespeist => Referenz Beitrag mit Erklärung)

JxM sind Multischalter ("Legacy")
JxS sind Einkabelsysteme ("Stacker")
Jultec-Typenschluessel_Info_Erklaerung.PNG
Jultec-Typenschluessel_Info_Erklaerung
Jultec-Typenschluessel_Info_Erklaerung.PNG (3.81 KiB) 3021 mal betrachtet

JAL sind Kaskadenstartverstärker (Launch Amplifier)
[Müsste eigentlich "JLA" heißen, aber das könnte niemand aussprechen...]
JAL0515: Kaskadenstartverstärker für 5 Stammleitungen mit 15dB Verstärkung

JMT sind Mehrfachabzweiger (Multi Tap)
JMT0502-15: Mehrfachabzweiger für 5 Stammleitungen mit 2 Abzweiggruppen je 15dB

JMA sind Mehrbereichsverstärker (Multiband Amplifier)
JMA111-3: Mehrbereichsverstärker mit 111dBµV Ausgangspegel und 3 Eingängen (selektive Verstärkung)

Was ist JESS (Jultec Enhanced Stacking System/DIN EN 50607)?

Produktausführungen -A, -M, -T und -X

Verfasst: 2. März 2016 10:24
von techno-com
Technische Infos -> Ausführung -A, -M, -T, , -AN, -MN, -TN und -X:

Produktausführungen -A, -M, -T und -X

Die meisten JULTEC-Geräte gibt es mit den Endungen -M und -T in der Artikelbezeichnung, teilweise auch als -A. Ganz neu sind Produkte mit der Endung -X. Es handelt sich dabei immer um Geräte mit der gleichen Grundfunktion, allerdings angepasst an verschiedene Installationsscenarien.

Geräte mit der Endung "A" haben Stammleitungsausgänge, mit denen die Signale zu einem weiteren Gerät weitergereicht werden können. Das Ende der Stammleitungen muß terminiert werden (Sat-Stammleitungen sind immer mit gleichspannungsentkoppelten Abschlusswiderständen zu versehen).

Geräte mit der Endung "T" haben die Stammleitungsterminierung bereits eingebaut. Ein weiterer Vorteil der terminierten Geräte ist die geringere Auskoppeldämpfung im terrestrischen Frequenzbereich, wodurch sich JULTEC-Geräte immer "ein Gerät weiter" als Wettbewerbsprodukte kaskadieren lassen. Werden ein "-A"-Gerät und ein "-T"-Gerät direkt zusammengeschaltet, so haben alle terrestrischen Ausgänge in etwa die gleichen Pegelverhältnisse.

Um bei größerer Kaskadierung Abstufungen in der Terrestrik zu vermeiden, werden die meisten Geräte in der Ausführung "M" angeboten. Bei diesen Geräten sind Stammein- und Ausgänge für die Sat-ZF vorhanden, jedoch nur ein Eingang für die Terrestrik (also ein -T in der Terrestrik und ein -A in der Sat-ZF). Die Terrestrik wird den einzelnen Kaskadenbausteinen über einen externen Verteiler zugeführt, wodurch sich eine absolut symmetrische Verteilung der Terrestrik, aber insbesondere der CATV-Rückwege ergibt. Kabelfernsehverteilungen sollten immer mit Geräten der Type M aufgebaut werden.

Geräte mit der Endung "X" sind "M"-Geräte, die bereits für den erweiterten Kabelfernsehfrequenzbereich ausgelegt. Der CATV-Bereich reicht von 5 bis 1218 MHz und ist selbstverständlich DOCSIS 3.1 geeignet, die Sat-ZF ist teilnehmerseitig im Bereich von 1350 bis 2150 MHz. Deswegen gibt es weder Multischalter in der Ausführung X, noch einen Multischaltermodus bei Einkabelsystemen in Ausführung X. Die Zuführung der Sat-ZF zu den Geräten erfolgt weiterhin im bekannten Sat-ZF-Bereich oder sogar breitbandig von 290 bis 3000 MHz.
Jultec_Schalter_Version_M.png
Jultec_Schalter_Version_M

Die Varianten "AN", "MN" und "TN" kennzeichnet Geräte, welche zwangsweise ein Netzteil für den Betrieb benötigen (z.B. JAL0530AN, JPS0501-12MN). Diese werden stets mit einem passenden Netzteil ausgeliefert.

Aufgrund des breiten Eingangspegelfensters unserer Einkabelumsetzer können kleine Kaskaden oft ohne Startverstärker betrieben werden. Alle Einkabelumsetzer sind mit Buchsen zum Anschluss eines Netzteils ausgestattet, über die das LNB gespeist werden kann. Nur Geräte mit einem "R" in der Typenbezeichnung (JRS oder JRM) leiten die Speisespannung der Receiver zu den LNBs weiter und können komplett ohne Netzteil betrieben werden.


Quelle: Jultec-Homepage

Jultec_Geraetebezeichnungen_Info_A-T-M-X-AN-MN-TN_2016.PNG
Jultec_Geraetebezeichnungen_Info_A-T-M-X-AN-MN-TN_2016

Legacy/CSS-Kombifunktion

Verfasst: 2. März 2016 10:26
von techno-com
Technische Infos -> Legacy/CSS-Kombifunktion:
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JULTEC-Geräte werden nicht nur zur Versorgung von Einfamilienhäusern, sondern oft auch zur Versorgung von Wohnblöcken oder Wohnanlagen eingesetzt. Dadurch muß eine Vielzahl verschiedenster Empfangsgeräte an den Verteilkomponenten betrieben werden können.
Um bei einer Modernisierung eines bestehenden Verteilnetzes nicht allen Bewohnern neue Empfangsgeräte aufzwängen zu müssen, haben wir unsere Geräte mit einer einzigartigen Kombifunktion ausgestattet. Diese Funktion ermöglicht es, an einer Ableitung entweder einen Legacy-Receiver (mit 14V/18V/22kHz-Signalisierung oder DiSEqC) im Multischaltermodus zu betreiben, oder mehrere Empfangsteile im Einkabelmodus. Der Einkabelumsetzer erkennt automatisch, welchen Modus das Empfangsgerät benötigt. Die Moduserkennung erfolgt bei jedem Einschalten des Empfangsgeräts und für jede Teilnehmerableitung separat. Dieses Funktionsprinzip ist als Erfindung rechtlich geschützt und daher exklusiv in JULTEC-Geräten zu finden.

Gut zu wissen:
Die Kombifunktion funktioniert auch mit JESS-Steuerbefehlen.

Durch die Kombifunktion lassen sich auch bestehende Multischalterkaskaden kinderleicht blockweise modernisieren.

Auch bei durchgeschliffenen Antennendosen (JAD-Serie) kann ein Receiver im Legacymodus betrieben werden.

Wichtig zu wissen:
Die Kombifunktion funktioniert nicht, wenn spezielle Einkabel-Antennensteckdosen mit Schutzfunktion verwendet werden (z.B. JAP-Serie), da diese die Legacy-Steuerbefehle blockieren. In diesem Fall ist nur der Einkabelmodus nutzbar. Weiterhin ist diese Funktion bei einer Breitband-Sat-Zuführung (Breitband-LNB Versorgung) auch nicht verfügbar.

Reduzierter LNB-Stromverbrauch

Verfasst: 1. Juni 2016 09:54
von techno-com
Technische Infos -> Reduzierter LNB-Stromverbrauch:
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JULTEC schaut über den Tellerrand der eigenen Geräte hinaus und mach sich grundsätzlich auch immer Gedanken über das gesamte Verteilnetz. Ein Ziel ist es, den Stromverbrauch eines gesamten Verteilnetztes inklusiv der Receiver möglichst weit zu reduzieren, da dies Betriebskosten spart und die Lebensdauer aller Geräte verlängert.
Den Stromverbrauch der JULTEC-Geräte können wir direkt beeinflussen, bleibt jeweils noch das LNB als Stromverbraucher übrig, wobei die LNBs deutlich mehr verbrauche, als die Verteiltechnik.

LNBs unterliegen leider einem starken Preisdruch, wodurch hier meistens nur preisgünstige Schaltungstechnik eingesetzt wird. Aus diesem Grund wird die interne Betriebsspannung der LNBs (üblicherweise 5V) mit einem preisgünstigen linearen Spannungsregler (typ 7805) erzeugt. Dieser setzt jedoch einen Großteil der vom LNB aufgenommenen Energie in Abwärme um.

Die für diese Spannungsregler spezifizierte minimale Eingangsspannung beträgt 7.5V. Das bedeutet, das dieses die minimale LNB-Fernspeisespannung darstellt. Die LNB-Stromaufnahme bleibt bei dieser Längsregelung jeweils gleich, egal ob das LNB mit 18V, 14V oder weniger Spannung versorgt wird. Die Signalqualität leidet dadurch nicht. JULTEC stellt bei den receivergespeisten Multischaltern der 2. Generation und bei allen receivergespeisten Einkabelumsetzern eie LNB-Speisung von 9V zur Verfügung.

Die reduzierte LNB-Speisung wird in den JULTEC-Geräten mit Hilfe eines Schaltwandlers (Spannungswandlers) aus der Receiver-Fernspeisung erzeugt. Schickt ein Receiver eine Fernspeisung von 18V, so reduziert sich die Stromlast für den Receiver dadurch, dass die Spannung auf etwas die Hälfte heruntertaktet wird. Zu berücksichtigen sind dabei noch der Wirkungsgrad des Schaltwandlers (etwa 90%) und Spannungsabfälle an Schutzdioden.

Die tatsächliche vom LNB verursachte Receiverlast berechnet sich näherungsweise wie folgt:
Jultec_Receiverlast_Berechnung.png
Jultec_Receiverlast_Berechnung.png (1.35 KiB) 2815 mal betrachtet

Damit verursacht ein LNB mit einer Stromaufnahme von 180mA folgende Receiverlast:
bei 14V (vertikale Sender): 141mA
bei 18V (horzontale Sender): 109mA

Hinzuaddiert werden muß grundsätzlich noch der maximale Eigenverbrauch des Multischalters. Es kann vorkommen, dass LNB und Multischalter zusammen weniger Strom aufnehmen, als das LNB alleine aufnehmen würde.

Diese Stromaufnahme reduziert sich noch weiter, sobald ein weiterer Receiver in Betrieb geht und Programme des gleichen Satellitensystems empfängt.
Bei den JULTEC-Geräten wird die LNB-Speisung des jeweiligen Receivers nur an das LNB weitergegeben, von welchem der Receiver auch tatsächlich ein Programm empfängt (nur relevant bei Schaltern die mehr als einen Satelliten empfangen - Geräte mit 09/17 also).


Weiterführende Beiträge hier im Forum:
JULTEC JRM0516T maximale Kabellänge
Maximale Kabellänge Satanlage (LNB-Multischalter-Receiver)

Frequenzen der Userbänder

Verfasst: 1. Juni 2016 09:56
von techno-com
Frequenzen der Userbänder

Durch die neue a²CSS-Einkabelumsetzer-Technologie ist es möglich, die Userbänder genauer zu filtern und die Userbänder damit dichter und auf beliebige Frequenzen zu legen. JULTEC führt mit den a²CSS-Einkabelumsetzern ein neues Userbandraster ein, wobei die Userbandfrequenzen bei allen neuen Umsetzern identisch sein werden. Ebenso wird der Frequenzbereich bis 1218 MHz für den erweiterten Kabelfernsehbereich freigehalten.

Frequenzen und Bandbreiten der Userbänder sind bei a²CSS-Umsetzern durch den Anwender umprogrammierbar, so dass ein "neues" Gerät auf ein "altes" Frequenzraster gebracht werden oder ein eigenes Raster definiert werden kann (Ausnahme: Geräte mit der Endung "X" mit erweitertem CATV-Bereich, hier können die UBs wegen der veränderten Terrestrik/Sat-Weiche nur oberhalb 1375 MHz angeordnet werden).

Mit der bisherigen Technologie waren die Userbandfrequenzen durch spezifische Hardware bestimmt. Somit konnten die Userbandfrequenzen nur auf vordefinierte Frequenzen gelegt und nicht umprogrammiert werden, wodurch sich unterschiedliche Raster ergeben haben.

Unten stehende Grafik gibt einen Überblick über bisher genutzte (blau) und aktuell/zukünftig genutzte (grün) Userbandfrequenzen.

Die Nummerierung der Userbänder erfolgte und erfolgt immer mit der Frequenz aufsteigend (bisher lag UB 1 je nach Gerät bei 974, 1076 oder 1280 MHz, zukünftig liegt UB 1 immer bei 1375 MHz). Eigene Raster können aber frei definiert werden.

Die Userband-Parameter sind für übliche Transponder mit 33 MHz Bandbreite optimiert. Für breitere Transponder konfigurieren Sie den a²CSS-Umsetzer bitte um. -> Konfiguration a²CSS

Einkabelumsetzer in a²CSS-Technologie

Verfasst: 1. Juni 2016 09:58
von techno-com
Einkabelumsetzer in a²CSS-Technologie:
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Als Firma mit eigener Entwicklungskapazität arbeitet JULTEC stets an der Optimierung vorhandener Schaltungskonzepte, als einer der Pioniere in der Einkabeltechnik so natürlich auch an der Optimerung der Einkabelumsetzer. JULTEC ist der führende Anbieter von maßgeschneiderten Einkabelumsetzern für den Wohnungsbau, weswegen wir uns dazu entschlossen haben, zusammen mit einem Halbleiterhersteller einen eigenen Einkabelchip mit einem neuen Umsetzerkonzept zu entwickeln.

Bisher wurden von JULTEC (wie auch von den meisten Wettbewerbern) Direktumsetzer-Konzepte verwendet, wobei auch hier schon große Unterschiede in der tatsächlichen Ausführung möglich waren. Im Grundsatz wird bei der Direktumsetzung das Eingangs-Signalspektrum zusammen mit einem veränderlichem Oszillator auf einem Mischer gegeben. Die entstehende ZF wird durch ein Bandpassfilter geführt, welches auf die Userbandfrequenz abgestimmt ist. Der Oszillator wird so eingestellt, dass der gewünschte Transponder in der Mittenfrequenz des Bandpassfilters liegt. Dadurch, dass auf die Userbandfrequenz abgestimmte Filter notwendig sind, ist keine Flexibilität bei den Userbandfrequenzen vorhanden und die Filter sind wegen der für SAW-Filter relativ hohen Frequenz nur mit einer endlichen Steilheit fertigbar.

Relativ neu am Markt sind so genannte dCSS-Systeme. Bei diesen wird die Sat-ZF komplett digitalisiert und Frequenzverschiebung und Userbandfilterung mit Rechenalorithmen durchgeführt. Die errechneten Daten werden einem Digital-Analog-Wandler zugeführt und in das Verteilnetz eingespeist. Nachteilig an diesem System ist der hohe Stromverbrauch der Analog-Digital-Wandler und der nach oben begrenzte Frequenzbereich.

Das von JULTEC entwickelte a²CSS-Konzept geht einen anderen Weg, hier wird eine analoge Doppelumsetzung verwendet. Die gewünschte Polarisationsebene wird mittels Einseitenbandumsetzer auf eine niedrige ZF umgesetzt, in der durch aktive Filter eine steile Userbandfilterung möglich ist. Der selektierte Transponder wird dann mittels eines weiteren Einseitenbandumsetzers zurück in die Sat-ZF gebracht. Durch die vollständig analoge Verarbeitung gibt es keine Quantisierungseffekte, ebenso ermöglicht die AGC in Verbindung mit einer Vorselektion eine hohe Dynamik. Der Stromverbrauch ist von der Anzahl der aktiven Userbänder abhängig, wodurch sich insbesondere bei einer geringen Anzahl an Userbändern oder beim Mehrsatellitenempfang erhebliche Vorteile ergeben.

Durch die neue Technologie ist ein neues, engeres Userbandraster möglich. JULTEC liefert alle a²CSS-Umsetzer mit dem neuen Userbandraster aus. Das Userbandraster ist auf beliebige Frequenzen umprogrammierbar.

Dem Empfangsgerät ist es übrigens egal, welche Umsetzertechnologie tatsächlich verwendet wird. Es erwartet den angeforderten Transponder im gewählten Userband.


Konfiguration der a²CSS-Einkabelumsetzer (UB-Frequenzen, Breitbandzuführung):
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JULTEC reagiert auf die Wünsche der Installateure, entwickelt die Geräte selbst und arbeitet eng mit Halbleiterherstellern zusammen, wodurch Geräte möglich werden, die ganz besonders zu den speziellen Marktanforderungen im Wohnungsbau passen. Durch eine neue Softwareplattform und die a²CSS-Umsetzertechnologie ist es nun möglich, den Einkabelumsetzer optimal für jeweiligen Einsatz zu konfigurieren (die Umsetzer werden aber immer in einem funktionierenden Grundzustand ausgeliefert, eine Programmierung durch den Installateur ist also nicht unbedingt notwendig).

Deaktivieren von Userbändern
Interessant für bestimmte Abrechnungsmodelle, die Deaktivierung von Userbändern ist ohne Zugang in die Wohnung möglich. Konfiguration per JAP100 und AnDoProg oder Messgerät.

Verändern der Userbandfrequenzen
Dieses Feature kommt insbesondere zum Einsatz, wenn ein bestehender Einkabelumsetzer durch ein neues Gerät ersetzt werden soll. Der JULTEC a²CSS-Umsetzer kann dann mit dem Userbandraster des Vorgängergeräts (auch markenfremd!) arbeiten. Ebenso kann auch nur ein Ausgang auf ein bestimmtes Frequenzraster für eine Pay-TV-Box konfiguriert werden. Zusätzlich zu den Userbandfrequenzen sind auch die Bandbreiten der Userbänder veränderbar.

Konfiguration des Breitbandmodus
Die JULTEC a²CSS-Umsetzer sind durch modernste Schaltungstechnik in der Lage, die Satellitenprogramme breitbandig zugeführt zu bekommen. Low- und Highband werden dabei zusammen in einem erweiterten Frequenzbereich auf einer Leitung übertragen. Dadurch können die Einkabelumsetzer die doppelte Anzahl an Satelliten verteilen (ein JRS/JPS05xx also zwei komplette Satellitensysteme)! JULTEC unterstützt eingangsseitig den Frequenzbereich von 290 ... 3000 MHz, womit die Umsetzer mit allen am Markt üblichen Systemen kompatibel sind. Für verschiedene Systeme/Frequenzen stehen verschiedene Konfigurationsfiles zur Verfügung.
Der Breitbandmodus kann ausschließlich mit Einkabel-Empfangsgeräten genutzt werden, und zwar sowohl mit Steuersignalen nach EN 50494, als auch mit JESS (EN 50607).
Das angeschlossene Empfangsgerät merkt von der breitbandigen Zuführung übrigens nichts, die komplette Anpassung findet im Einkabelumsetzer statt.

Durchführung der Konfiguration
Die Konfiguration des Umsetzers findet mittels spezieller DiSEqC-Befehle statt. Diese sind in DiSEqC-Sequenzfiles aneinandergereiht und werden mittels PC-Software "CSS-Konfig" über den JAP100 an den Umsetzer übertragen (alle Ausführungen des JAP100 sind geignet, es ist kein Update notwendig). Alternativ können die Sequenzfiles auch von einem Antennenmessgerät mit entsprechender Funktion an den Umsetzer gesendet werden.
Es ist möglich, mehrere Sequenzfiles nacheinander an den Umsetzer zu senden (z.B. zuerst die Userbandfrequenzen ändern und dann den Breitbandmodus konfigurieren).
JULTEC bietet eine Auswahl verschiedener Standardkonfigurationen an. Diese Dateien sind mit jedem Texteditor editierbar, so dass auch eigene Konfigurationen definiert werden können.

Bitte beachten Sie, dass nur a²CSS-Umsetzer konfigurierbar sind !

Mehr zur Breitband-LNB Versorung => KLICK

Drehschalter an den JPS17- Einkabelumsetzern

Verfasst: 1. Juni 2016 10:04
von techno-com
Drehschalter an den JPS17- Einkabelumsetzern
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Die Einkabelumsetzer der JPS17xx-Serie für die Verteilung von vier Satellitensystemen sind mit mehreren Drehschaltern ausgestattet.

Receiver, welche noch nach dem Einkabelstandard EN50494 (=Unicable) arbeiten, können nur zwei Satellitensysteme verwalten. Mit den Drehschaltern kann gewählt werden, welches das zweite Satellitensystem für diese Receiver sein soll, d.h. der zweite Satellit auf den der Receiver zugreift kann je nach Schalterstellung das Satellitensystem "B", das System"C" oder das System "D" sein. Dadurch lässt sich eine Standardinstallation auf verschiedene Fremdsprachen-erfordernisse anpassen, ohne Zuführungskabel tauschen zu müssen. Satellit "A" ist dabei unabhängig von der Schalterstellung immer Satellit "A".

Bei Geräten mit 3 oder 6 Umsetzungen pro Ausgang ist ein Drehschalter pro Ausgang vorhanden. Hier wird die Umschaltung für alle Receiver auf der jeweiligen Ableitung festgelegt.

Bei Geräten mit 12 Umsetzungen ist jeweils ein Wahlschalter pro Umsetzerpaar (UB1+2, UB3+4, UB5+6, UB7+8) vorhanden. Für die Umsetzer 9 bis 12 ist kein Schalter vorhanden, da diese ohnehin nur mit JESS angesteuert werden können. JESS kann bis zu 64 Satellitensysteme verwalten, daher sind keine Konfigurationsschalter notwendig.
Die Drehschalter beeinflussen nur den Einkabelmodus nach EN50494 (=JESS => Was ist JESS (Jultec Enhanced Stacking System/DIN EN 50607)? ), im Multischaltermodus kann auf alle Satellitensysteme zugegriffen werden (*).
Ebenso beeinflusst der Drehschalter keine JESS-Steuerbefehle (*).
(* Ausnahme: Schalterstellung "SAT A", hier kann nur auf Satellit A zugegriffen werden).

Die Schalterstellung "EFGH" teilt dem Einkabelumsetzer mit, daß er die Satellitensysteme 5 bis 8 zugeführt bekommt. Dafür müssen die Ausgänge zweier Umsetzer über Verteiler zusammengeführt werden. Das zweite Satellitensystem für EN50494 (=Unicable) kann nur vom ersten Umsetzer aus B, C oder D gewählt werden.

Warum wir keine Quad-LNBs unterstützen (no-Quad)

Verfasst: 1. Juni 2016 10:08
von techno-com
Technische Infos -> Warum wir keine Quad-LNBs unterstützen
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Gelegentlich werden wir gefragt, warum unsere Multischalter und Einkabelumsetzer keine Quad-LNBs unterstützen, sondern nur mit Quatro-LNBs kompatibel sind. Es gibt dafür einige gute Gründe, die hier erläutert werden sollen.

Begrifflichkeit:
Mit "Quad-LNB" wird ein LNB bezeichnet, an welches man vier Legacy-Empfänger direkt anschließen kann. Ein Quad-LNB ist im Prinzip ein Twin-LNB mit vier Ausgängen.
Mit "Quatro-LNB" wird ein LNB bezeichnet, welches für jede ZF-Ebene einen festen Ausgang hat. Diese LNBs sind auch als SMATV-LNBs bekannt und benötigen immer einen Multischalter.

1. Grund: 18 V-Erzeugung
Um auf die horizontalen Programme zugreifen zu können, muss ein Quad-LNB an dem entsprechenden Ausgang mit 18 V versorgt werden. Nun ist es aber so, dass die Fernspeisung vom angeschlossenen Empfänger durch Spannungsabfälle auf Leitungen und Freilaufdioden unter den V/H-Schwellwert gesunken sein kann. Somit müsste ein DC/DC-Wandler im Multischalter vorhanden sein, der die ankommende Spannung auf jeden Fall auf 18 V hochtaktet. Dies bedeutet nicht nur Aufwand, sondern auch einen höheren Strombedarf. Unser Ziel ist aber das Gegenteil, wir versorgen die Quatro-LNBs sogar nur mit 9 V und halbieren damit den Strombedarf.

2. Grund: 22 kHz-Erzeugung
Zu Anforderung der High-Bänder müssten zwei Ausgänge des Quad-LNBs mit einem 22 kHz Ton gespeist werden. Receiver liefern für die Anforderung des High-Bands diesen 22 kHz Ton, diesen können wir jedoch nicht zum LNB passieren lassen, sondern müssen ihn gezielt wegfiltern, da sich sonst die Töne unterschiedlicher Receiver beeinflussen würden. Für das Quad-LNB müsste der Ton also neu erzeugt werden, was aber neben Bauteilkosten auch einen zusätzlichen Strombedarf von etwa 25 mA zur Folge hätte.

3. Grund: 22 kHz-Verkopplung im LNB
Leider gibt es noch immer eine Reihe von LNBs am Markt, welche Probleme mit grenzwertiger Entkopplung der Ausgänge haben. Hier kann es vorkommen, dass sich der 22 kHz Ton bei exakt gleicher Höher der Fernspeisespannung von einem Ausgang zu einem anderen Ausgang verschleift. Dies kann dazu führen, dass schon am LNB-Ausgang die Low-Bänder fehlen.

4. Grund: Polarisationsentkopplung
In einem Quad-LNB ist auf engstem Raum bereits ein Multischalter mit endlicher Polarisationsentkopplung vorhanden. Somit ist die Trennung der ZF-Ebenen bei einem Quatro-LNB grundsätzlich besser als bei einem Quad.

Breitband-Sat-Zuführung (Wideband LNBs)

Verfasst: 29. Juni 2016 08:42
von techno-com
Technische Infos -> Breitband-Sat-Zuführung
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Alle a²CSS-Einkabelumsetzer von JULTEC sind "breitbandtauglich". Damit ist eigentlich nicht die Möglichkeit gemeint, "Breitband-Kabelfernsehen" inklusive Rückweg zu verteilen (JULTEC-Geräte können das natürlich auch), sondern die Sat-ZF breitbandig zuzuführen.

Das Programmangebot von einen Ku-Band Satellitensystem wird üblicherweise auf zwei Polarisationsebenen im Frequenzbereich von 10700 MHz bis 12750 MHz übertragen. Dieser Frequenzbereich wird bisher bereits im LNB in zwei Frequenzblöcke aufgeteilt (LOF 9,75 GHz und 10,6 GHz), damit die Programme im Bereich der von den Empfangsgeräten unterstützten Sat-ZF-Bereich liegen (950 MHz bis 2150 MHz). Aus diesem Grund sind zwischen einem Quatro-LNB und einem Multischalter immer vier Leitungen zu finden, nämlich "vertikal Lowband", "horizontal Lowband", "vertikal Highband" und "horizontal Highband". Das Empfangsgerät signalisiert dem Multischalter durch eine Ton/Spannungskombination, auf welche dieser vier Leitungen zugegriffen werden soll. Im Multischalter findet keine Frequenzumsetzung statt.

In Teilnehmergesteuerten Einkabelsystemen findet dagegen ohnehin immer eine Frequenzumsetzung des gewünschten Transponders statt. Das Empfangsgerät fordert den gewünschten Transponder per Steuerbefehl an, dieser wird dann vom Einkabelumsetzer auf die dem Empfangsgerät zugewiesene Userbandfrequenz umgesetzt.

Die Hardware des Einkabelumsetzers kann so realisiert werden, dass sie eingangsseitig nicht nur den üblichen Sat-ZF Frequenzbereich unterstützt, sondern zum Beispiel den Bereich von 290 MHz bis 3000 MHz. Mit einem entsprechenden Breitband-LNB, welches nur einen Lokaloszillator (z.B. 10,4 GHz) hat, steht dann auf nur zwei Leitungen das gesamte Frequenzspektrum des Satelliten beispielsweise von 300 MHz bis 2350 MHz zur Verfügung. Für einen normalen Multischalter wäre dieses Signal nicht geeignet, für einen entsprechenden Einkabelumsetzer dagegen schon.

Im Einkabelumsetzer werden für den Breitbandmodus Frequenzoffsets hinterlegt, um die die tatsächliche Frequenzabstimmung gegenüber der Anforderung vom Empfangsgerät verschoben wird. Für das oben genannte Beispiel-LNB mit einer LOF von 10,4 GHz ist dies:
Im Lowband: 9750 MHz - 10400 MHz = - 650 MHz
Im Highband: 10600 MHz - 10400 MHz = + 200 MHz
Der Einkabelumsetzer holt sich die Lowbandprogramme also tatsächlich von einer um 650 MHz tiefer liegenden Frequenz, als das Empfangsgerät sie anfordert.

Das Empfangsgerät bemerkt von dieser Korrektur und auch von der gesamten Breitbandzuführung nichts, es "sieht" einen "normalen" Einkabelumsetzer mit Universal-LNB und empfängt die angeforderte Programme, ohne dass ein neuer Suchlauf oder eine besondere Konfiguration durchgeführt werden muss.

Die Frequenzoffsets lassen sich bei den JULTEC a²CSS-Einkabelumsetzern konfigurieren (sogar für jedes Sat-System einzeln). So ist es möglich, die Umsetzer mit verschiedenen LNBs zu betreiben (z.B. LOF 9,75 GHz, 10,4 GHz oder 10,41 GHz).

Bei längeren Zuleitungen oder größeren Kaskaden kann ein Startverstärker eingesetzt werden. Dieser muss für die Breitband-ZF geeignet sein, wie zum Beispiel der JAL0425WN.


Wichtig: Bei Breitbandzuführung ist nur Einkabelbetrieb (Geräte der JPS- und JRS-Serie) möglich, kein Legacy-Modus (bei Geräte der JPS-/JRS-Serie mit extra Legacy-Ausgängen - "+4T Varianten" - sind dann NUR die Einkabelausgänge nutzbar) ! Ebenso steht die Jultec Legacy-/CSS-Kombifunktion dann nicht zur Verfügung.


Breitband-LNB Kabelzuordnung Jultec a²CSS Technologie (siehe bildliches Beispiel hier in der Anlage)
WideBand-LNB Zuführung:
Sat A V auf VL / Sat A H auf HL / Sat B V auf VH / Sat B V auf HH (VA auf VL / HA auf HL / VB auf VH / HB auf HH)


Hier die ersten Beiträge im Forum die eine Breitband-LNB-Zuführung bearbeiten und umsetzen:
Erweiterung SAT-Anlage für drei Haushalte (2-Satelliten Empfangsanlage im Breitband-LNB-Modus mit Jultec JPS0502-4M Einkabel-Schalter)
Umbau EFH von Kabel Unitymedia auf Sat Unicable/Jess (nur 1-Satelliten Empfanganlage mit Jultec JPS0501-16TN Einkabel-Multischalter)
Unicable Planung (Jultec JPS Breitband-LNB Versorgung 2 Satelliten) (2-Satelliten Empfangsanlage im Breitband-LNB-Modus mit Jultec JPS0502-8T Einkabel-Schalter)
Umbau einer alten SAT Anlage (2 Kabel nur zur Verfügung vom LNB bis zum Multischalter)