Petition an Kabel Deutschland fordert HDTV-Einspeisung

Neues zum Thema HDTV und UHDTV (Ultra HD / 4k) - hochauflösendes Fernsehen (1080i / 1080p)
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Petition an Kabel Deutschland fordert HDTV-Einspeisung

Ungelesener Beitragvon techno-com » 28. Dezember 2009 14:04

Petition an Kabel Deutschland fordert HDTV-Einspeisung von ARD und ZDF

[fp] Leipzig - Der letzte HDTV-Showcase von ARD und ZDF vor dem regulären Start im Februar 2010 läuft erfolgreich, doch noch immer speist der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland das Signal nicht in seine Netze ein. Dagegen wendet sich nun eine Onlinepetition.

Im September waren die Showcases von Das Erste HD und ZDF HD noch in vielen ausgebauten Kabelnetzen der Kabel Deutschland (KDG) zu sehen. Doch bei den aktuellen Testsendungen bleiben die Kunden des Kabelnetzbetreibers außen vor. Grund sind die Kosten für die Einspeisung der HDTV-Sender. Der Kabelnetzbetreiber will nicht auf eigene Kosten in das Netz investieren um den HDTV-Empfang zu gewährleisten, sondern auch einen Beitrag der Sender.

Eine Onlinepetition fordert nun eine rasche Einigung zwischen Kabel Deutschland und den TV-Sendern. Wörtlich heißt es: "Führen Sie intensive Gespräche, verhandeln Sie 14 Stunden am Tag mit den Anbietern - Aber zuerst einmal Einspeisung der HD-Programme - Jetzt! Dies forden die Unterzeichner dieser Petition, ohne dabei zu vergessen darauf hinzuweisen, dass man nicht länger gewillt ist als Spielball zu fungieren."

Bisher haben mehr als 500 Nutzer die Petition unterzeichnet, die am 23. Dezember gestartet wurde.

Link zur Onlinepetition: http://www.ipetitions.com/petition/hdshowcase/


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 28.12.09


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Kabel Deutschland: Argumente der Sender scheinheilig

Ungelesener Beitragvon techno-com » 29. Dezember 2009 14:57

[fp] München - In einer Stellungnahme bittet der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland seine Kunden um Verständnis, dass die HDTV-Programme von ARD und ZDF derzeit noch nicht ins Kabelnetz eingespeist werden.

Im Rahmen eine Petition wenden sich frustrierte Kabelzuschauer derzeit an die Kabel Deutschland, um die Einspeisung der hochauflösend ausgestrahlten Programme von ARD und ZDF zu erreichen (DF berichtete/ siehe Beitrag hier im Forum bei uns auch zuvor !). Die Kabel Deutschland reagierte nun auf die Berichterstattung bei DF und gab folgende Stellungnahme ab, die wir im Wortlaut wiedergeben:

"Wir sehen HD als ganz wichtigen Digitalisierungstreiber und wollen unseren Kunden im Free-TV HD zur Verfügung stellen, und zwar am liebsten ohne zusätzliche Kosten und ohne Nutzungsbeschränkungen. Dazu haben wir den Sendern bereits entsprechende Angebote unterbreitet. Darüber befinden wir uns mit den betreffenden Sendern noch in intensiven Gesprächen.

Man muss leider sehen, dass die öffentlich-rechtlichen wie die privaten Sender bislang für HD den Kabelkunden Mehrbelastungen aufbürden wollen. Vor dem Hintergrund, dass HD viermal soviel Bandbreite benötigt wie normales digitales TV, verursacht HD in der Infrastruktur und bei der Verbreitung im Kabel höhere Kosten. Bei der Satellitenübertragung sind die Sender bereit, sich an diesen Mehrkosten zu beteiligen. Es ist nicht einzusehen, warum das im Kabel nicht so sein soll. Wir erwarten lediglich eine Gleichbehandlung der unterschiedlichen Infrastrukturen durch die Sender.

Das Argument der Sender, das HD-Signal sei "kostenlos und KDG könne es ohne Probleme sofort einspeisen", ist scheinheilig. Dabei wird völlig außer acht gelassen, dass dem Kabelnetzbetreiber durch die Einspeisung der HD-Sender ins Kabelnetz Kosten entstehen. Ferner ist es ein über Jahre unverändertes Geschäftsmodell, dass die Sender für die Verbreitung ihrer Programme im Kabel Einspeiseentgelte je nach genutzter Kapazität und Reichweite bezahlen, ganz so wie die Sender auch die Kapazitäten bei Satellit und DVB-T bezahlen. Anders als beim Satelliten weigern sich die Sender aber nun, sich auch an den Kosten für eine HD-Verbreitung zu beteiligen und versperren somit den Kabelkunden den Weg zu hochauflösendem Fernsehen. Wir können den Kabelkunden nur empfehlen, Druck auf die Sender auszuüben, damit diese nicht länger ihre Marktmacht zu Lasten der Kunden missbrauchen. Kabel Deutschland könnte bei einer Kostenbeteiligung der Sender sofort mit der HD-Einspeisung beginnen.

Kabel Deutschland begrüßt ausdrücklich die HD-Aktivitäten der öffentlich-rechtlichen und privaten Sender. Je größer und besser das HD-Senderangebot in Deutschland wird, desto größer auch die Akzeptanz und Nutzung des digitalen Fernsehens durch unsere Kunden.

Wir sind zuversichtlich, dass wir mit den Sendern zu einer für alle Seiten zufriedenstellenden Lösung kommen werden."


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 29.12.09
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HDTV-Chaos bei Kabel Deutschland - Kein Kommentar

Ungelesener Beitragvon techno-com » 12. Januar 2010 14:00

[vo] Unterföhring - Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) gibt keine Antworten auf weiterführende Fragen von DIGITAL FERNSEHEN zur HDTV-Einspeisung.

Auf Anfragen von DIGITAL FERNSEHEN zur HDTV-Einspeisung bei KDG antwortet die Pressestelle: "Leider kann ich Ihnen über das Ihnen vorliegende Statement hinaus keine weiteren Auskünfte erteilen". Der Anbieter verweist stattdessen auf eine Stellungnahme vom Dezember vergangenen Jahres. Darin bittet KDG seine Kunden um Verständnis, dass die HDTV-Programme von ARD und ZDF derzeit noch nicht ins Kabelnetz werden.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 12.1.10
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Kommentar: HDTV-Irrsinn bei KDG - Letzter Ausweg Kündigung

Ungelesener Beitragvon techno-com » 12. Januar 2010 14:36

Kommentar: HDTV-Irrsinn bei Kabel Deutschland - Letzter Ausweg "Kündigung"

[sg] Leipzig - Der HDTV-Verweigerer Kabel Deutschland hat seit Montag ein Riesenproblem: Die Deutsche Telekom. War bis jetzt für die Kabel Deutschland noch alles in Butter, ist für den größten deutschen Verweigerer der HDTV-Einspeisung von ARD und ZDF im Kabelnetz Schluss mit lustig.

Denn während die wenigsten Kabelkunden in der Stadt "mal eben" auf Sat-Direktempfang umstellen können, da sie auf drahtgebundenen Fernsehempfang angewiesen sind, ticken die Uhren ab heute anders. Die KDG, die heftigst in den Telefongefilden der Telekom wildert, sieht sich plötzlich einem um Welten besseren HDTV-Angebot von T-Home Entertain gegenüber - das es zu allem Überdruss seit kurzem ja auch noch "pur" gibt. Jetzt haben gefrustete Kabel-Deutschland-Kunden endlich die Möglichkeit, auch in den traditionell starken Kabelgebieten in den Städten sinnvoll zu kündigen. Zugegeben, Entertain gibt es noch nicht überall, aber eben häufig da, wo auch die Kabel Deutschland ihre Kunden hat - und umgekehrt. Und der Kunde will HDTV sehen, auch im Kabel, ganz gleich welches kommunikative Luftschloss Kabel Deutschland versuchte aufzubauen.

Dem Fernsehzuschauer ist es doch letztlich völlig schnurz, mit welcher Begründung ihr Kabelnetzbetreiber die HDTV-Einspeisung von ARD und ZDF hinauszögert oder verweigert. Fakt ist für diesen nur eines: HDTV von ARD und ZDF gibt es nicht bei der Kabel Deutschland. Noch nicht mal als Ankündigung. Trotz GEZ-Gebühren, die wir alle mehr oder weniger gerne für den HDTV-Ausbau der öffentlich-rechtlichen Sender zahlen. Alle. Eben auch die Kabel-Deutschland-Kunden. Statt für eine schnelle, kundenfreundliche Lösung zu sorgen, pokerte die KDG lieber mit einem miesen Blatt und versuchte sich im Bluffen. Das geht mit der grandiosen Kommunikation der Kabel Deutschland so: Noch bis zum Sommer hieß es bei KDG mantraartig, dass die Nachfrage der eigenen Kunden nach HDTV-Angeboten "sehr gering" sei. HDTV sei ja auch "kein entscheidendes Argument für die Wahl einer TV-Infrastruktur". Aha.

Nur wenige Monate später hat selbst die Kommunikation des Kabelnetzbetreibers ein Einsehen und meint dann doch, dass HDTV ein "ganz wichtiger Digitalisierungstreiber sei". Trotz dieser späten Erkenntnis fühlte sich Kabel Deutschland nicht in der Lage, den HD-Showcase von ARD und ZDF einzuspeisen. Natürlich liege das, wie auch das drohende Scheitern der Einspeisung des Regelbetriebes an den bösen Sendern, die sich ja nicht an den Verbreitungskosten beteiligen wöllten. Nochmal Aha.

Wenn dieses miese Hin-und-Her für Millionen Kabelkunden nicht so bitter wäre, könnte man die kommunikative Bruchlandung der Kabel Deutschland ja noch mit Humor nehmen. KDG-Chef Hammerstein wäre jedoch schlecht beraten, auf ein "Weiter so" zu setzen, dessen einzige Essenz wäre: Die anderen sind schuld. Immer. Die bösen Sender, weil sie ihre HDTV-Ausstrahlung nicht extra bezahlen wollen, der Kunde, weil er HDTV jetzt doch haben will und der Satellit ja sowieso, weil der ja bezahlt werden wird. Mir kommen gleich die Tränen. Diese Kommunikationsstrategie der beleidigten Leberwurst ist unprofessionell und durchschaubar. Denn der Seitenhieb auf den Satelliten liegt völlig neben der Sache. Der Satellit kassiert vom Kunden keinen Cent für das TV-Programm von ARD und ZDF - weder in SD, noch in HD. Vielleicht haben das die Kommunikationsstrategen in Unterföhring nicht so ganz verstanden, also will ich ihren grundsätzlichen Irrtum aufklären: Kabel Deutschland kassiert mit dem guten Programm Dritter beim Fernsehzuschauer UND verlangt zusätzlich Einspeisegebühren von den Sendern. Ein tolles Modell, das bitte auch so bleiben soll, wie es einmal war. Denn, so die Begründung der KDG für diesen Wunsch in freier Übersetzung: Dies war ja schon immer so. Nochmal Aha.

Doch hier liegt meiner Meinung nach der eigentliche Hase im Pfeffer. Willigt die KDG jetzt ein, das HDTV-Programm von ARD und ZDF ohne eine Einspeisevergütung von den Sendern zu verlangen zum Kunden zu bringen, wäre dies so etwas wie der erste Sündenfall wider dem Doppelt-Kassieren und damit kein gutes Omen für 2012. Da stehen nämlich die Verhandlungen der KDG mit ARD und ZDF über die weitere Einspeisung der Sender ins KDG-Netz an - in SD. Und dafür will die KDG keinen kostenlosen Präzedenzfall schaffen. Statt mit diesen Fakten zu punkten, vertraute Hammerstein lieber auf Durchhalteparolen. Meines Erachtens sollte er unter dieses PR-Desaster endlich einen Schlussstrich ziehen. Ein Stück mehr Ehrlichkeit würde ihm dabei helfen. Zudem die ganze Kabelbranche unter dieser sturen Haltung leidet. Das Kabel kann es schließlich anders - das zeigt allen voran wieder einmal in vorbildlicher Weise Kabel BW. Doch letztlich kann es vielen KDG-Kunden jetzt auch egal sein, was sich die KDG-Presse als nächstes ausdenkt. Viele Kunden haben jetzt eine Alternative. Ob nun Satellit oder Entertain - beide haben das, was Hammerstein nicht haben kann oder will. ARD und ZDF in HDTV.

Stefan Goedecke


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 12.1.10
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KDG: ARD/ZDF zahlen andern Netzbetreibern für HDTV-Schaltung

Ungelesener Beitragvon techno-com » 19. Januar 2010 13:24

KDG: "ARD/ZDF zahlen andern Netzbetreibern für HDTV-Aufschaltung"

[fp] Leipzig - Im Streit um die HDTV-Einspeisung der öffentlich-rechtlichen Angebote Das Erste HD und ZDF HD beim Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG), schiebt das Unternehmen den Schwarzen Peter weiter auf die Sender.

In einem DF vorliegenden Schreiben des KDG-Kundenservice an empörte Kunden teilt der Anbieter mit, dass Kabelnetzbetreiber, die die HDTV-Sender von ARD und ZDF einspeisen, bereits über eine Vereinbarung mit den öffentlich-rechtlichen Sendern im Rahmen des allgemeinen digitalen Einspeisevertrages verfügen würden. "Sie werden für die bereitgestellte Kapazität von ARD und ZDF bezahlt", heißt es in dem Schreiben.

Dies unterstellt, dass alle Kabelnetzbetreier, die bereits die HDTV-Angebote einspeisen, dafür von den Öffentlich-Rechtlichen extra honoriert werden. Bisher unterstreichen ARD und ZDF, dass sie die Sender kostenlos zur Verfügung stellen. Die Kabel Deutschland fordert jedoch eine Kostenbeteiligung.

Kabel Deutschland habe auch einen Vertrag mit den öffentlich-rechtlichen Sendern zur digitalen Einspeisung, der aber bisher die HDTV-Sender nicht einschließe, so der Anbieter. "ARD und ZDF haben sich bereits damals gegenüber Kabel Deutschland geweigert, sich an den Kosten einer HD-Einspeisung zu beteiligen. Das kommt einer Diskriminierung gegenüber den Satelliten gleich", so die Kabel Deutschland in dem Schreiben weiter.

Auf einen Seitenhieb in Richtung T-Entertain wurde in der Antwort auch nicht verzichtet: "Die Vereinbarungen zwischen der Deutschen Telekom und den öffentlich-rechtlichen Sendern zur HD-Einspeisung und der Kostenthematik sind uns nicht bekannt", berichtet die KDG den Kunden.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 19.1.10
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Linke: Verweigerung der KDG ist Verstoß gg. Rundfunkfreiheit

Ungelesener Beitragvon techno-com » 22. Januar 2010 17:18

Die Linke: "HDTV-Verweigerung der KDG ist Verstoß gegen Rundfunkfreiheit"

[sg] Magdeburg - Kabel-Deutschland-Kunden schauen bei ARD und ZDF in HDTV noch immer in die buchstäbliche Röhre. Der Kabelnetzbetreiber besteht auf einer Kostenbeteiligung der öffentlich-rechtlichen Programme, den so genannten Einspeisentgelten.

Mit seiner Haltung gerät das Unternehmen immer mehr in die Kritik. Während die Bündnisgrünen das Verhalten von Kabel Deutschland als "politisch bedenklich" bezeichnete, wird nun der medienpolitische Sprecher der Linken in Sachsen-Anhalt noch deutlicher: "Die Ankündigung von Kabel Deutschland, keine HDTV-Programme von ARD und ZDF in ihr Kabelnetz einzuspeisen, widerspricht eindeutig dem Gedanken der Grundversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger und ist somit politisch höchst bedenklich und kritikwürdig", stellt Stefan Gebhard fest.

Durch die Entscheidung von Kabel Deutschland würden Tausende von Gebührenzahlern von hochauflösendem öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgeschlossen. "Diese Rundfunkteilnehmer haben jedoch mit ihrer Rundfunkgebühr auch die Entwicklung von HDTV mitfinanziert. Jetzt werden sie durch eine willkürliche Entscheidung vom Angebot ferngehalten.", kritisiert Gebhardt weiter.

Dies alles bedeute eine Schwächung "des technischen Fortschritts, des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und des Kabelfernsehens gleichermaßen." Kabel Deutschland beruft sich auf die Bundenetzagentur, die Einspeisentgelte vorschreiben würde, diese müssten für alle Sender gleich bemessen sein. Nach Ansicht von Rundfunkexperten soll diese Regelung jedoch nicht die Vertragsfreiheit aushebeln. Gehardt fordert ein politisches Eingreifen und Regelungen, die den "Ausschluss von Bürgerinnen und Bürgern von neuestem technischen Standard verhindern". Schließlich, so Gehardt, würde die Rundfunkfreiheit für alle gelten. "Dem muss auch Kabel Deutschland Rechnung tragen."


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 22.1.10
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Grüne zu KDG-HDTV: Zuschauer sollen Protest weiterhin äußern

Ungelesener Beitragvon techno-com » 25. Januar 2010 08:39

Grüne zu KDG-HDTV: "Zuschauer sollten Protest auch weiterhin äußern"

[fp] Kabel Deutschland verweigert die Einspeisung der HDTV-Programme von ARD und ZDF, obwohl ihr seitens der Sender das Signal kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Der Netzbetreiber möchte von den Sendern ein spezielles Einspeiseentgelt. DF sprach dazu mit Tabea Rößner, Medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.

DIGITAL FERNSEHEN: Frau Rößner, welche Auswirkungen hat die Haltung von Deutschlands größtem Kabelnetzbetreiber auf den Verbreitungsweg Kabelfernsehen?

Tabea Rößner: Wenn sich Kabel Deutschland und die Rundfunkanstalten nicht einigen können, bleiben letztendlich Zuschauerinnen und Zuschauer auf der Strecke, weil sie nicht in den Genuss der besseren Bildqualität kommen. Letztendlich kann das Kabel als Verbreitung geschwächt werden, wenn es zu keiner Einigung kommt. Denn wer Fernsehen in HD Qualität genießen will, müsste dann auf Satellit oder eine andere Technik umsteigen.
Die Digitalisierung des Rundfunkangebotes auf dem Weg des Kabels kann durch diesen Konflikt ausgebremst werden. Das ist ein Problem, weil die analoge Übertragung dann länger aufrecht bestehen bleibt und damit Kapazitäten belegt bleiben, die für die digitale Übertragung gebraucht werden. Ergo: die Katze beißt sich selbst in den Schwanz.

DF: Was ist mit den TV-Zuschauern, die über Kabel Deutschland ARD und ZDF nicht in HDTV empfangen können?

Rößner: Sie sollten ihren Protest auch weiterhin äußern, denn sie haben ihre Gebühren schon dafür gezahlt, dass jetzt in HD-Qualität produziert wird. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können sich mit ihrem Protest natürlich auch an die zuständigen Politiker wenden: die Ministerpräsidenten der Länder haben das Sagen über die Rundfunkstaatsverträge - und darin ist bislang nicht geregelt in welcher Qualität und zu welchem Preis digitales Fernsehen eingespeist werden muss.

DF: Dem Bundesverband für Verbraucherschutz liegen bereits erste Beschwerden über das Verhalten der Kabel Deutschland GmbH vor. Sehen Sie bei den zentralen Frage der Rundfunkversorgung politschen Handlungsbedarf, um dem Zuschauer den Empfang der öffentlich-rechtlichen Programme auch im bezahlten Umfang (Stichwort GEZ) zu ermöglichen?

Rößner: Wenn sich die Kabelnetzbetreiber mit ARD und ZDF nicht einigen können, muss die Politik eingreifen, um den Zuschauern die entsprechende Bildqualität zu liefern. Wie schon erläutert, würde das im Rundfunkstaatsvertrag geregelt - lieber wäre mir aber, Kabel Deutschland und die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten können sich einigen - ohne dass die Gesetzeskeule geschwungen werden muss.

DF: Vielen Dank für das Gespräch.


Das Interview gibt die Meinung des Interviewpartners wieder. Diese muss nicht der Meinung des Verlages entsprechen. Für die Aussagen des Interviewpartners wird keine Haftung übernommen.


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HDTV: KDG-Kunden müssen volle Rundfunkgebühr zahlen

Ungelesener Beitragvon techno-com » 26. Januar 2010 08:07

[sg] Leipzig - Auch wenn Kabel Deutschland ARD und ZDF nicht in HDTV einspeist, können die KDG-Kunden ihre Rundfunkgebühr nicht um den auf den HDTV-Empfang entfallenden Gebührenteil kürzen.

Dies bestätigte eine GEZ-Sprecherin auf Anfrage von DIGITAL FERNSEHEN. Demnach bestehe die Gebührenpflicht "immer und in voller Höhe, wenn Rundfunkgeräte zum Empfang bereitgehalten werden." Für die Gebührenerhebung käme es nicht darauf an, ob und in welchem Umfang das Rundfunkgerät tatsächlich genutzt wird, so die GEZ-Sprecherin. Es spiele auch keine Rolle, auf welche Art der Empfang der Sendungen zu Stande kommt (Antenne, Kabel, Satellit, DVB-T oder aus dem Internet). Gleichfalls sei es unerheblich "ob Leistungen öffentlich-rechtlicher oder privater Programmanbieter genutzt werden".

Kabel-Deutschland-Kunden ohne HDTV-Empfang von ARD und ZDF haben damit trotz ihrer Empfangsbeschränkung die volle Gebühr zu entrichten. Die GEZ wies gegenüber DIGITAL FERNSEHEN nochmals darauf hin, dass "jeder Rundfunkteilnehmer" gesetzlich verpflichtet sei, seine Rundfunkgeräte anzumelden.

Inwieweit der Kabelnetzbetreiber sich gegenüber seinen Kunden kulant zeigt und bei Nichteinspeisung den auf den HDTV-Empfang entfallenden Teil der Rundfunkgebühr seinen Kunden erstattet, ist nicht bekannt. Eine Anfrage dazu an Kabel Deutschland läuft.


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Landespolitiker in Kiel kritisieren HDTV-Verweigerung v. KDG

Ungelesener Beitragvon techno-com » 26. Januar 2010 08:08

Landespolitiker in Kiel kritisieren HDTV-Verweigerung von KDG

[vo] Lübeck - Schleswig-Holsteinische Landespolitiker monieren, dass Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) die Einspeisung von ARD und ZDF in HDTV verweigert.

Allein in Schleswig-Holstein sind 600 000 Haushalte betroffen, berichten die "Lübecker Nachrichten". Zum Start der Olympischen Winterspiele am 12. Februar werden ARD und ZDF in ihren Programmen hochauflösendes Fernsehen (HDTV) einführen und so eine neue TV-Ära einläuten. Kabel Deutschland verlangt jedoch von den öffentlich-rechtlichen Sendern eine Kostenbeteiligung für die Einspeisung von HDTV (DF berichtete). ARD und ZDF lehnen das ab.

Kiel mahnt Kabel Deutschland zum Einlenken: Peter Eichstädt, medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, sagte gegenüber der Zeitung: "Ich bin verwundert. Wenn Kabel Deutschland jetzt Geld fordert, hat das den Beigeschmack einer öffentlichen Erpressung, die sich letztlich nicht gegen die Sender, sondern gegen die Gebührenzahler richtet." Er gehe davon aus, dass Kabel Deutschland seine Haltung korrigiert.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Christian von Boetticher sagte dem Blatt: "Für mich ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich, weshalb ein Kabelbetreiber Geld für eine Durchleitung verlangt, zu der andere Anbieter ohne zusätzliche Gelder in der Lage zu sein scheinen."

Protest kommt auch von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. "Dass die Verbraucher jetzt leiden sollen, ist dumm", sagte Sprecher Thomas Hagen der Zeitung. "Wer ARD und ZDF in HDTV-Qualität sehen will, muss seinen Kabel-Anschluss kündigen und auf Satellit umsteigen."

Marktführer Kabel Deutschland hat nach eigenen Angaben bundesweit neun Millionen Kunden. Für die Einspeisung von ARD und ZDF in HDTV verlangt der Kabelnetzbetreiber Einspeiseentgelte ähnlich der analogen Einspeisung der Programme.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 25.1.10
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HDTV-Beruhigungspille von Kabel Deutschland: "Gespräche

Ungelesener Beitragvon techno-com » 26. Januar 2010 08:09

HDTV-Beruhigungspille von Kabel Deutschland: "Intensive Gespräche"

[vo] Leipzig/Unterföhring - Kabel Deutschland (KDG) verweigert noch immer die Einspeisung der HDTV-Programme von ARD und ZDF. Auf DF-Anfrage verweist KDG immerhin auf "intensive Gespräche mit den Sendern".

Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland lehnt es noch immer ab, die HDTV-Programme von ARD und ZDF einzuspeisen. Für die Einspeisung von ARD und ZDF in HDTV verlangt der Kabelnetzbetreiber Einspeisenentgelte ähnlich der analogen Einspeisung der Programme.

Kabel-Deutschland-Kunden hätten schon heute die Möglichkeit, sieben HDTV-Sender von Sky zu empfangen. "Damit unsere Kunden noch mehr HDTV im Kabel empfangen können, befinden wir uns in intensiven Gesprächen mit den Sendern", so ein KDG-Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage. Ein Statement, das der Kabelnetzbetreiber so ähnlich bereits Ende Dezember abgab.

Seitdem wurde einen Monat "intensiv", aber ergebnislos verhandelt. Am 12. Februar startet der HDTV-Regelbetrieb von ARD und ZDF.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 25.1.10
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Kartellamt: Regelmäßig Verbraucherbeschwerden über KDG

Ungelesener Beitragvon techno-com » 26. Januar 2010 08:10

Kartellamt: Regelmäßig Verbraucherbeschwerden über KDG-Kabeleinspeisung

[sg] Leipzig/Bonn - Kabelkunden beschweren sich beim Kartellamt regelmäßig über die Einspeisung oder Nichteinspeisung von Programmen ins Kabelnetz.

Dies bestätigte ein Sprecher des Bundeskartellamts im Gespräch mit DIGITAL FERNSEHEN. Derzeit würden jedoch noch keine Verbraucherbeschwerden zur drohenden Nichteinspeisung des HDTV-Programmes von ARD und ZDF vorliegen: "Auch wenn uns regelmäßig Verbraucherbeschwerden zu der Thematik Einspeisung ereilen, waren darunter nach meiner Einschätzung bislang keine, die sich speziell auf ARD und ZDF bezogen hätten", so der Sprecher zu DIGITAL FERNSEHEN.

Kabel Deutschland wird vom Bundeskartellamt seit Jahren "dauergeprüft" - die letzte bekannte Entscheidung stammt aus dem April 2008, worin dem Kabelnetzbetreiber die Übernahme von sieben Regionalgesellschaften der Oriongruppe erlaubt wurde. In dieser DIGITAL FERNSEHEN vorliegenden Entscheidung begründete das Kartellamt auch die marktbeherrschende Stellung des Unternehmens.

Aktuell läuft ebenfalls ein Verfahren gegen Kabel Deutschland in dem die Set-Top-Boxenpolitik des Unternehmens untersucht wird. "Es besteht der Verdacht, dass die technische Ausstattung der Set-Top-Boxen dazu führt, dass der Wettbewerb auf den Kabel-TV- und Pay-TV-Märkten durch die genannten Unternehmen behindert wird", nahm bereits Ende 2008 die damalige Sprecherin des Bundeskartellamts Bezug auf das Verfahren.

Verbraucher können sich formlos beim Bundeskartellamt über das Vorgehen marktbeherrschende Unternehmen beschweren. Entweder tragen die Beschwerdeführer ihr Anliegen schriftlich an die Postanschrift des Kartellamts vor, jedoch reicht selbst eine E-Mail an: poststelle@bundeskartellamt.bund.de.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 25.1.10
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Kartellamt: Kabel-Deutschland-Verfahren läuft weiter

Ungelesener Beitragvon techno-com » 26. Januar 2010 08:11

[sg] Leipzig/Bonn - Das Verfahren wegen Verdachts des Missbrauchs der marktbeherrschenden Stellung bezüglich der im Netz von Kabel Deutschland eingesetzten Set-Top-Boxen hat weiter Bestand.

Die Ankündigung von Kabel Deutschland, künftig seine Programmpakete auch über CI-Plus-Module empfangbar zu halten hat daran nichts geändert.

"Wir kennen diese Aussage", sagt ein Sprecher des Kartellamts gegenüber dem Informationsdienst DIGITAL INSIDER. "Aber Wert, d.h. den Umfang dieser Aussage und ihre Belastbarkeit können wir gegenwärtig nicht beurteilen. Sie wurde nicht uns gegenüber getroffen", fügt der Sprecher hinzu.

Somit würde eine dem Wettbewerbesrecht konforme Aussage fehlen. Diese könnte gegenüber dem Kartellamt z.B. in Form einer Verpflichtungszusage gegeben werden. Derzeit sei es noch "völlig offen, ob den wettbewerbsrechtlichen Bedenken des Kartellamtes durch die avisierte Praxis der KDG Rechnung getragen würden", so der Sprecher.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 26.1.10
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Kommentar: KDG: HDTV nein, Telefonie ja

Ungelesener Beitragvon techno-com » 26. Januar 2010 15:40

[vo] Leipzig - Das hochauflösende Fernsehen ist bei Deutschlands größtem Kabelnetzbetreiber auf dem Abstellgleis gelandet. Der Ausbau von Telefon und Internet hingegen soll die Überholspur besetzen.

"Wir haben ausreichend Kapazitäten im Kabelnetz, um unseren Kunden analoges und digitales TV, HDTV, Pay-TV, Pay-per-View, Internet und Telefonie anzubieten", sagt ein KDG-Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN. Gefragt war, ob die für den Ausbau der Telefon- und Internetdienstleistungen eingesetzte Netzkapazität durch die Internetnutzung negativ beeinflusst wird.

"Kabel Deutschland hat darüber hinaus noch Kapazitäten, um weitere neue Produkte einzuführen". Konkret wird KDG dabei nicht. TV befindet sich bei der KDG inzwischen auf dem Abstellgleis, was für die Abonnenten ärgerlich ist. "Telefonie" und "Internet" gelten hingegen als neue Zauberworte. Hier baut Kabel Deutschland kräftig aus. Der TV-Abonnent bleibt dabei auf der Strecke. Und es bleibt fraglich, welche "weiteren neuen Produkte" das schlingernde Schiff noch retten sollen.

Noch kassiert Kabel Deutschland kräftig mit TV, obwohl dem Kunden Ohrfeigen wie die Nicht-Einspeisung von Das Erste HD und ZDF HD zugemutet werden. Jedoch schon die alten Griechen wussten: "Alles fließt", alles ist dem Gesetz der Veränderung unterworfen. Das wird mittelfristig auch die Einnahmemodelle von Kabel Deutschland betreffen. Kassiert wird derzeit bekanntlich mehrmals, beim Kunden und bei der Einspeisung der analogen Programme. Auch für die Einspeisung von ARD und ZDF in HDTV verlangt Kabel Deutschland Entgelte. Mit letzterem rechtfertigt KDG bislang, warum sie ARD und ZDF nicht in HDTV einspeist.

Doch der Wind kann sich schneller drehen, als man es in Unterföhring erwartet. Das analoge Zeitalter wird mittelfristig endgültig vorbei sein, auch wenn der Digitalisierungsgrad im Kabel derzeit noch mit rund 30 Prozent vor sich hindümpelt. Das Ende der analogen Satellitenübertragung ist für 2012 angekündigt. Auch die Regelung für die Einspeisentgelte in SDTV läuft 2012 aus. Dann fällt eine momentan noch sprudelnde Einnahmequelle weg.

Wie sieht es mit den Kunden von Kabel Deutschland aus? Mit Aktionen wie der Einspeiseverweigerung von Das Erste HD und ZDF HD werden sie dem Kabelnetzbetreiber nicht die Tür einrennen. Zuletzt hat KDG im Kerngeschäft Pay-TV 5 300 Abonnements verloren. Auch die Anzahl der gesamten KDG-Haushalte ist rückläufig (DF berichtete). Durch die Einspeiseverweigerung könnten weitere Abonnenten abwandern.

Denn es gibt durchaus Alternativen. Auch wenn noch nicht überall verfügbar, so ist IPTV doch auf dem Vormarsch, wie etliche Studien belegen. Inklusive Das Erste HD und ZDF HD. Das dürfte Kabel Deutschland künftig weitere Einnahmen durch Kabel-TV-Kunden kosten.

All das ist abzusehen. Als rettenden Mast klammert sich Kabel Deutschland an Internet und Telefonie. Hier floriert das Geschäft derzeit. Noch. Jedoch, an wen verkaufen, wenn die Kunden zahlreich schwinden? Die Abonnenten an sich zu binden mit "wirklich attraktiven Produkten" wie mit der Einspeisung von ARD und ZDF in HDTV wäre eine nicht allzu gewagte Empfehlung. Zumal die Mitbwerber es auch tun. Und zumal Neukunden kaum nur Telefon und Internet buchen, wenn sie erstmal Kabelgebühren bezahlen müssen. Höchste Zeit also für Kabel Deutschland gegenzusteuern.

Annette Vogt


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 26.1.10
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Kartellamt: Keine förmliche Beschwerde von Kabel Deutschland

Ungelesener Beitragvon techno-com » 26. Januar 2010 17:15

[vo] Leipzig - Dem Bundeskartellamt liegt bislang keine förmliche Beschwerde von Deutschlands größtem Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) vor.

Das sagte der Pressesprecher des Bundeskartellamts, Kay Weidner, gegenüber DIGITAL FERNSEHEN im Interview.

Derzeit beschwert sich KDG in wiederholten Mitteilungen über eine angebliche Ungleichbehandlung zu anderen Verbreitungwegen bei der HDTV-Einspeisung: "Wir erwarten lediglich eine Gleichbehandlung der unterschiedlichen Infrastrukturen durch die Sender.".

Dem Kartellamt liegt jedoch seinerseits keine solche Beschwerde vor. Kabel Deutschland wollte zu einer DF-Anfrage, ob der Kabelnetzbetreiber plant, eine Beschwerde beim Kartellamt einzureichen, keine Stellung nehmen.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 26.1.10
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KDG: Entgegenkommen für HDTV-Fans unklar

Ungelesener Beitragvon techno-com » 27. Januar 2010 08:38

[vo] Unterföhring - Ob HDTV-Fans einen Teil der Rundfunkgebühr von Kabel Deutschland erstattet bekommen, weil der Kabelnetzbetreiber ARD und ZDF nicht in HDTV einspeist, ist unklar.

Nach Informationen von DIGITAL FERNSEHEN müssten Kabel-Deutschland-Kunden, auch wenn sie ARD und ZDF nicht in HDTV empfangen könnten, die volle Rundfunkgebühr zahlen.

Ob Kabel Deutschland aus Kulanzgründen vorhat, seinen Kunden den Teil der Rundfunkgebühr zu erstatten, der auf den HDTV-Empfang von ARD und ZDF entfällt, ist derzeit nicht geklärt. Kabel Deutschland nahm zu eine DF-Anfrage keine Stellung. Auch ist unklar, ob Kabel Deutschland einen anderen Ausgleich für seine Kunden schafft.


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Kartellamt: Bislang keine Beschwerden zur ARD/ZDF in HDTV..

Ungelesener Beitragvon techno-com » 27. Januar 2010 08:39

Kartellamt: Bislang keine Beschwerden zur ARD/ZDF in HDTV bei KDG

[vo] Leipzig - Bislang liegen dem Bundeskartellamt keine Verbraucherbeschwerden vor, die sich darauf beziehen, dass Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) ARD und ZDF bislang nicht in HDTV einspeist.

KDG verweigert noch immer die Einspeisung von ARD und ZDF in HDTV. Sehr zum Ärgernis vieler KDG-Kunden. Sogar eine Onlinepetition wurde dazu ins Leben gerufen. Beim Bundeskartellamt liegen dazu jedoch noch keine Beschwerden vor, sagt Kay Weidner, Pressesprecher des Bundeskartellamts, gegenüber DIGITAL FERNSEHEN.

DIGITAL FERNSEHEN: Herr Weidner, gibt es bereits eine Beschwerde seitens der KDG über eine angebliche Ungleichbehandlung diverser Verbreitungswege beim Kartellamt?

Kay Weidner: Nein, dem Kartellamt liegt keine förmliche Beschwerde der KDG vor.

DF: Gibt es umgekehrt bereits Beschwerden seitens der Verbraucher, weil Kabel Deutschland als Gebietsmonopolist die Einspeisung von ARD und ZDF in HDTV verweigert?

Weidner: Auch wenn uns regelmäßig Verbraucherbeschwerden zu der Thematik Einspeisung ereilen, waren darunter nach meiner Einschätzung bislang keine, die sich speziell auf ARD und ZDF bezogen hätten.

DF: Gegen die KDG läuft nach unseren Informationen noch ein Verfahren bezüglich des möglichen Missbrauchs beherrschender Marktmacht in Bezug auf die eingesetzten Set-Top-Boxen. Wie ist der aktuelle Verfahrensstand?

Weidner: Das Verfahren läuft. Einzelheiten können wir gegenwärtig nicht mitteilen.

DF: Da die KDG sich jetzt auf den Einsatz von CI-Plus-Modulen verpflichtet hat - ist das Verfahren nun obsolet?

Weidner: Nein. Wir kennen diese Aussage. Aber Wert, d.h. den Umfang dieser Aussage und ihre Belastbarkeit können wir gegenwärtig nicht beurteilen. Sie wurde nicht uns gegenüber getroffen und damit auch nicht in einer dem Wettbewerbsrecht konformen Weise, beispielsweise in Form von Verpflichtungszusagen. Somit ist völlig offen, ob die die wettbewerbsrechtlichen Bedenken des Kartellamtes durch die avisierte Praxis der KDG Rechnung getragen würde.

DF: Vielen Dank für das Gespräch.


Das Interview gibt die Meinung des Interviewpartners wieder. Diese muss nicht der Meinung des Verlages entsprechen. Für die Aussagen des Interviewpartners wird keine Haftung übernommen.


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Die Linke: ARD und ZDF in HDTV muss Grundversorgung sein

Ungelesener Beitragvon techno-com » 28. Januar 2010 07:47

Die Linke: "ARD und ZDF in HDTV muss Grundversorgung sein"

[vo] Leipzig - Kabel Deutschland weigert sich noch immer, Das Erste HD und ZDF HD einzuspeisen. Der medienpolitische Sprecher der Linken in Sachsen-Anhalt, Stefan Gebhardt, fordert dagegen, ARD und ZDF auch in HDTV zur Grundversorgung zu zählen.

Gebhardt fordert ein politisches Eingreifen, um dem Zuschauer auch bei Kabel Deutschland HDTV-Programme zu ermöglichen. Dies könne ermöglicht werden, "indem die Politik den Versorgungsauftrag hierfür konkretisiert", so der medienpolitische Sprecher der Linken in Sachsen-Anhalt. "Wir werden uns demnächst im Landtag im Fachausschuss dazu verständigen. Ich bin der Auffassung, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in technischer Sicht eine Vorreiterrolle spielen muss".

HDTV werde mit der Rundfunkgebühr finanziert, "es darf und soll keine extra Gebühren wie bei kommerziellen Anbietern geben", fordert Gebhardt weiter. Aber es müsse auch von allen genutzt werden können. "Dafür kann die Politik sorgen, wenn sie klar sagt: ARD und ZDF sind Grundversorgung, auch und gerade in hochauflösender Qualität".

DIGITAL FERNSEHEN: Herr Gebhardt, weshalb ist Ihrer Meinung nach die Nichteinspeisung von ARD und ZDF in HDTV "ein Verstoß gegen die Rundfunkfreiheit" der Kabel Deutschland?

Stefan Gebardt: Die Presse- und Rundfunkfreiheit ist in Deutschland ein hohes Gut. Es ist unbestritten, dass alle Bürgerinnen und Bürger das Recht haben, sich allseitig und unfassend informieren zu können. Hierfür haben die öffentlich-rechtlichen Anstalten einen klaren Auftrag. Und hier kann es aus meiner Sicht nicht sein, dass die Kunden von Kabel Deutschland davon abgeschnitten werden. Weshalb sollen diese Menschen mit einer schlechteren Qualität abgespeist werden, obwohl es eine deutlich bessere gibt?

DF: Kabel Deutschland verweist auf die Bundesnetzagentur, die Einspeiseentgelte für jeden Sender vorschreiben würde. Sehen Sie darin einen Verstoß gegen die Vertragsfreiheit zweier Parteien?

Gebhardt: Ja. Der Umfang des öffentlich-rechtlichen Angebots darf nicht von den Einspeiseentgelten abhängig gemacht werden.

DF: Weshalb sind für die Bürgerinnen und Bürger gerade ARD und ZDF in HDTV so wichtig?

Gebhardt: HDTV ist der neue technische Standard. Mit welchem Recht werden hiervon die Kabel-Deutschland-Kunden abgeschnitten, obwohl sie über HDTV-taugliche Empfangsgeräte verfügen? Die Entwicklungen von Das Erste HD und ZDF HD wurden mit Gebührengeldern realisiert, also müssen sie auch von allen Gebührenzahlern genutzt werden können.

DF: Die GEZ teilte uns gegenüber mit, dass die Rundfunkgebühr nicht um den HDTV-Anteil der öffentlich-rechtlichen Programme gekürzt werden kann, auch wenn diese nicht in den Netzen der Kabel Deutschland empfangbar sind. Ist es für Kabel-Deutschland-Kunden möglich, diesen Differenzbetrag von ihrem Kabelnetzbetreiber zurückzufordern?

Gebhardt: Das ist wohl so nicht möglich, aber interessant ist der Gedanke schon...

DF: Warum schafft es Kabel Deutschland nicht, ähnlich wie Kabel Baden-Württemberg, ein großes HDTV-Angebot seiner Kundschaft zugänglich zu machen?

Gebhardt: Diese Frage stelle ich mir auch. Das kann wohl aber nur Kabel Deutschland selbst beantworten.

DF: Kabel Deutschland setzt verstärkt auf Telefonie und Internetvermarktung. Wiegt dieser Wettbewerb zu klassischen Telekommunikationsanbietern die missliche Lage für TV-Kunden wieder auf?

Gebhardt: Nein. Das klassische lineare Fernsehen erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Der Konsum ist im letzten Jahr trotz Internet gestiegen, auch bei den Jüngeren. Und HDTV soll hier ja auch noch mal für einen Schub sorgen. Gerade die Übertragung der Olympischen Winterspiele in HDTV ist für viele ein Genuss. Das muss auch Kabel Deutschland klar werden!

DF: Sie fordern ein politisches Eingreifen und Regelungen, um dem Zuschauer auch bei Kabel Deutschland HDTV-Programme zu ermöglichen. Wie könnten diese aussehen?

Gebhardt: Indem die Politik den Versorgungsauftrag hierfür konkretisiert. Wir werden uns demnächst im Landtag im Fachausschuss dazu verständigen. Ich bin der Auffassung, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch in technischer Sicht eine Vorreiterrolle spielen muss. HDTV wird mit der Rundfunkgebühr finanziert, es darf und soll keine extra Gebühren wie bei kommerziellen Anbietern geben. Aber es muss auch von allen genutzt werden können. Dafür kann die Politik sorgen, wenn sie klar sagt: ARD und ZDF sind Grundversorgung, auch und gerade in hochauflösender Qualität!

DF: Sie sehen in der Haltung von Kabel Deutschland eine "Schwächung u.a. des Kabelfernsehens". Wie meinen Sie das?

Gebhardt: Wenn man beim größten Kabelnetzanbieter, im Gegensatz zur Satellitenübertragung, die beiden öffentlich-rechtlichen Sender nicht in HDTV empfangen kann, ist dies natürlich ein Nachteil. Wenn ich Kabel-Deutschland-Kunde wäre, würde ich spätestens jetzt kündigen und auf einen anderen Übertragungsweg umsteigen. Insofern schwächt sich Kabel Deutschland selbst und denkt offenbar sehr kurzsichtig.

DF: Was empfehlen Sie einem Kabel-Deutschland-Kunden, der jedoch unbedingt die HDTV-Programme von ARD und ZDF empfangen möchte?

Gebhardt: Wie schon gesagt: Ich würde massiv Druck machen und ankündigen, mir einen anderen Übertragungsweg zu suchen. Auch als Kunde von Kabel Deutschland würde ich auf "mein gutes öffentliches Recht" nicht verzichten wollen.

DF: Vielen Dank für das Gespräch.


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Öffentlich-Rechtliche und Kabel Deutschland einigen sich..

Ungelesener Beitragvon techno-com » 29. Januar 2010 09:39

Öffentlich-Rechtliche und Kabel Deutschland einigen sich über HDTV-Einspeisung

[vo] Mainz - Mit dem Start der Olympischen Winterspiele sind die öffentlich-rechtlichen HDTV-Programme Das Erste HD, ZDF HD und Arte HD auch für Kunden von Kabel Deutschland unverschlüsselt und ohne Zusatzkosten empfangbar.

ARD, ZDF, Arte und Kabel Deutschland hätten sich über die Einspeisung der HDTV-Programme von ARD, ZDF und Arte ins Kabelnetz verständigt, berichten Kabel Deutschland, ZDF, ARD und Arte in einer gemeinsamen Mitteilung. Mit dem Start der Regeleinspeisung zu den Olympischen Winterspielen im kanadischen Vancouver seien damit Das Erste HD, ZDF HD und Arte HD in den modernisierten Kabelnetzen von Kabel Deutschland unverschlüsselt empfangbar.

"Die Einspeisung der öffentlich-rechtlichen HDTV-Programme ist damit langfristig im Rahmen der bestehenden Verträge geregelt", so das ZDF. Aufgrund der von Kabel Deutschland im Hinblick auf HDTV implementierten Preisstruktur hätten sich zudem die Verbreitungskosten für die Programmveranstalter nicht erhöht.


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Kommentar: Endlich - Kabel Deutschland gibt öff. Druck nach

Ungelesener Beitragvon techno-com » 29. Januar 2010 10:37

Kommentar: Endlich - Kabel Deutschland gibt öffentlichem Druck nach

[vo] Leipzig - Kunden von Kabel Deutschland können sich vor den Olympischen Winterspielen entspannt zurücklehnen: Das Erste HD, ZDF HD und sogar Arte HD werden ins Netz von Deutschlands größtem Kabelnetzbetreiber eingespeist.

Wer hätte es noch für möglich gehalten? Noch vor einigen Tagen war von der Pressestelle von Kabel Deutschland auf das bereits Ende 2009 abgegebene Statement verwiesen worden, demnach es "ein über Jahre unverändertes Geschäftsmodell" sei, "dass die Sender für die Verbreitung ihrer Programme im Kabel Einspeiseentgelte je nach genutzter Kapazität und Reichweite bezahlen, ganz so wie die Sender auch die Kapazitäten bei Satellit und DVB-T bezahlen".

Anders als beim Satelliten würden sich die Sender aber weigern, sich auch an den Kosten für eine HDTV-Verbreitung zu beteiligen. Damit würden sie "den Kabelkunden den Weg zu hochauflösendem Fernsehen versperren".

Daraufhin hatte es massive Proteste in der Öffentlichkeit gegeben. Zahlreiche Politiker und Entscheidungsträger hatten sich gegenüber DIGITAL FERNSEHEN geäußert und die starre Haltung von Kabel Deutschland kritisiert.

Nun ist es mit einem Mal soweit: Kabel Deutschland gibt dem öffentlichen Druck nach. Darüber freue ich mich ganz besonders. Denn so ist es nun auch den Kunden von Kabel Deutschland möglich, das Programm von ARD, ZDF und Arte ab den Olympischen Winterspielen hochauflösend zu sehen.

Um dieses Ziel so schnell zu erreichen, haben wir durch unsere kritische Berichterstattung für Sie gekämpft. Unsere Arbeit hat Früchte getragen. Um ehrlich zu sein, ich bin selbst überrascht, wie schnell sich Kabel Deutschland und die Öffentlich-Rechtlichen auf die HDTV-Einspeisung einigen konnten - mit einem Ergebnis, das für die Kunden sehr befriedigend ist.

Annette Vogt


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 28.1.10
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KDG schaltet HDTV-Sender der Öffentlich-Rechtlichen auf

Ungelesener Beitragvon techno-com » 8. Februar 2010 15:39

Kabel Deutschland schaltet HDTV-Sender der Öffentlich-Rechtlichen auf

[fp] Leipzig - Bereits eine Woche vor dem HDTV-Start der öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste HD und ZDF HD beginnt Kabel Deutschland mit der sukzessiven Einspeisung der Sender in seine Kabelnetze.

Seit einigen Tagen werden bereits in einigen Regionen die ersten Filter auf Kanal E39, 618 MHz (256QAM, 6900 KSym/s) entfernt. Bereits seit längerer Zeit konnte auf 618 MHz ein anliegendes Signal festgestellt, Sender jedoch nicht gefunden werden.

Ein genereller "Ab-Jetzt"-Termin kann aufgrund der teilweise recht dezentralen Struktur der KDG-Netze nicht genannt werden.

Offiziell erst mit dem Start der Olympischen Winterspiele sind die öffentlich-rechtlichen HDTV-Programme Das Erste HD, ZDF HD und Arte HD auch für Kunden von Kabel Deutschland unverschlüsselt und ohne Zusatzkosten empfangbar. Die Öffentlich-Rechtlichen und der Kabelnetzbetreiber hatten sich erst Ende Januar über eine Einspeisung geeinigt.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 7.2.10
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CDU zu HDTV-Einspeisung: Einlenken von Kabel Deutschland...

Ungelesener Beitragvon techno-com » 9. Februar 2010 07:57

CDU zu HDTV-Einspeisung: "Einlenken von Kabel Deutschland zu begrüßen"

[vo] Leipzig - Die Einigung von Kabel Deutschland (KDG) mit ARD, ZDF und Arte über die Einspeisung der High-Definition-Programme sei überfällig gewesen, findet der medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen.

"Umso mehr ist das Einlenken der KDG zu begrüßen. Mit Beginn der Olympischen Winterspiele gucken die KDG-Kunden nicht länger in die HD-Röhre. Viele sind fasziniert von der verbesserten Bildqualität und möchten diese Art Fernsehen nicht mehr missen", so Börnsen.

"Da, wo eine monopolähnliche Situation gegeben ist - viele Kabelkunden haben zu Kabel Deutschland keine Alternative-, ist eine besondere Sensibilität im Umgang mit Marktmacht erforderlich", sagt der medienpolitische Sprecher.

"Die KDG habe diese im Interesse ihrer neun Millionen Kundenhaushalte nun bewiesen. Nicht wenige hätten sich bereits die entsprechenden HD-tauglichen Geräte angeschafft. "Zu begrüßen ist, dass diese Einigung ohne einen regulierenden Eingriff der Politik gelungen ist. Verabredungen auf freiwilliger Basis zwischen den Beteiligten sind immer zu bevorzugen".

Diese Entscheidung nutze auch dem Technologiestandort Deutschland. Denn es sei wichtig, so Börnsen weiter, "dass wir bei der Entwicklung und Durchsetzung neuer digitaler Techniken und Standards am Markt nicht hinterher hinken". Beim digitalen Hörfunk sei das beispielsweise der Fall.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 8.2.10
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Kommentar zu HDTV bei KDG ...

Ungelesener Beitragvon techno-com » 9. Februar 2010 11:59

Kommentar zu HDTV bei KDG: Kapazität "Ja" - flächendeckende Einspeisung "Nein"

[sg] Leipzig - Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland hat im Oktober ein "Bekenntnis zu HDTV" abgegeben. Das Unternehmen sagt auch, die notwendigen Kapazitäten dazu zu haben.

Konkret hieß es am 15. Januar in einem Statement gegenüber DIGITAL FERNSEHEN: "Wir haben ausreichend Kapazitäten im Kabelnetz, um unseren Kunden analoges und digitales TV, HDTV, Pay TV, Pay-per-View, Internet und Telefonie anzubieten. Kabel Deutschland hat darüber hinaus noch Kapazitäten, um weitere neue Produkte einzuführen." Zusammengefasst also: Kabel Deutschland hat mehr als ausreichend Platz für HDTV in ihrem Netz.

Trotzdem werden, wie nur rund zwei Wochen später bekannt wird, viele Kabel-Deutschland-Kunden auf ARD und ZDF in HDTV verzichten müssen. Denn die HDTV-Programme soll es nur in den "modernisierten Netzen" der KDG geben. Zu unserer Frage, wie viele KDG-Kunden ARD und ZDF in HDTV empfangen können, schweigt Kabel Deutschland bis heute beharrlich. Glaubt man Presseberichten, könnten hochgerechnet bis zu 20 Prozent aller KDG-Kunden ARD und ZDF nicht in HDTV sehen - bei rund 9 Millionen direkt versorgten Haushalten wären das immerhin 1,8 Millionen Kunden.

Warum nutzt der Kabelnetzbetreiber seine laut eigener Auskunft ausreichenden Kapazitäten nicht, um diese Kunden zu erreichen? Fakt ist: Kabel Deutschland bietet nach eigenen Angaben "bis zu" sieben HDTV Programme von Sky an. Will heißen: Gerne sieben, aber eben nicht überall und immer. Fakt ist auch, dass es ARD und ZDF in HDTV nur für KDG-Kunden gibt, die ihren Anschluss in einem "modernisierten Netz" haben. Von diesen Einschränkungen ist in dem uns vorliegenden Statement keine Rede.

Ja was denn nun? Sind die Kapazitäten nun "ausreichend" oder nicht? Dieser Gegensatz lässt für mich nur zwei Schlussfolgerungen zu. Entweder hat die KDG entgegen ihrer Behauptung gar nicht die Kapazitäten, um in ihren Netzen flächendeckend das derzeit für mich ohnehin nur rudimentäre HDTV-Angebot einzuspeisen. Wenn dies so wäre, ist diese Behauptung im besten Falle eine PR-Panne, im schlimmsten Falle könnte man meinen, dass der Netzbetreiber schlicht die Unwahrheit über den Ausbauzustand seines Netzes verbreitet. Das allerdings wäre dramatisch: Die Unternehmenskommunikation ist das Aushängeschild einer Firma und formt deren Bild nach außen. Wird hier gepatzt oder gar gelogen, kratzt das an der Glaubwürdigkeit des ganzen Unternehmens.

Also gehen wir weiterhin davon aus, dass Kabel Deutschland tatsächlich die ausreichende Kapazität hat, all seinen Kunden zumindest die momentan zur Einspeisung vorgesehen HDTV-Programme anzubieten. In diesem Fall würde Kabel Deutschland die Kapazitäten nur nicht für HDTV nutzen. Doch was wäre das dann für ein "Bekenntnis zu HDTV"? Meine Meinung ist: Dieses Bekenntnis zu HDTV kam reichlich spät, ist halbherzig und die Umsetzung ist mangelhaft. Andere Kabelnetzbetreiber sind dem Branchenprimus meilenweit voraus. Beispiel Kabel BW: Das Unternehmen hält für seine Kunden satte 19 HD-Programme (inklusive der in wenigen Tagen startenden Sender ARD und ZDF HD) bereit.

Zu einem "Bekenntnis" gehören für mich nicht nur große Worte, sondern vor allem Taten. Mit dem langen Hin- und Her um die Einspeisung von ARD und ZDF in HDTV hat sich die KDG nicht mit HD-Ruhm bekleckert. Ich wünsche mir für alle KDG-Kunden, dass Kabel Deutschland seinen HD-Schwur jetzt endlich mit Leben füllt. Das dazu notwendige Geschäftsmodell kann KDG gerne frei wählen. Die HDTV-Programme sind da. Die Kapazitäten dazu auch. Oder?

Stefan Goedecke


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HDTV bei KDG von ARD und ZDF nun doch ohne Entgelte möglich

Ungelesener Beitragvon techno-com » 16. Februar 2010 08:45

HDTV-Einspeisung bei KDG von ARD und ZDF nun doch ohne Entgelte möglich

[vo] Unterföhring/Stuttgart/Mainz - Zunächst beharrte Kabel Deutschland auf einem zusätzlichen Einspeiseentgelt als Kostenbeteiligung der Öffentlich-Rechtlichen für die HDTV-Einspeisung. Am Ende ging es dann aber doch ohne.

Die Debatte um die HDTV-Einspeisung der öffentlich-rechtlichen Sender bei Kabel Deutschland (KDG) kreiste vornehmlich um eine Kostenbeteiligung von ARD und ZDF an den Übertragungskosten - ähnlich der analogen Einspeisung der Programme.

"Es ist ein über Jahre unverändertes Geschäftsmodell, dass die Sender für die Verbreitung ihrer Programme im Kabel Einspeiseentgelte je nach genutzter Kapazität und Reichweite bezahlen, ganz so wie die Sender auch die Kapazitäten bei Satellit und DVB-T bezahlen", argumentierte Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber auch gegenüber DIGITAL FERNSEHEN. Diese Einspeiseentgelte sind für die KDG sehr wichtig, da sie dem Unternehmen jährlich Millionen einbringen.

"Man muss leider sehen, dass die öffentlich-rechtlichen wie die privaten Sender bislang für HD den Kabelkunden Mehrbelastungen aufbürden wollen". Vor dem Hintergrund, dass HD viermal soviel Bandbreite benötige wie normales digitales TV, verursache HD in der Infrastruktur und bei der Verbreitung im Kabel höhere Kosten, so Kabel Deutschland. "Bei der Satellitenübertragung sind die Sender bereit, sich an diesen Mehrkosten zu beteiligen", hieß es. "Es ist nicht einzusehen, warum das im Kabel nicht so sein soll. Wir erwarten lediglich eine Gleichbehandlung der unterschiedlichen Infrastrukturen durch die Sender".

Schließlich haben sich ARD, ZDF und KDG darauf geeinigt, Das Erste HD, ZDF HD sowie Arte HD in die so genannten modernisierten Netze der KDG einzuspeisen. Dies war ohne zusätzliche Einspeiseentgelte möglich, bestätigten sowohl ARD als auch ZDF gegenüber DIGITAL FERNSEHEN auf Anfrage. Insiderinformationen zufolge wurde dafür ein eigener Tarif entwickelt.

Diese Vorgehensweise dürfte auch keinen anderen Sender diskriminieren, da derzeit bei Kabel Deutschland die öffentlich-rechtlichen Programme (inklusive Arte HD) die einzigen HD Free-TV-Sender sind, die übertragen werden. Dennoch könnte das kostenlose HD-Modell damit für andere HD-Interessenten im Free-TV Bereich bei Kabel Deutschland Schule machen. Denn diese Sender könnten sich gegenüber ARD und ZDF diskriminiert fühlen und sich bei der Bundesnetzagentur über eine mögliche Ungleichbehandlung beschweren. Kabel Deutschland würde so möglicherweise bei parallel in analog, SD und HDTV ausgestrahlten Programmen auf Einspeiseentgelte gänzlich verzichten müssen - trotz hoher Belastung der Bandbreite des Kabels.


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