Neuordnung Gemeinschaftsanlage in Altbau

Wissen sie nicht was sie für ihre Satanlage alles benötigen, haben sie Fragen zu unseren Komplettanlagen oder zur Planung/Installation einer Anlage (Kabelverlegung, Ausrichtung, Multischaltern, LNB etc.) ?
Frank_
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Neuordnung Gemeinschaftsanlage in Altbau

Ungelesener Beitragvon Frank_ » 27. Juli 2014 12:25

Wir planen bedingt durch eine Sanierung des Hauses eine "Neuordnung" des Fernsehempfangs in einem 50er-Jahre Haus - Standort ist Stuttgart.
Da wir keine Profis auf dem Gebiet der Empfangsanlagen sind, benötigen wir ein wenig Hilfe das Thema „gedanklich zu sortieren“.

Im Bestand gibt es ein "wildes Durcheinander" verschiedener Empfangswege.
Neben der alten terrestrischen Dachantenne (UKW/VHF), den Zuleitungen vom Kabelanschluss (Kabel BW), haben einige Eigentümer auch Ihre eigenen Satellitenschüsseln montiert.

Ein bestehendes Leitungsnetz gibt es nur für die terrestrische Dachantenne. Hierfür wurde vom Keller ausgehend für jede Haushälfte (auf der Straßenseite) ein eigener Strang nach oben geführt und für jede Wohnung eine Anschlussdose abgezweigt. Die Dosen hängen „in einer Reihe alle hintereinander“.
Antennenkabel für Kabel- und Satellitenanschluss wurden individuell und sichtbar auf der Außenwand in die Wohnungen verzogen.

Da jetzt die Außenwand gedämmt werden soll, besteht die Möglichkeit unter der Dämmung neue Leitungen auf der Außenwand zu verziehen und jede Wohnung neu zu versorgen. Die Nutzung des bestehenden Kabelnetzes der alten Dachantenne macht wahrscheinlich wenig Sinn.

Es sollen, so ist der Wunsch, alle drei Empfangswege (DVB-T/DAB+, DCB-C und DVB-S2) in jede Wohnung geführt werden. Zudem soll auch die Anzahl der Antennendosen je Wohnungen auf zwei bis drei Stück erhöht werden.
Jede Wohnung hat eine Fassadenseite zur Straßen und zum Hof. Es gibt zwei Zimmer zur Straße und ein Zimmer zum Hof.
Über den Keller können beide Fassadenseiten erreicht werden.

Fernsehen soll primär über Satellit empfangen werden, Kabelanschluss dient zukünftig eher der Möglichkeit des Anschlusses von Telefon+Internet und terrestrisch steht der Empfang von Digitalradio im Mittelpunkt.

Es besteht derzeit also der Wunsch folgende Konfiguration auszuführen:

Wohnung 1: 2 x DVB-S2, 1-2 x DVB-C, 1-2 x DVB-T/DAB+
Wohnung 2: 2 x DVB-S2, 1-2 x DVB-C, 1-2 x DVB-T/DAB+
Wohnung 3: 3 x DVB-S2, 1-2 x DVB-C, 1-2 x DVB-T/DAB+
Wohnung 4: 3 x DVB-S2, 1-2 x DVB-C, 1-2 x DVB-T/DAB+
Wohnung 5: 2 x DVB-S2, 1-2 x DVB-C, 1-2 x DVB-T/DAB+
Wohnung 6: 3 x DVB-S2, 1-2 x DVB-C, 1-2 x DVB-T/DAB+
Wohnung 7: 2 x DVB-S2, 1-2 x DVB-C, 1-2 x DVB-T/DAB+
Wohnung 8: 3 x DVB-S2, 1-2 x DVB-C, 1-2 x DVB-T/DAB+
Wohnung 9: 2 x DVB-S2, 1-2 x DVB-C, 1-2 x DVB-T/DAB+

Gesamt: 22 x DVB-S2, 9-18 x DVB-C, 9-18 x DVB-T/DAB+


Erschwerend kommt nun hinzu,

(1) dass nicht nur 1 Satellit angepeilt werden soll, sondern neben Astra und Hotbird auch Türksat 42°
(2) die Zimmer liegen sowohl auf der Straßen-, als auch auf der Hofseite.
Eine Verteilung innerhalb der Wohnungen ist nicht möglich, d.h. die Verteilung muss vom Dach oder vom Keller aus erfolgen.

Alle Bewohner möchten nach Möglichkeit Ihre vorhandenen externen und/oder im TV integrierten Receiver weiter verwenden.

Jetzt sind wir etwas ratlos, auf welchem Wege wir dieses "Projekt" anpacken könnten und welche Kosten sich dadurch ergeben.
Gegebenenfalls stellt sich dann (von der Kostenseite) heraus, dass die Anzahl der Teilnehmer-Anschlüsse zu hoch ist, und jede Wohnung "nur" zwei Stück Antennendosen (Gesamt 18 Stk.) bekommen kann/soll.

Im Keller gibt es für den Kabelanschluss einen BK-Verstärker (Delta BKD 30 / RV65-20F1) und einen 8-Way-Splitter (VT 0886F) von Kabel BW.
Für die terrestrische Dachantenne gibt es einen alten Mehrbereichs-Verstärker (Hirschmann GNS 440A), der für die zukünftige Aufgabe wohl eher nicht gerüstet ist.


In den Wohnungen soll je Zimmer installiert werden

Hofseite (1 Zimmer je Wohnung):
eine 2-fach-Dose (1 x DVB-S2, 1 x DVB-T/DAB+)

Straßenseite (2 Zimmer je Wohnung):
je eine 3-fach-Dose (1 x DVB-S2, 1 x DVB-C, 1 x DVB-T/DAB+)


Anschlüsse für DVB-C soll es nur auf der Straßenseite. Bei Bedarf kann dann jede Wohnung eine weitere Anschlussdose zum zweiten Zimmer auf dieser Fassadenseite abzweigen.


Folgendes haben wir bislang überlegt:

Variante 1 DVB-S2: Kopfstation mit Umsetzung der Signale von DVB-S2 in DVB-C
Wahrscheinlich auf Grund der unterschiedlichen Wünsche nach Sendern (deutsch, italienisch, türkisch) und der begrenzten Anzahl einspeisbarer Programme weniger praktikabel.

Variante 2 DVB-S2: Eine „große“ Lösung mit ein oder mehreren Satelittenschüsseln und einer Teilnehmerzahl von mindestens 22 Anschlüssen.

Variante 3 DVB-S2: Eine „kleine“ Lösung bei der nur eine begrenzte Anzahl von Wohnungen die gesamte Satelitten-Bandbreite bekommen und die Mehrheit sich mit Astra begnügt. Nachteil: Eine spätere Nachrüstung / Ergänzung eines Satelliten z.B. nach Verkauf der Wohnungen ist nicht mehr oder nur äußerst schwierig möglich (Leerrohre unter der Dämmung?).


Und folgende Fragen haben sich schon aufgedrängt:

Im Dachgeschoss steht allenfalls ein kleiner Bereich für die Montage von Geräten (Kopfstation, Verteiler o.ä.) zur Verfügung.
Wenn alle Leitungen erst in den Keller geführt werden müssen, ergeben sich natürlich größere Kabelwege.
Muss zudem mit größerer Wärmebelastung am Aufstellort der Geräte gerechnet werden?

Macht eine Unicable-Lösung Sinn? Sind alle vorhandenen ggf. auch älteren Geräte für diese Technik geeignet?

Muss man für die Zukunft an SAT-IP denken?

Radio: Macht UKW überhaupt noch Sinn? Gibt es Antennen die UKW und DVB-T/DAB+ können?


Was wäre eine geeignete Lösung für unser Projekt, welche Vor- und Nachteile gäbe es und vor allem mit welchen Kosten müssten wir rechnen?

Besten Dank schon mal für die Hilfe und Unterstützung.



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Re: Neuordnung Gemeinschaftsanlage in Altbau

Ungelesener Beitragvon techno-com » 28. Juli 2014 14:41

Hallo und Herzlich Willkommen im Forum :1117

Frank_ hat geschrieben:Wir planen bedingt durch eine Sanierung des Hauses eine "Neuordnung" des Fernsehempfangs in einem 50er-Jahre Haus - Standort ist Stuttgart.

Heute Morgen war ich gerade in Schorndorf, also sicherlich nicht weit weg von ihnen dort ......
Dort ist gerade eine ähnliche Planung wofür ich heute Morgen einen Kostenvoranschlag abgegeben habe.
Hätten wir ggf. einfachst verbinden können wenn ich da eh unten war um mir das vor Ort anzuschauen, es fehlen einfach sehr viele wichtige Angaben das ich von hier aus etwas genaues aussagen kann (mehr dazu folgt).

Frank_ hat geschrieben:Im Bestand gibt es ein "wildes Durcheinander" verschiedener Empfangswege.
Neben der alten terrestrischen Dachantenne (UKW/VHF), den Zuleitungen vom Kabelanschluss (Kabel BW), haben einige Eigentümer auch Ihre eigenen Satellitenschüsseln montiert.


Ein bestehendes Leitungsnetz gibt es nur für die terrestrische Dachantenne. Hierfür wurde vom Keller ausgehend für jede Haushälfte (auf der Straßenseite) ein eigener Strang nach oben geführt und für jede Wohnung eine Anschlussdose abgezweigt. Die Dosen hängen „in einer Reihe alle hintereinander“.
Antennenkabel für Kabel- und Satellitenanschluss wurden individuell und sichtbar auf der Außenwand in die Wohnungen verzogen.
Genau dieses "Durcheinander" wird um von hier aus etwas sagen zu können ganz genau als Kabelplan (Leitungswege + Leitungslängen darin einzeichnen) benötigt .....
Ggf. kann man das auch alles so belassen wie es ist und nur DVB-S/S2 (Satellitenempfang) + DVB-T + DAB+ zusätzlich über eine neue Kabelverlegung aufbauen .... hätte den großen Vorteil das Kabel Internet/Tel ohne eine Änderung an der Antennenanlage wie akt. vorhanden weiter funktionieren würde .... mehr dazu folgt !

Frank_ hat geschrieben:Es sollen, so ist der Wunsch, alle drei Empfangswege (DVB-T/DAB+, DCB-C und DVB-S2) in jede Wohnung geführt werden. Zudem soll auch die Anzahl der Antennendosen je Wohnungen auf zwei bis drei Stück erhöht werden.
Jede Wohnung hat eine Fassadenseite zur Straßen und zum Hof. Es gibt zwei Zimmer zur Straße und ein Zimmer zum Hof.
Über den Keller können beide Fassadenseiten erreicht werden.

Frank_ hat geschrieben:Da jetzt die Außenwand gedämmt werden soll, besteht die Möglichkeit unter der Dämmung neue Leitungen auf der Außenwand zu verziehen und jede Wohnung neu zu versorgen. Die Nutzung des bestehenden Kabelnetzes der alten Dachantenne macht wahrscheinlich wenig Sinn.

Hier wäre mein Vorschlag relativ einfach erklärt so .... Wie bereits vorher gesagt würde ich an der Kabelfernseh-Versorgung wie bisher vorhanden gar nichts ändern, das alles beim Alten lassen.....
Antennen für den Empfang der gewünschten Satelliten und auch für DVB-T / DAB+ aufs Dach und von einem Verteilpunkt der noch zu bestimmen ist jede Antennendose mit einem neuen, extra Kabel anfahren. Jetzt wo außen saniert wird wäre das einfachst über die Außenfassade ja möglich.
Dachmontage von Antennenanlagen => Erdung Satellitenanlage / Antennenmast + Potentialausgleich ... diese Kabel, also das Blitzschutz-/Erdungskabel + Potentialausgleichskabel also bei den benötigten Kabeln auch gleich mit einplanen !
Die alten Kabel wird man nicht mehr verwenden können, dafür sind die zu alt und für die SAT-ZF Verteilung (diese hohen Frequenzen die darüber dann laufen) nicht mehr einsatzfähig.

Frank_ hat geschrieben:Fernsehen soll primär über Satellit empfangen werden, Kabelanschluss dient zukünftig eher der Möglichkeit des Anschlusses von Telefon+Internet und terrestrisch steht der Empfang von Digitalradio im Mittelpunkt.

Es ist aber so das wenn man Kabel-TV (also die Inhalte "TV" + "Radio" + "Internet" + "Telefon") weiterhin allen Bewohnern zu Verfügung stellt (über die Einspeisung die ja weiterhin verfügbar ist dann bzw. auch verfügbar sein muss da ja sicherlich einige Tel + Internet darüber beziehen) diese auch dafür bezahlen müssen.
Es gibt aber Bauteile, sogenannte "Sperrfilter", welche die Inhalte "TV" und "Radio" heraus filtern das auf dem Kabel nur noch Tel + Internet (Hin- und Rückkanal) zur Verfügung steht, dann muss man natürlich auch für TV+Radio über Kabel nicht mehr bezahlen.

Frank_ hat geschrieben:(1) dass nicht nur 1 Satellit angepeilt werden soll, sondern neben Astra und Hotbird auch Türksat 42°

Das wären dann 3 Satelliten, Astra + Hotbird kann man mit einer Antenne (ca. 90cm) gemeinsam empfangen (Multifeed-Empfang genannt) und für Türksat benötigt man noch einmal eine 90cm Antenne extra.
Also werden auch 2 Antennenmasten benötigt (Erdung wurde oben schon angesprochen !) => Dachsparrenhalter HERKULES S48-90 (super stabil/komfortabel)
Hier wäre sogar ein 4. Satellit kein Problem, ob 3 oder 4 macht nicht so viel aus (kostet einen Antennenmast mehr, eine Antenne mehr, ein Quattro-LNB mehr und dann statt Multischaltern mit 13 Eingängen für 3 Satelliten eben Schalter mit 17 Eingängen für 4 Satelliten.

Frank_ hat geschrieben:(2) die Zimmer liegen sowohl auf der Straßen-, als auch auf der Hofseite.
Eine Verteilung innerhalb der Wohnungen ist nicht möglich, d.h. die Verteilung muss vom Dach oder vom Keller aus erfolgen.

Ist ja kein Problem, einfach an der Fassade entlang die später dann gedämmt wird .... Dem Kabel ist es egal ob es auf der Straßen- oder Hof-Seite verlegt wird :1128

Frank_ hat geschrieben:Hofseite (1 Zimmer je Wohnung):
eine 2-fach-Dose (1 x DVB-S2, 1 x DVB-T/DAB+)

Straßenseite (2 Zimmer je Wohnung):
je eine 3-fach-Dose (1 x DVB-S2, 1 x DVB-C, 1 x DVB-T/DAB+)

DVB-S/S2 + DVB-T + DAB+ werden bereits über die Multischalter zusammen geführt und dann alles zusammen über nur ein Kabel an die Antennendose geführt welche die Signale/Empfangsarten wieder aufsplittet, daher haben diese Antennendosen auch 3 Ausgänge (SAT + TV terrestrisch + Radio). Man benötigt also dann, wenn man Kabel-TV (Internet/Tel) weiter so belässt wie es jetzt ist nur noch eine Dose pro Zimmer extra und für jede 3-Loch Dose je einen Ausgang am Multischalter.
Eines würde ich aber hier noch empfehlen ! Verlegen sie ins Wohnzimmer je 2 Kabel und montieren dort je eine 4-Loch Dose. Nur so haben sie eine "Twin-Versorgung" das sie auch Twin-Receiver voll versorgen können (also Geräte mit 2 Tunern die es zulassen etwas aufzunehmen und parallel etwas anderes zu schauen). Diese Geräte sind heute schon Standard. Die Versorgung solcher Antennendosen benötigt 2 Ausgänge am Multischalter und eben auch 2 Kabel dorthin.

Frank_ hat geschrieben:Jetzt sind wir etwas ratlos, auf welchem Wege wir dieses "Projekt" anpacken könnten und welche Kosten sich dadurch ergeben.
Gegebenenfalls stellt sich dann (von der Kostenseite) heraus, dass die Anzahl der Teilnehmer-Anschlüsse zu hoch ist, und jede Wohnung "nur" zwei Stück Antennendosen (Gesamt 18 Stk.) bekommen kann/soll.

Nicht am falschen Platz sparen wenn man jetzt die Kabel verlegen kann ohne großen Aufwand ....... Das soll ja ein paar Jahre halten und nicht unter dimensioniert sein von Erstellung an gleich.

Frank_ hat geschrieben:Variante 1 DVB-S2: Kopfstation mit Umsetzung der Signale von DVB-S2 in DVB-C
Wahrscheinlich auf Grund der unterschiedlichen Wünsche nach Sendern (deutsch, italienisch, türkisch) und der begrenzten Anzahl einspeisbarer Programme weniger praktikabel.

Das wird viel zu teuer !!!! Wenn da alleine Sky mit rein soll bei nur Empfang von deutschen Programmen sind wie schon bei weit über 10000€ für die Kanalaufbereitung (ohne Antennen + LNBs + Verteilung + Verstärker + Blitzschutz für die Anlage). Dann kommen noch andere Satelliten hinzu die ja auch nicht nur "ein paar" Programme übertragen sollen.

Frank_ hat geschrieben:Variante 2 DVB-S2: Eine „große“ Lösung mit ein oder mehreren Satelittenschüsseln und einer Teilnehmerzahl von mindestens 22 Anschlüssen.

Das wäre mein Vorschlag, aber bei 22 Anschlüssen wird es nicht bleiben wenn man das alles zusammen zählt und in 9 Wohnungen das Wohnzimmer mit einer "Twin-Versorgung" verkabelt.

Frank_ hat geschrieben:Variante 3 DVB-S2: Eine „kleine“ Lösung bei der nur eine begrenzte Anzahl von Wohnungen die gesamte Satelitten-Bandbreite bekommen und die Mehrheit sich mit Astra begnügt. Nachteil: Eine spätere Nachrüstung / Ergänzung eines Satelliten z.B. nach Verkauf der Wohnungen ist nicht mehr oder nur äußerst schwierig möglich (Leerrohre unter der Dämmung?).

Über Leerrohre wird das nicht so einfachst machbar sein, vor allem weil die Dämmung die außen ran kommt dort dann extrem eingeschnitten werden müsste das die Rohre darunter passen.... da ist die Dämmung nicht mehr richtig.....

Frank_ hat geschrieben:Im Dachgeschoss steht allenfalls ein kleiner Bereich für die Montage von Geräten (Kopfstation, Verteiler o.ä.) zur Verfügung.
Wenn alle Leitungen erst in den Keller geführt werden müssen, ergeben sich natürlich größere Kabelwege.
Muss zudem mit größerer Wärmebelastung am Aufstellort der Geräte gerechnet werden?

So eine Anlage benötigt nicht viel Platz ..... das kann man WENN ES SEIN MÜSSTE sogar mehrstöckig aufbauen, also mehrere Schalter übereinander montieren, passt dann auf eine Lochblechplatte von 60x40cm (incl. dem notwendigen Potentialausgleich etc. etc.).
Schalter von z.B. Jultec benötigen keine Stromversorgung mehr, die werden über die Receiver-Schaltspannungen mit Strom versorgt.... das hat auch zu bedeuten das diese ohne Elkos auskommt die eigentlich meist der Fall für Ausfälle sind da sie austrocknen.
Verstärker für DVB-T/DAB+ müssen aber weiterhin mit Strom versorgt werden, da kommt man nicht drum rum.... aber es gibt viele Dächer wo es sehr heiß ist, ihr alter Verstärker wird dort ja ggf. auch schon seinen Dienst seit Jahren machen.
Aber auch Kabelzuführungen von 50m bis zum Multischalter oder Kabelwege vom Multischalter bis zur Dose in dieser Größenordnung (oder auch weiter, machbar ist alles) sind kein Problem.

Frank_ hat geschrieben:Macht eine Unicable-Lösung Sinn? Sind alle vorhandenen ggf. auch älteren Geräte für diese Technik geeignet?

Unicable bringt bei 3 oder sogar 4 Satelliten nichts, das unterstützt max. 2 Satelliten !
"JESS" wäre eine Alternative, da müssen dann aber ganz spezielle Receiver her (das plane ich gerade dort in Schorndorf).
Ob ihre Geräte Unicable/JESS unterstützen müssen sie nachschauen..... da gibt es keine grundsätzliche Auskunft darüber ob das geht für "Receiver ab 20xx gehen" !

Frank_ hat geschrieben:Muss man für die Zukunft an SAT-IP denken?

Nein.... das könnte auch jeder in seinen eigenen 4 Wänden dann machen wenn man diese Wohnungen von Anfang an mit genug Versorgungskabeln verdrahtet.

Frank_ hat geschrieben:Radio: Macht UKW überhaupt noch Sinn? Gibt es Antennen die UKW und DVB-T/DAB+ können?

Kommt drauf an wer im Haus noch einen UKW-Radio hat, ich glaube das DAB+ Radios noch nicht so verbreitet sind in Stereo-Anlagen.

Frank_ hat geschrieben:Was wäre eine geeignete Lösung für unser Projekt, welche Vor- und Nachteile gäbe es und vor allem mit welchen Kosten müssten wir rechnen?

Mit welchen Kosten sie da rechnen müssen kann ich ihnen per Forum nicht sagen, ich kann ihnen aber sagen das alleine jeder Antennenmast mit Aufbau rund 250€ kostet, die Erdung/der äußere Blitzschutz je nach Aufwand mal bis zu 1000 oder sogar 1500€ kostet und Multischalter von z.B. Jultec für 4 Satelliten auf 16 Teilnehmer mit 600€ zu Buche schlagen (wovon sie dann 2 Stk hintereinander benötigen würden).... da ist dann noch kein LNB dabei, noch kein Kabel verlegt, keine Antenne dabei und noch nichts angeschlossen.....
Die Erdung darf man aber nicht weg lassen, das ist eine DIN/VDE Vorschrift auch wenn sie nicht zu einem besseren Bild verhilft :1131
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Re: Neuordnung Gemeinschaftsanlage in Altbau

Ungelesener Beitragvon Frank_ » 28. Juli 2014 22:08

Hallo und vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort!

Zum Leitungsnetz:
Ich habe heute nochmals genau nach den vorhandenen Anschlüssen geschaut.

Die bestehenden Leitungen von der terrestrischen Dachantenne ist folgendermaßen aufgebaut:

Eine Leitung führt von der Antenne in den Keller. Dort wird das Kabel aufgesplittert mit einem T-Stecker.
Je ein Kabel führt von dort in den Mehrbereichsverstärker (1x UKW und 1x TV).
Am einen Ausgang des Verstärkers führen 2 Kabel ab. Eines führt zur linken Haushälfte, das andere zur rechten.
Diese beiden Steigleitungen führen in der Mauerwerkswand nach oben und in jedem Geschoss gibt es einen Abzweig.
Die Kabel sind ziemlich dünn, darauf kann man meines Erachtens nicht aufbauen.
Sie hatten ja auch bereits vermutet, dass diese Kabel für heutige Anforderungen nicht mehr geeignet sind.

Mehr Leitungen gibt es leider nicht.

Die Mehrheit der Wohnungen haben eine Satellitenschüssel an Ihrem Balkon hängen, die Kabel führen direkt in die Wohnungen.
Drei Wohnungen haben Kabelanschluss. Die beiden Erdgeschosswohnungen haben das Kabel durch die Kellerwand nach außen gebohrt und einen halben Meter höher wieder durch die Wand nach innen in ihre Wohnung geführt.
Die Dachgeschosswohnung hat ihr Kabel durch einen stillgelegten Kamin nach oben gezogen.

Da es kein funktionierendes Leitungsnetz muss wohl alles neu aufgebaut werden.
Vielleicht aber auch die beste und zukunftssicherste Lösung.

Zum Blitzschutz:
Das müssen wir nochmal überprüfen. Es ist im Bestand kein Blitzschutz zu sehen.

Zum Kabelanschluss:
Ein Verteiler im Keller wurde von KabelBW gesetzt.
Von dem Verteiler könnte man ein Kabel in jede Wohnung führen. Eine 2-Loch-Dose setzen und fertig.
Das kann man einfach halten. Ist ja "nur" für Telefon + Internet.
Standardmäßig sind die Wohnungen nicht am Verteiler angeklemmt.
Nur wer es haben will, wird von KabelBW angeschlossen.

Zum SAT-Empfang:
Eine Multifeed-Anlage hört sich gut an, das spart schon einen Antennenmasten :-)
Einen vierten Satelliten anzupeilen kann man andenken, wobei die Frage nach dem Mehrwert ist.
Mir persönlich würde ja schon Astra ausreichen, aber die Mitbewohner wollen natürlich auch ihre Sender in der jeweiligen Muttersprache empfangen.
Wir würden vorerst mal mit drei weiterplanen.

Montageort der Anlage:
Man könnte die Leitungen vom Dach über den stillgelegten Kamin nach unten in den Keller verziehen - wäre ein ziemlich direkter und kurzer Weg.
Im Keller könnte man dann die Multischalter montieren und hätte auch eine Steckdose die über den Gemeinschafts-Stromzähler läuft.
Hier könnte dann nicht nur der Verstärker für die terrestrische Antenne angeschlossen werden, sondern auch die Multischalter mit Netzstrom (ohne Receiverspannung) versorgt werden.

Anzahl Teilnehmer:
Bislang nutzt keiner der Hausbewohner Twin-Receiver. Für die Zukunft könnte man das natürlich gleich vorbereiten.
Dann würde sich die Anzahl auf 22+9 = 31 Stk. erhöhen.

Prinzip-Aufbau:
Wenn ich es richtig verstand habe dann wäre der Aufbau wie folgt:

Wir montieren auf dem Dach drei Antennen. 1x Multifeed Astra/Hotbird mit Quad-LNB, 1x Türksat mit Quad-LNB und 1x DVB-T/DAB+
Die insgesamt acht Kabel aus den beiden LNB zzgl. ein Kabel von der terrestrischen Antenne führen wir zu den 2 Stk. Multischaltern.
Von hier aus geht zu jeder Antennendose ein Kabel. Das Kabel wird auf der Außenwand hinter der Dämmung hochgeführt und durch die Wand in die Wohnung geführt.
Im Regelfall gibt es eine 3-Loch-Dose (mit 1 Kabel vom Multischalter), im Wohnzimmer jedoch abweichend eine 4-Loch-Dose (mit 2 Kabeln vom Mulitschalter) um für Twin-Receiver gerüstet zu sein.

Für Kabelanschluss gibt es wie oben bereits erwähnt ein eigenes Kabelnetz.

Kosten:
Wenn man das hochrechnet kommt man mit Montage und Erdung wahrscheinlich auf rund 5.000 bis 6.000 EUR brutto?

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Re: Neuordnung Gemeinschaftsanlage in Altbau

Ungelesener Beitragvon techno-com » 29. Juli 2014 07:43

Frank_ hat geschrieben:Hallo und vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort!

Hallo zurück :1117
Für ein "Danke" gibt es hier die Bedanken-Funktion (der "Danke-Button").

Frank_ hat geschrieben:Zum Blitzschutz:
Das müssen wir nochmal überprüfen. Es ist im Bestand kein Blitzschutz zu sehen.

Also wurde schon die alte terrestrische Antenne nicht nach DIN/VDE Vorschrift errichtet ...... führt im Schadenfall bis hin zu "erlischen des Versicherungsschutzes" und bei Personenschäden dadurch bis hin zu "Haftstrafen". Den Unwissenheit schützt vor Strafe nicht .....

Frank_ hat geschrieben:Zum Kabelanschluss:
Ein Verteiler im Keller wurde von KabelBW gesetzt.
Von dem Verteiler könnte man ein Kabel in jede Wohnung führen. Eine 2-Loch-Dose setzen und fertig.
Das kann man einfach halten. Ist ja "nur" für Telefon + Internet.
Standardmäßig sind die Wohnungen nicht am Verteiler angeklemmt.
Nur wer es haben will, wird von KabelBW angeschlossen.

Das ist aber Sachen von KabelBW und hat mit der Satanlage nichts zu tun ..... wenn jetzt noch jemand kommt der Kabel Tel/Internet von denen will dann sind die von KabelBW in der Pflicht das anzuschließen, immerhin werden die auch dafür die monatlichen Gebühren kassieren.

Frank_ hat geschrieben:Zum SAT-Empfang:
Eine Multifeed-Anlage hört sich gut an, das spart schon einen Antennenmasten :-)
Einen vierten Satelliten anzupeilen kann man andenken, wobei die Frage nach dem Mehrwert ist.
Mir persönlich würde ja schon Astra ausreichen, aber die Mitbewohner wollen natürlich auch ihre Sender in der jeweiligen Muttersprache empfangen.
Wir würden vorerst mal mit drei weiterplanen.

Der 4. Satellit wäre nicht der ausschlaggebende "Aufpreis", kostet keine 300-400€ im Gesamtpreis extra ......

Frank_ hat geschrieben:Montageort der Anlage:
Man könnte die Leitungen vom Dach über den stillgelegten Kamin nach unten in den Keller verziehen - wäre ein ziemlich direkter und kurzer Weg.
Im Keller könnte man dann die Multischalter montieren und hätte auch eine Steckdose die über den Gemeinschafts-Stromzähler läuft.
Hier könnte dann nicht nur der Verstärker für die terrestrische Antenne angeschlossen werden, sondern auch die Multischalter mit Netzstrom (ohne Receiverspannung) versorgt werden.

Kann man machen, muss man aber nicht !
Man könnte genauso den Strom von unten durch den stillgelegten Kamin nach oben bringen wenn er dort benötigt würde und die komplette Verteilung von oben aus starten.
Vor allem wegen der Terrestrik müsste dorthin "Mast-nah" eine Vorverstärkung gesetzt werden, hier kann es sein das diese Signale bis runter in den Keller schon zu schwach sind um überhaupt noch verstärkt werden zu können.

Frank_ hat geschrieben:Anzahl Teilnehmer:
Bislang nutzt keiner der Hausbewohner Twin-Receiver. Für die Zukunft könnte man das natürlich gleich vorbereiten.
Dann würde sich die Anzahl auf 22+9 = 31 Stk. erhöhen.

Ein Twin-Receiver ist heute "Standard" !!!!!
31 Teilnehmer = 1x Jultec JRM1716M + dahinter 1x Jultec JRM1716T .... was wären dann 32 Anschlüsse, da nur 31 benötigt werden müsste also einer mit einem F-Endwiderstand abgeschlossen werden !
Dazu Vorverstärker für die Terrestrik (Jultec JMA111-3A) welche gleichzeitig auch die Weiche ist um die 2 Antennen für DVB-T + DAB+ zusammen zu schleusen.
Aufbau von alle dem im abschließbaren Schaltschrank das niemand ran kommt und dort schon montiert mit dem fälligen inneren Blitzschutz (Potentialausgleich) => Vormontagen- Aufbau im Schaltschrank incl Potenzialausgleich

Frank_ hat geschrieben:Wir montieren auf dem Dach drei Antennen. 1x Multifeed Astra/Hotbird mit Quad-LNB, 1x Türksat mit Quad-LNB und 1x DVB-T/DAB+
Die insgesamt acht Kabel aus den beiden LNB zzgl. ein Kabel von der terrestrischen Antenne führen wir zu den 2 Stk. Multischaltern.

1. braucht man je ein Quattro-LNB und kein Quad-LNB
2. wären es bei 3 Satelliten 12 Kabel aus den LNBs und nicht 8
3. DVB-T und DAB+ Antenne sind 2 getrennten, also wären es auch hier 2 Kabel und man würde ggf. schon hier einen extra Antennenmast benötigen (das kann man erst in der Endplanung ersehen)
4. der 4. Satellit würde einen extra Antennenmast + noch einmal 4 Koaxkabel bedeuten
5. 16mm² Erdungskabel muss mit verlegt werden (runter an die Haupterdungsschiene/HES vom Haus)
6. 4mm² Potentialausgleichskabel muss mit verlegt werden (dort hin wo der Multischalter-Aufbau erfolgt)
7. ein Mast-naher Potentialausgleich muss unabhängig vom Multischalter-Montageort durchgeführt werden

Frank_ hat geschrieben:Von hier aus geht zu jeder Antennendose ein Kabel. Das Kabel wird auf der Außenwand hinter der Dämmung hochgeführt und durch die Wand in die Wohnung geführt.
Im Regelfall gibt es eine 3-Loch-Dose (mit 1 Kabel vom Multischalter), im Wohnzimmer jedoch abweichend eine 4-Loch-Dose (mit 2 Kabeln vom Mulitschalter) um für Twin-Receiver gerüstet zu sein.

:1147

Frank_ hat geschrieben:Für Kabelanschluss gibt es wie oben bereits erwähnt ein eigenes Kabelnetz.

:1147

Frank_ hat geschrieben:Kosten:
Wenn man das hochrechnet kommt man mit Montage und Erdung wahrscheinlich auf rund 5.000 bis 6.000 EUR brutto?

Das kann keiner über den Daumen gepeilt sagen ............ ich würde aber sagen das diese Schätzung nicht ausreicht wenn alles richtig durchgeführt wird und nicht tlw. Sachen weg gelassen werden (wie der vorgeschriebene Blitzschutz an der alten Anlage jetzt schon....) und man hochwertige Komponenten verwendet (Kabel aus Vollkupfer statt Koaxkabel aus Stahl-Kupfer/CCS bzw. Verstärker/Multischalter von Jultec statt Hardware die "funktioniert", aber gerade so .....).
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Diese Signatur wächst von Woche zu Woche und enthält immer mehr grundlegende Inhalte die bitte berücksichtigt werden sollten bei bzw. VOR Anfragen !
100% beantwortet werden können nur Anfragen die auch alle relevanten Teile beinhalten die man benötigt für eine Antwort (genaue Beschreibungen/ Angabe von Herstellern/Typen für vorhandenes Material etc.). Bitte vermeiden Sie Aussagen wie "habe viel gelesen, aber ..." ohne Nennung von dem was Sie gelesen haben - den nur dann kann man auch darauf eingehen was event. unklar ist/war.

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Wir erteilen hier keine Rechtsberatung, unsere Hinweise sind nach bestem Wissen und bedürfen einer entsprechenden juristischen/technischen weiteren Beratung.


 


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