Susanne Kronzucker moderiert 3000. "RTL Nachtjournal&qu

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Susanne Kronzucker moderiert 3000. "RTL Nachtjournal&qu

Ungelesener Beitragvon techno-com » 22. Januar 2006 20:51

[fp] Berlin - Am 3. Januar 1994 erlebte das "RTL Nachtjournal" seine Premiere und war damit das erste Mitternachts-Nachrichtenmagazin im deutschen Fernsehen.

Mann der ersten Stunde war Journalist Heiner Bremer, der die Sendung zehn Jahre lang moderierte. Vor rund zwei Jahren übernahmen Christof Lang und Susanne Kronzucker die Moderation. Die 40-Jährige war zuvor acht Jahre bei "RTL aktuell". Kronzucker im Interview über die 3000. Ausgabe des "Nachtjournals", die am Mittwoch um 00.00 Uhr läuft.

Ist die 3000. Sendung etwas Besonderes für Sie?

Sie ist etwas Besonderes, weil wir uns ja was vorgenommen haben. Wir werden ein längeres Interview mit Bundeskanzlerin Angela Merkel führen. Zudem konnten wir den Ex-Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement, der ja früher Journalist war, dafür gewinnen, aus seiner Sicht über Berliner Politik zu berichten. Außerdem werden wir einen kleinen Rückblick auf die 3000 Sendungen haben.

Denkt man trotz zwölf Jahren und 3000 Sendungen auch über Veränderungen nach?

Wir verändern immer wieder was. Wir wollen in den Anfang der Sendung ein bisschen mehr Drive reinbringen. Wir überdenken auch immer wieder die Stücke, die nicht nur eine Zusammenfassung des Tages sein sollen. Mitternacht ist ein Zeitpunkt, wo man gar nicht so sehr gegen die Konkurrenz kämpft, sondern eher gegen den Schlaf. Insofern müssen wir zusehen, dass wir etwas machen, was die Leute davon abhält, ins Bett zu gehen - und zwar zu jedem Zeitpunkt der Sendung, in jeder Minute.

Spüren Sie noch Vorbehalte gegen eine Nachrichtensendung bei einem Privatsender?

Ich habe schon länger nicht mehr gehört, "ich gucke Nachrichten nur bei den Öffentlich-Rechtlichen". Beim "Nachtjournal" speziell haben wir ein Publikum, das nachrichtenorientiert ist und durchaus auch die Nachrichten bei den Öffentlich-Rechtlichen schaut, und wenn es sie da verpasst, dann noch bei uns guckt.

Machen Ihnen die Arbeitszeiten zu schaffen?

Am Anfang musste ich mich daran gewöhnen, weil ich wegen meiner Kinder früh aufstehe. Das war eine Umgewöhnung, regelmäßig wenig schlafen nachts und das tagsüber in einer Stunde Mittagsschlaf aufzuholen. Aber daran habe ich mich jetzt vollends gewöhnt - und ich muss sagen, ich bin energetischer, als wenn ich acht oder neun Stunden nachts schlafe.

Sie haben also nicht den Traum, zumindest von der Uhrzeit her, mal die "Tagesschau" zu moderieren?

Irgendwann könnte ich mir auch vorstellen, mal wieder zu anderen Zeiten zu arbeiten. Aber ich komme damit klar und bin nicht dauerschläfrig.

In einem Interview haben Sie mal gesagt: "Ich bin heute noch so rastlos wie in meiner Kindheit, jederzeit bereit zum Aufbruch...". Könnten Sie sich vorstellen, noch mal woanders hin aufzubrechen?

Ja, in jedem Fall. Das gilt immer noch. Das Aufbrechen ist aber jetzt nicht mehr ganz so einfach, weil ich eine Familie habe. Aber wenn es sich machen lässt, irgendwann mal, klar! Auch was ganz Anderes - aber ich könnte heute nicht sagen, was das genau sein soll, weil ich das immer spontan gehandhabt habe.

Heiner Bremer hat das "Nachtjournal" zehn Jahre lang moderiert. Haben Sie sich ein Zeitlimit gesetzt?

Ich schätze die Sendung sehr. Ich würde sogar sagen, ich bin ihr leidenschaftlich verbunden. Aber man kann es trotzdem nicht ewig machen - gerade ich in meiner Situation mit den kleinen Kindern. Aber im Moment bin ich noch sehr glücklich damit.


Quelle: http://www.digitalfernsehen.de vom 22.1.06


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