Umbau einer alten SAT Anlage

Haben sie Fragen zu Unicable (EN50494/SCR/SatCR/CSS) oder JESS (Jultec Enhanced Stacking System - EN50607/SCD2) Multischaltern, zu statischen SAT-Einkabelsystemen sowie auch zu speziellen Einkabelanlagen wie Polytron TSM-1000 HD, Schwaiger EKU825, Dur-Line UCP20/UCP30 oder auch zur Johansson Einkabellösung 9640/9645 (Multiband Converter/Stacker-Destacker) ?
Nicht für Einkabel-LNB Anfragen ! Nutzen sie hierfür das Forum unter "Unicable-/Einkabel LNB´s" weiter unten !!
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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon guba » 10. Januar 2017 18:54

zu 4.
Es gibt keine JAD312, es gibt nur folgende Abstufungen 307, 310, 314 und 318



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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon techno-com » 11. Januar 2017 06:07

Lupusbux hat geschrieben:Hallo Herr Uhde,

Moin :1121

Lupusbux hat geschrieben:zu 1. der guten Ordnung halber wollte ich bis die Anlage steht das derzeitige Kabel für DVB - T noch über den PA leiten. Deshalb 4 Überspannungsschütze.

:1147

Lupusbux hat geschrieben:zu 2. der 1. Strang links geht in das Nachbarhaus. Damit keine Probleme entstehen wollte ich diesen separat an den linken EBC 110 anschließen.

Kein Plan was sie damit erklären möchten :1122
Warum sollen keine Probleme entstehen nur weil dort der Strang über einen EBC110 geleitet wird ?
Probleme wegen Fehlprogrammierung kann man nur verhindern durch Nutzung der JAP-Antennendosen (dazu oben genug Links mit der Erklärung dazu gesetzt).

Lupusbux hat geschrieben:zu 3. genau das ist der große Unbekannte. Der liegt irgendwo unter Putz.

Dann muss auch diese Unbekannte noch bekannt gemacht werden, sonst wird das damit nie funktionieren .......
Mir fehlt hier noch eine komplette Zeichnung von ihnen, ggf. auf Grund der Zeichnung von @guba .... aber hier sind noch mehr als 5 Sachen unbekannt, und mit Worten absolut nicht zu verstehen aktuell was jetzt 100%ig genau hier Sache ist (z.B. Aufteilung der Anschlüsse/ Nutzung der Anschlüsse um zu bestimmen wo ggf. Twin-Receiver oder sogar mehr versorgt werden müssen/sollen).

Lupusbux hat geschrieben:zu 4. eine JAD 312 , eine JAD 310 und eine JAD 307 Enddose habe ich schon mit eingeplant für den 2. Strang ( rot eingefärbt) der noch nicht angeschlossen ist, aber natürlich mit programmiert werden muss.

Eine JAD312 gibt es, wie vorher schon gesagt, nicht !
Eine JAD, wie vorher gesagt, kann nicht programmiert werden (da nur JAP-Antennendosen diese Funktion erfüllen).
Bitte Beitrag nochmal lesen, ist alles oben erklärt und das es keine JAD312 gibt steht in einem meiner letzten Beiträge wo ich die offenen Sachen aufgelistet hatte.

Lupusbux hat geschrieben:zu 5. es ist richtig der Strang mit den JAP Dosen geht in das 2. Haus und sollte deshalb so behandelt werden.

Oben ging der 1. Strang links ins Nachbarhaus ... dort sind nur JAD-Dosen verbaut ....
Jetzt geht der Strang mit den JAP-Dosen ins "2. Haus" (was ist der Unterrschied von "Nachbarhaus" zu "2. Haus" ... für mich klingt das "2. Haus" wie das "Nachbarhaus" da man selbst meist im "1. Haus" wohnt ?) ... ich blick nicht mehr durch, sorry ! Das muss genauer alles erklärt werden, sonst versteht man nichts !
Die JAP-Dosen sollten dorthin wo die Mieter wohnen .... einfach so planen !

Lupusbux hat geschrieben:zu 6. die Länge kann ich im Augenblick noch nicht angeben, da ich den Abstand noch nicht ermitteln kann. Ich hatte mir gedacht, da das ganze Material nicht in ein Paket passt, können Sie mir den SAT Spiegel und den PA mit dem 1. Paket versenden. Ich kann dann montieren und die Länge ermitteln. Diese Ihnen mitteilen und Sie können dann im 2. Paket die von Ihnen zu fertigen Hirschmann Ko Ka mit den PPC Aqua Stecker mitsenden.

Warum kann man jetzt keine Längen ermitteln ? Wenn es 13 Meter sind nimmt man eben 20 Meter und schneidet den Rest dann aber, kann man ja immer andersweitig weiter verwenden diese Kabelrest !? Oder einfach jetzt schauen wie lange die Kabel sein müssen .... irgendwann ist es eh notwendig dies zu machen ....
Ich kann hier nicht wissen was in Paket1, Paket2 etc. wann und wie raus soll ... weiterhin müssten sie da dann eh schon bei einer Bestellung die Kabellänge angeben bzw. diese in den Warenkorb legen ! Von daher ist es ratsam einfach 2 Bestellungen auszulösen, diese so wie sie die Ware geliefert haben möchten (Paket 1 = Bestellung 1 / Paket 2 = Bestellung 2....).

Lupusbux hat geschrieben:zu 7. ich konnte nicht wissen welche Länge an F - Patchkabel benötigt werden, deshalb habe ich diese nur aufgeführt, der Preis muss natürlich noch eingefügt werden.

Daher habe ich ja diese Stückliste oben schon erstellt und hier gepostet ... da steht genau drin was für Material auf der Lochblechplatte montiert und verbaut werden muss.

Lupusbux hat geschrieben:Aus der Zeichnung geht hervor welche Geräte angeschlossen werden (grüne Dosen). im Augenblick ist keine andere Verwendung vorgesehen.

Diese Zeichnung ist nicht von ihnen, diese Zeichnung ist von @guba und von ihm mit bestem Verständnis von dem was hier steht gezeichnet. Beruht sicherlich auf vielen Vermutungen, weiterhin zeigt diese Zeichnung nicht auf wo Twin-Receiver etc. genutzt werden sollen ! Alles notwendige Daten für die Bestimmung der ID-Verteilung der Anlage, für die Zuweisung der Stränge auf die Ausgänge des JPS-Schalters (der Strang mit den meisten gewünschten Tunern ist der mit der alleinigen Nutzung des Ausganges für 8 Umsetzungen dann, die anderen beiden Ausgänge werden zusammengefasst über einen Verteiler an einem gemeinsam genutzten Ausgang nur angeschlossen).


Und jetzt bitte ganz ruhig nochmal lesen .... hier geht gerade sehr viel durcheinander !
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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon guba » 11. Januar 2017 08:22

In der ersten Post:

Lupusbux hat geschrieben: Von dort über Verstärker zurück in alle 5 Räume und in 2 Nachbarhäuser und auch dort in mehrere Räume.

Also 3 Häuser (2 mit JAP?)

Damit man weiss, wovon man spricht, schlage ich vor, die Stränge von links nach rechts zu numerieren: 1 (1a nicht angeschlossen), 2, 3, 4.
Ich kann es später noch im Plan eintragen (sowie allfällige Präzisierungen)

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon techno-com » 11. Januar 2017 10:40

Wichtig wäre ja auch WO die Verteiler sitzen ....

Nehme ich diesen Plan:
Bild
... kann ich auch den Verteiler der das "große Haus" (das untere in diesem Bild) versorgt mit AUF die Lochblechplatte montieren !
D.h. dann hätte ich auf dem Lochblech bereits die beiden Kathrein EBC110 2-fach Verteiler (im folgenden Bild rot umrandet) mit drauf geschraubt .... die dann auf den Erdungsblock "ausgangsseitig" und von dort aus in die einzelnen Wohnungen/auf die 4 Stränge. Platz ist ja noch genug auf dem Lochblech dafür.

P.S. diese Frage auch weil ich keinen 3-fach Verteiler überhaupt finden kann in der Zeichnung vom User hier ... der 3-fach Verteiler der noch gesucht werden muss ! Der ist hier noch wichtig !
Dateianhänge
Unicable_Jultec_JPS0502-8T_Verteiler.jpg
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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon Lupusbux » 12. Januar 2017 20:30

Moin, Moin, ich versuche mal etwas Ordnung in meine Ausführung zu bringen:
Die SAT Anlage soll, wie früher schon einmal, für 3 Häuser neu aufgebaut werden. Zwischenzeitlich wurde die Anlage mit Kabel Anschluß und jetzt mit DVB - T betrieben.
Mein Haus steht in der Mitte und links und rechts sind meine Nachbarn. Im 1. Plan von Guido wurden meine Vorstellungen sehr gut dargestellt. Die Antenne und der PA befinden sich auf meinem Dach. Von dort gehen 4 Kabel zu mir in den Keller. Dort sollte auch die Lochblechplatte angebracht werden. Von meinem Keller aus gehen die alten Kabel in die
Nachbarhäuser und in mein Haus. Zum linken Nachbarn geht ein einzelnes Kabel, wie im Plan ganz links eingezeichnet, von meinem Keller in das Nachbarhaus. In diesem Haus befinden sich zur Zeit 3 Dosen. Eine kann ich nicht ausbauen, deshalb dort die Überbrückung.
Der 2. Strang von links geht mit eigenem Kabel aus dem Kellerraum in mein Büro, die Bastelwerkstatt und Gästezimmer. Dieser Anschluß wird im Augenblick nicht benötigt, aber die Dosen wollte ich schon mit bestellen. Das mit der JAD 312 ist eine Fehlleistung und ich muss eine 314, eine 310 und eine 307 dafür bestellen.
Ein weiteres Kabel geht von diesem Keller unter Putz durch mein Haus zu dem 3fach Verteiler. Diese Verteilung habe ich erst bei der Suche nach allen Dosen festgestellt.
Jetzt wird es kompliziert, der 3fach Verteiler in mein Haus liegt irgendwo im Haus unter Putz. Ein Kabel geht von dort zu meinem rechten Nachbar. Dies ist in der Zeichnung der Strang mit den JAP Dosen (aus Sicherheitsgründen).
Dann geht ein Kabel von dort in ein kleines Zimmer in meinem Haus mit 2 Dosen, wovon nur eine für Radio genutzt wird. Ein weiteres Kabel geht von diesem Verteiler in mein Wohnzimmer, das ist der Strang ganz rechts auf dem Plan von Guido.
Die angeschlossenen Geräte gehen aus dem Plan von Guido hervor.
Nun zu den Kabel. Die Länge der Kabel vom LNB zum PA werde ich versuchen zu ermitteln. Dafür muss ich aber auf das Dach. Die Anzahl der Patchkabel werde ich entsprechend ändern. Ich hoffe ich habe nun etwas Licht in das Dunkel gebracht. Gruß MW

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon guba » 13. Januar 2017 01:42

So, ich habe den Plan gemäss den obigen Angaben neu gezeichnet

3-Haeuser-Plan.jpg


Noch einige Bemerkungen:
@Lupusbux
Wenn Du schon das Material für den Büro-/Werkstatt-/Gästezimmer-Strang mitbestellst, würde ich die gleich montieren und den Strang anschliessen. Was gemacht ist, ist gemacht ...
Sonst muss der Ausgang am EBC 110 mit einem Widerstand abgeschlossen werden.
Den EBC vor dem 3fach-Verteiler habe ich mal weggelassen, finde den überflüssig und man gewinnt wieder 4,5 dB.
Als Dosen vom Haus 1 würde ich wie beim Haus 3 JAP-Dosen verwenden, dann kann passieren was will, die Anlage spielt wegen falscher IDs nicht verrückt.

UP-Verteiler: Ich würde mal schauen, ob nicht irgendwo ein UP-Verteilerkasten analog der Elektroverteiler montiert ist, so in der Art
up-abzweigdose.png

und der Verteiler darin installliert ist ... Eventuell ist einfach darübertapeziert worden. Anhand Deiner Bilder tippe ich auf Rauhfasertapete, rot gestrichen.
Noch eine Frage: Sind die Kabel eigentlich in Leerrohren verlegt? Dann sollte man in den UP-Dosen sehen, in welcher Richtung diese ungefähr verlaufen.

@Tristan
Für etwaige Plankorrekturen (z.B. IDs) entweder diese von Hand eintragen und einen Scan mir schicken, oder im PDF-Reader mit der Kommentarfunktion arbeiten.

Wie gesagt, die Werte habe ich von Lupusbux seinem Plan übernommen und nichts nachgerechnet, da ja auch keine Kabellängen bekannt sind. Ich denke, dass bei den überbrückten Dosen durch die Verbinder keine 2 dB Dämpfung anfallen.

Guido
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3-Haeuser-Plan.pdf
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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon Lupusbux » 13. Januar 2017 11:40

Vielen Dank Guido für den neuen Plan. Dieser ist genau richtig. Ich habe in den Plan die Abstände der Dosen eingezeichnet damit die Kabellängen bekannt sind.
3 Häuser Plan mit Abständen 001.jpg
Plan mit Abständen der Dosen

Die Kabel sind in den 70 Jahren nicht in Leerrohre verlegt worden. Ich habe versucht den Verteiler ausfindig zu machen, aber ich kann nur die Wand an Hand der Abgänge in den Dosen bestimmen. Habe die ganze Wand abgeklopft aber keine Dose oder Hohlraum gefunden.
Den Vorschlag, den nicht angeschlossenen Strang gleich anzuschließen werde ich übernehmen. Auch JAP Dosen für das Haus 1 zu verwenden werde ich übernehmen, ist sicherlich besser.
Die Werte von Haus 1 stimmen nicht, die dann neue JAP 318 hat nur 60 dB und die JAP 307 hat nur 51,5 dB.
Gruß Michael

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon guba » 13. Januar 2017 11:59

Nur so eine Idee

Die Satanlage war ursprünglich von vermutlich Ende 80/anfangs 90er Jahre. Davor sehr wahrscheinlich eine terrestrische Anlage (Kabel aus den 70ern) mit Antennenverstärker. Also von oben nach unten.
Ich könnte mir noch vorstellen, dass der Verteiler eventuell auch irgendwo auf dem Dachboden verbaut ist und von dort die Leitungen nach unten abgehen

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon techno-com » 13. Januar 2017 12:12

Lupusbux hat geschrieben:Vielen Dank Guido für den neuen Plan.

Auch von mir ein :thx

Lupusbux hat geschrieben:Die Werte von Haus 1 stimmen nicht, die dann neue JAP 318 hat nur 60 dB und die JAP 307 hat nur 51,5 dB.

Nehm das alles nicht soooo ernst/genau ! Abgesehen davon das der Ausgangspegel vom JPS0502-8T genau genommen 93dbµV hat (AGC geregelt !) und damit alle Pegel um 3db steigen würden ist:
1. ein Pegel von 51.5dbµV noch absout im grünen Bereich
2. die -2db für einen Verbinder zu hoch - da kann man eher von 0.5 - 1.0db ausgehen
3. kann/sollte man die JAP318TRS in diesem Strang als JAP314TRS wählen und hätte dort dann noch einmal 4db mehr


P.S. Verteiler 3-fach SAT- tauglich (kleine Bauform) => wäre der passende Unterputz-Verteiler ... akt. nicht lieferbar, seit ca. 4 Monaten nicht ! Soll aber die "nächsten Tage" wieder kommen (die Hoffnung stirbt zuletzt - akt. nur als 4-fach lieferbar, und selbst da nur noch 3-4 Stück).
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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon raceroad » 13. Januar 2017 13:01

Beim Querlesen (= habe vielleicht etwas übersehen) fiel mir auf:

Erst (Beitrag Nr. ? , warum gibt es keine Nummer?) taucht für den eigenen Hausteil ein 2-fach Verteiler auf, dann ein "alt UP-Verteiler -7,5db" (3-fach). Wie schon geschrieben wurde, ist der als Verteiler aus dem Bestand eher nicht weiterzuverwenden. Und auf einem 3-fach Verteiler mögen zwar 7,5db drauf stehen, aber für Sat-ZF sind es eher 10db. Auch die 4,5db für einen EBC110 sind für Sat-ZF zu niedrig angesetzt, KATHREIN nennt für 862 … 2150 MHz einen Wert von 6db.

Das mit dem UE48B6000 im Plan verstehe ich nicht: Der hat nicht mal einen Sattuner.

Ich wüsste nicht, ob ich in diesem Fall zu einem Wideband greifen würde. Ohne Interesse am Empfang eines zweiten Sats gingen auch zwei Sat-Terrestrik-Weichen in einer der vier Zuführungen eines Quattro-LNBs (+ 3db Dämpfer in den übrigen), um Terrestrik über die vier Bestandskabel zum Verteilpunkt zu bringen.

Die Wahl der Dosen ist für mich an mehreren Stellen nicht nachvollziehbar: Entweder man nimmt an, einen Anschluss gar nicht mehr zu brauchen, dann kann man ihn brücken. Aber wenn man lediglich momentan keine Verwendung sieht, einen Anschluss aber dennoch betriebsbereit vorhalten möchte, sollte man nicht unnötig niedrige Pegel bekommen. Beispiel: Am linken vom 3-fach Verteiler versorgten Strang ist der 7er Enddose eine 18er vorgeschaltet, und errechnet sind für die 18er nur 54db(µV) (… und das mit zu niedrig angesetzten 7,5db für den 3-fach Verteiler). Im Vergleich zu einer 18er Dose dämpft eine 14er bzw. 10er im Durchgang für mittlere Sat-ZF nur 0,1db bzw. 0,4db mehr. Es bringt für die letzte 7er daher kaum etwas, eine 18er vorzuschalten. Zumindest ganz links stimmt die Berechnung nicht: Wenn es 68 db(µV) an der letzten Dosen sind, dann liegt der Pegel an einer vorgeschalteten 18er bei etwa 61db(µV) (68 + 7 + 2 + 2 -18), nicht 71db(µV). Absolut komme ich, wenn ich die Werte für die Kabeldämpfung übernehme, auf 62db(µV) an der 18er und 69db(µV) an der Enddose (immer mit 6db für den EBC110).

Zu den nicht gut zugänglichen Dosen: Ich weiß nicht, ob TE Lupusbux die Möglichkeit dazu hat, insofern bringt mein Ansatz vielleicht nichts, sondern stiftet nur Verwirrung. Dennoch: Ich würde eine DB 40 ausbauen, an den einen Stammanschluss ein regelbares Netzgerät und an den anderen eine Last (kann auch ein Standlichtbirne 12V, 4W sein.) anschließen und testen, ob die Dose DC-Durchgang hat und eine Belastung mit rund 300mA, wie sie am JPS... zu erwarten ist, verträgt. Denn es gibt Dosen, die gar nicht dafür ausgelegt waren, aber dennoch aus demselben Grund in einer Unicable-Installation belassen wurden, ohne dass es Probleme gegeben hätte. Man kann sich freilich nicht darauf verlassen und muss bereit sein, nötigenfalls doch zu tauschen.


[Randnotiz: WISI DB 17 ist keine Enddose, sondern eine in der bestehenden Installation falsche Stichdose.]
Zuletzt geändert von raceroad am 13. Januar 2017 15:14, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon techno-com » 13. Januar 2017 13:39

Hallo @raceroad :freunde

raceroad hat geschrieben:Erst (Beitrag Nr. ? , warum gibt es keine Nummer?)

Das phpbb-Forum gibt keine Beitragsnummern an ... dafür kannst du aber jeweils die "Überschrift" vom Beitrag nehmen (rechts Mouse-Taste und "Link-Adresse kopieren") und direkt verlinken, dann geht es direkt auf diesen direkten Teil vom Thread zurück.
Bsp.

Code: Alles auswählen

https://www.satanlagenforum.de/umbau-einer-alten-sat-anlage-t10364.html#p28064

In diesem Beitrag den ich jetzt da im "code" verlinkt habe (hoffe das wird später nicht umgewandelt vom Forum in den Beitragsnamen, sondern bleibt so mit http:.... stehen) hatte ich schon hinterfragt wo da ein 3-fach Verteiler drin war vorher (wegen deiner folgenden Frage das hier gleich mit drin).
raceroad hat geschrieben:.. taucht für den eigenen Hausteil ein 2-fach Verteiler auf, dann ein "alt UP-Verteiler -7,5db" (3-fach).


raceroad hat geschrieben:Und auf einem 3-fach Verteiler mögen zwar 7,5db drauf stehen, aber für Sat-ZF sind es eher 10db. Auch die 4,5db für einen EBC110 sind für Sat-ZF zu niedrig angesetzt, KATHREIN nennt für 862 … 2150 MHz einen Wert von 6db.

Diese Angaben sind, nimmt man für eine Dämpfungsangabe den Gesamtbereich von 862-2150MHz, absolut daneben. Bei 862MHz wird die angegebene Dämpfung ja nie so hoch sein wie bei 2150MHz. Dabei muss man natürlich auch noch immer die verwendete UB-Frequenz mit einberechnen, müsste also eine Pegelberechnung für Bereiche von 1375-1725MHz ( Frequenzen der Userbänder für ein 8UB-Gerät) jeweils in 50MHz Schritten einzeln durchführen (bzw. den einzelnen Dosen die UB-Frequenz schon zuteilen und dann für Dose eine eigene Pegelberechnung durchführen.

raceroad hat geschrieben:Das mit dem UE48B6000 im Plan verstehe ich nicht: Der hat nicht mal einen Sattuner.

Richtig.... aber hier kam auch mal ein "Comag ST25" ins Spiel .... Das Gerät konnte ich bei Comag selbst nicht finden, nur einen SL25 und einen SL25T (das überhaupt ein "T" mit drin ist). Ersterer wäre ein Sat-Receiver, aber nicht Einkabel-tauglich, letzterer wäre eh ein DVB-T Receiver ... von daher gehe ich davon aus das diese Nennungen nur zur Positions-Bestimmung der Antennendosen hier gesetzt wurden, das also bekannt ist später wo welche eingezeichnete Dose im Haus dann tatsächlich ist ?
Das die Geräte unicable-tauglich (Einkabel-tauglich / EN50494-tauglich / SCR-tauglich ....) sein müssen dann später sollte klar sein, und das ein TV ohne DVB-S Tuner nicht direkt geht natürlich ebenfalls.

raceroad hat geschrieben:Ich wüsste nicht, ob ich in diesem Fall zu einem Wideband greifen würde. Ohne Interesse am Empfang eines zweiten Sats gingen auch zwei Sat-Terrestrik-Weichen in einer der vier Zuführungen eines Quattro-LNBs (+ 3db Dämpfer in den übrigen), um Terrestrik über die vier Bestandskabel zum Verteilpunkt zu bringen.

Das sehe ich absolut anders wieder ... hier wird eh ALLES nur im Einkabel-Betrieb versorgt, hier ist keine Notwendigkeit von Legacy. So wäre das eine sehr saubere Sache ohne Einschleuse-Weichen etc.

raceroad hat geschrieben:[Randnotiz: WISI DB 17 ist keine Enddose, sondern eine in der bestehenden Installation falsche Stichdose.]

Die Dosen müssen ja eh alle weichen/ersetzt werden.


Gibt aber, wie in meinem letzten Beitrag auch schon in einem Fall korrigiert, noch ein paar Baustellen die genau durchgeschaut werden müssen. Aber erst einmal muss eh der eine relevante Verteiler gefunden werden da mit dem im Signalweg nichts funktionieren wird bei einem Umbau auf Sat dieser Art.
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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon raceroad » 13. Januar 2017 15:02

techno-com hat geschrieben:Bei 862MHz wird die angegebene Dämpfung ja nie so hoch sein wie bei 2150MHz. Dabei muss man natürlich auch noch immer die verwendete UB-Frequenz mit einberechnen

Schon klar, die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Das gilt neben der Kabeldämpfung auch für die Durchgangsdämpfung der Dosen, weswegen etwa das netzwelt-Pegeltool auch dies in der frequenzabhängigen Berechnung berücksichtigt. Aber mit den Standard-UBs liegt die höchste (1725 MHz) über der Mitte des Bezugsbereichs von Kati (1506) MHz. Für meinen Teil rechne ich lieber konservativ und nehme eher den ungünstigeren Wert an.

Programmierung Wideband war Thema, die der JAP-Dosen auch. Ich finde es hier mit einem älteren Bestandskabel, das sicher noch ein festes Dielektrikum hat, angebracht, die UBs etwa auf 975, 1025, 1075, … , 1325 MHz zu konfigurieren.

Das sehe ich absolut anders wieder ... hier wird eh ALLES nur im Einkabel-Betrieb versorgt, hier ist keine Notwendigkeit von Legacy. So wäre das eine sehr saubere Sache ohne Einschleuse-Weichen etc.

An Legacy dachte ich weniger. Aber es kommen immer mehr Anfragen nach Sat>IP, was für mobile Geräte Sinn macht. Mit Quattro-LNB und einem JPS.. in M-Version könnte man einen Sat>IP-Server im Quattro-Modus anhängen. Wenn auch das sicher kein Thema ist, wird es mit Wideband einfacher. Ist eine Abwägung, weswegen ich auch nichts klar gegen Wideband sagte.

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon guba » 13. Januar 2017 15:26

Es sind Comag SL25. Ich hatte es bei der Ubernahme von Lupusbux Plan wohl zuerst falsch gelesen.
Es sind FTA-Receiver und nicht Unicable-fähig :1128

Ich habe noch auf der Comag-Homepage rumgestöbert.
Es scheint keine Geräte mit Unicable zu geben. Nur Diseqc und Motorsteuerung/USALS

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon raceroad » 13. Januar 2017 15:48

Die Hersteller Homepage bildet aber Firmware-Updates oft nicht ab. Zur Unicable-Konfiguration eines SL 25 findet Google als ersten Treffer diesen Forenbeitrag, wonach der SL25 Unicable kann (Nur wusste dort niemand um die 10200 MHz des UAS 481).

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon techno-com » 13. Januar 2017 15:53

raceroad hat geschrieben:Ich finde es hier mit einem älteren Bestandskabel, das sicher noch ein festes Dielektrikum hat, angebracht, die UBs etwa auf 975, 1025, 1075, … , 1325 MHz zu konfigurieren.

Sehr guter Vorschlag, das ist klar und auch super einfach ja zu machen !
Somit kommen wir mit der höchsten "Träger"-Frequenz (UB) dann nur noch auf max. 1325MHz und somit sind wir "fast" im BK-Bereich (auf jeden Fall mit den unteren IDs) .... das im orig. Auslieferungszustand erst bei den höheren Frequenzbereichen angefangen wird ist ja nur dem neuen BK-Frequenzbereich geschuldet, aber der kommt ja hier nicht mit ins Spiel.

raceroad hat geschrieben:An Legacy dachte ich weniger. Aber es kommen immer mehr Anfragen nach Sat>IP, was für mobile Geräte Sinn macht. Mit Quattro-LNB und einem JPS.. in M-Version könnte man einen Sat>IP-Server im Quattro-Modus anhängen. Wenn auch das sicher kein Thema ist, wird es mit Wideband einfacher. Ist eine Abwägung, weswegen ich auch nichts klar gegen Wideband sagte.

WENN so etwas gewünscht wäre könnte man auch einen JPS0501-8M2 im Breitband-Modus einfach vorschalten und hätte so die Versorgung von Sat>IP im Einkabel-Modus, das machen die ja alles problemlos mit.

guba hat geschrieben:Es sind Comag SL25. Ich hatte es bei der Ubernahme von Lupusbux Plan wohl zuerst falsch gelesen.

Tlw. ist es jetzt für mich auch extrem verwirrend und ich bekomme nicht mehr alles zusammen von A-Z (Beitrag 1 bis jetzt). Ohne eine GENAUE Zeichnung von Anfang an ist es immer schwer sich in einen Beitrag immer wieder mit neuen Sachen 100%ig rein zu arbeiten. Daher bin ich dir auch sehr dankbar für die gemachten Zeichnungen die es hier sehr erleichtern alles.

guba hat geschrieben:Ich habe noch auf der Comag-Homepage rumgestöbert.
Es scheint keine Geräte mit Unicable zu geben. Nur Diseqc und Motorsteuerung/USALS

Comag = Handelsware vom Baumarkt ?
COMAG Handels AG => "Handels AG" ? Ich finde das Zeug nur im Baumarkt noch ("Blister-Ware" :1128 ), früher was das mal ganz anders ....
"Technik" kommt dann erst im Comag-Forum rein, wobei fraglich ist warum das unter .tv gehostet ist => http://www.comag.tv/board/
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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon guba » 13. Januar 2017 18:02

Homepage Comag:
Weltweiter Handel – mit hohen Stückzahlen

Unseren Kunden wie z.B. Europäischen Handelskonzernen, Lebensmittel-Discountern und SB-Verbrauchermärkten bieten wir als leistungsstarker Importeur immer wieder neue und attraktive Produkte an. Dies in unterschiedlichen Produkt-Bereichen, schwerpunktmäßig in der Unterhaltungselektronik und im Bereich PC/Multimedia. Des Weiteren öffnen wir neue interessante Absatzkanäle für global operierende Markenhersteller, die ihre Produkte bisher aufgrund fehlender Kapazitäten oder Kompetenzen nur auf eine suboptimale Weise vertreiben konnten. Mit unserer Organisationsstruktur und unseren hohen Lagerkapazitäten sind wir auf das Handling von Großstückzahlen ausgerichtet.


Ich kenne Comag von früher her (schon aus Analogzeiten) als Bestandteil von Komplettsets mit Spiegel usw. bei Mediamarkt und Co. ...

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon guba » 14. Januar 2017 01:23

Im aktuellen Plan sind jetzt die Längenangaben von Michael und Tristans sowie Raceroads Bemerkungen verarbeitet. Die dB-Werte habe ich mal mit einer Kabeldämpfung von 30dB berechnet.

3-Haeuser-Plan_02.jpg


@Michael
... zum Keller. Von dort über Verstärker zurück in alle 5 Räume und in 2 Nachbarhäuser und auch dort in mehrere Räume.

Ich glaube, Du musst eher im Keller bei Dir und evtl. beim Nachbarn nach dem Verteiler suchen. Vom Verstärker aus den Kabeln nachgehen. Entweder hat der Verstärker mehrere Ausgänge oder ein Verteiler ist z.B. gleich am Ausgang angeschlossen. Foto vom Verstärker hier reinstellen

Gruss
Guido
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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon Lupusbux » 14. Januar 2017 17:07

Vielen Dank Guido für Deinen Plan.
Ich habe nochmal alle Möglichkeiten ausprobiert um den blöden Verteiler zu finden aber es ist mir nicht gelungen.
Im Keller kommen 4 Leitungen vom Dach her an und 3 gehen ab. Der Verteiler muss in der Wand (s. Grundriss an der Stelle mit dem A) sitzen. Dort sind alle Kabel verlegt, Strom, Lautsprecher, Heizung und TV. Nur um den Verteiler zu finden müsste ich die ganze Wand in dem Bereich aufmachen, eine Dose war nicht zu finden.
Da die angedachte Lösung mit dem blöden Verteiler nicht geht muss eine andere Lösung gefunden werden.
Zum Beispiel neue Leitung von LNB über Dach in das Wohnzimmer !!! Genauso zum Nachbarn.
Zum COMAG SL 25 möchte ich nur berichten, dass er laut Beschreibung Unicable (EN 50484) kann.
Gruß Michael

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon guba » 15. Januar 2017 00:29

Hallo Michael

Wenn ich es richtig interpretiere, ist der Verteiler unten und oben auf dem Plan ist die Verteilung unten im Keller.

Jetzt mal zum von mir vermuteten Ist-Zustand (DVB-T):
Vom Dach gehen 4 Kabel in den Keller, davon 1 für die DVB-T-Antenne benutzt und 3 sind unbelegt.
Der Antennenanschluss geht auf einen Hausverstärker und von dort wird das Signal auf die 3 Häuser verteilt.
3 Leitungen gehen ab. Frage von wo gehen die ab? Direkt vom Verstärker? Stell bitte hier ein Foto des Verstärkers (mit sichtbaren Anschlüssen und lesbarer Frontplatte) ein.
Um sicher zu gehen, welche Leitung wohin geht, jeweils 1 abschrauben und dann schauen, wo kein Signal mehr vorhanden ist. Die Kabel dann z.B. mit einem wasserfesten Filzstift gleich beschriften!
Wenn deine Dosen signallos sind, dürfte beim Nachbar rechts auch nichts mehr gehen.
Wenn dieses Kabel bekannt ist, den Weg des Kabels verfolgen und schauen, wo dieses nach oben geht. Ich nehme mal an, es führt an der Decke der Wand entlang. Jetzt die Distanz von einer Kellerecke dieser Wand bis zum «Aufstieg» abmessen und diesen auf dem Plan der Wohnung mal markieren. Dann sieht man schon genauer, wo das Kabel hochkommt.

Aber irgendwie komme ich nicht klar mit dem Grundriss und meinem Plan, da gibt es Differenzen. Könntest Du die Nummern der Dosen auf meinem Plan eintragen. Auf dem Grundriss ist ja die Zimmernutzung nicht angegeben (Gästezimmer, Werkstatt, Büro, kleines Zimmer). Wohnzimmer sind Dosen 2-8 nehme ich an.

Überprüfe ob Dose 9 wirklich eine Enddose ist oder ob ein Kabel weggeht. Man könnte auch hier den Nachbarn angeschlossen haben ...

Hast Du die Reihenfolge der Dosen schon überprüft?. Sofern Dose 11 zugänglich ist, den Ausgang abhängen, dann dürften nur 9 und 10 nicht mehr gehen.
Bei Dose 4 dürften dann 1, 2, 3, 5 und 6 nicht gehen, 7 und 8 müssten weiter funktionieren, usw. Auch immer kontrollieren beim Nachbarn.
Hast Du auch im Zimmer mit Dose 9 und 10 die «Verteilerwand» kontrolliert?

P.S. Ich habe mich auf die Homepage von Comag bezogen. Scheinbar gibt es aber eine neuere Ausgabe des Empfängers (mit 4-Digit-Anzeige statt nur einer grünen LED).
In der Auswahl des LNB müsste Unicable (statt Universal ) anwählbar sein.

In welcher Region bist Du eigentlich zuhause?

Gruss
Guido
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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon techno-com » 15. Januar 2017 13:02

guba hat geschrieben:3 Leitungen gehen ab. Frage von wo gehen die ab? Direkt vom Verstärker? Stell bitte hier ein Foto des Verstärkers (mit sichtbaren Anschlüssen und lesbarer Frontplatte) ein.

Ich blicke hier auch immer und immer weniger statt mehr durch .... gehe ich akt. recht in der Annahme das alle Leitungswege bisher hier aufgezeichnet bzw. erklärt nur "geschätzt" bzw. "vermutet" waren und davon absolut nichts 100% den Tatsachen entspricht ?

guba hat geschrieben:Um sicher zu gehen, welche Leitung wohin geht, jeweils 1 abschrauben und dann schauen, wo kein Signal mehr vorhanden ist. .......
Wenn deine Dosen signallos sind, dürfte beim Nachbar rechts auch nichts mehr gehen.

Der wohl einfachste Test um überhaupt mal nur halbwegs auf einen grünen Ast zu kommen ..... so bekommt man wenigstens dann mal einen "in etwa Überblick" welches Kabel für welche Dose verantwortlich zeichnet .....

guba hat geschrieben:Aber irgendwie komme ich nicht klar mit dem Grundriss und meinem Plan, da gibt es Differenzen. Könntest Du die Nummern der Dosen auf meinem Plan eintragen. Auf dem Grundriss ist ja die Zimmernutzung nicht angegeben (Gästezimmer, Werkstatt, Büro, kleines Zimmer). Wohnzimmer sind Dosen 2-8 nehme ich an.
.......

Und nur über Dosen zu reden mit Gerät "xyz" und das andere mit Gerät "zyx" bringt wirklich auch nichts mehr ... hier müssen mal klare Bezeichnungen von A-Z bzw. 1-100 (bzw. Anzahl der wirklich vorhandenen Dosen angepasst natürlich) her, sonst redet man hier weiter auch bei diesen Sachen weiterhin noch aneinander vorbei. Hier ist absolut keine klein wenig Klarheit in der Sache, hier scheint wirklich alles akt. nur eine reine Sache von Vermutungen zu sein.... un das bringt absolut nichts, so sind wir noch ein paar Seiten an Sachen die eigentlich nicht im kleinsten Teil reel den Beitrag so beeinflussen sollten (mehr als die neue "Technik" an sich die geplant wird).
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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon Lupusbux » 18. Januar 2017 17:26

Hallo Guido, vielen Dank für Deine Mühe die Du Dir wieder gemacht hast.
Deine Vermutung trifft zu. Ich habe in Deinem Plan die Dosen nummeriert. Auch Fotos gemacht, aus denen geht auch hervor wie die Leitungen in der Decke verschwinden. Der 3fach Verteiler zweigt die obere Leitung nach Haus 2 A ab (s. Dein Plan), die mittlere nach Haus 2 B und Haus 3 und die untere nach Haus 1. Nach nochmaliger Überprüfung bin ich immer noch der Meinung (wie bereits beschrieben), dass der Verteiler in der Zwischenwand (auf meinem Plan mit A gekennzeichnet) unter Putz eingebaut ist. Ich habe in alten Unterlagen von 88 in der Teileliste des Elektriker einen FUBA 3-fach Verteiler 535 gefunden.Dieser muss dann sicherlich erneuert werden.

Es werden nur die bereits angegebenen Dosen benützt und nur die Geräte angeschlossen, bis auf den Samsung UE 46 (hier benötige ich einen neuen Receiver) die ich genannt habe.
Was muss ich jetzt noch beachten bevor ich die Wand aufstemme und die Anlage kommt dann doch nicht zum Laufen.
Gruß Michael
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3 Häuserplan 03 001.jpg
3 Häuser Plan mit Nummerierung
PICT0004.JPG
Foto der Verstärker
PICT0006.JPG
Kabelverlauf

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon techno-com » 18. Januar 2017 17:30

Auf Bild 2 sehe ich dich sogar den 3-fach Verteiler ? Warum wird der gesucht ?


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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon Lupusbux » 18. Januar 2017 18:51

Das ist der 3fach Verteiler der wie oben beschrieben zu dem linken Strang in Haus 2, in der Mitte zu Haus 2 rechter Strang und Haus 3 und unten zu Haus 1 geht. Ich muss den Verteiler im Haus 2 suchen der auch zum Haus 3 verzweigt. Gruß MW

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon guba » 18. Januar 2017 23:26

Hallo Michael und Tristan

Der Verteiler auf dem Bild 2 ist nur für die Verteilung des DVB-T-Signals auf die Eingänge der beiden Verstärker sowie auf die Leitung mit den Dosen 9-11. Für diese Leistung scheint der T-Verstärker genügend stark zu sein. Der Beschriftung des Hausverstärkers nach, müsste es also irgendwo im Haus einen Verteiler oder ein Tap (Abzweiger) geben.

Antennenanschlussschema.jpg
Kabelweg.jpg

Zum besseren Verständnis habe ich die Leitungen eingefärbt. Auf dem Kabelweg sehe ich unter dem Kreis nicht, wie die Kabel verlaufen.
Ich habe mal die Leitungen 1 und 2 angenommen.

Der von Michael erwähnte Fuba-Verteiler könnte so aussehen: Fuba 3-fach-Verteiler.

Zur Sicherheit noch die Bezeichnung des Verteilers bei den Verstärkern ablesen.

Vorschlag für weiteres Vorgehen, bevor man die Wand aufspitzt.

Weitere Detailangaben hier reinstellen:
Welche Dosennummern gehören zu den Schrankbildern 1-3?
Hast Du einen Grundrissplan des Kellergeschosses? Wenn ja, die Wand mit den Steigleitungen markieren. Ich kann dann die beiden Pläne so übereinanderlegen, dass man die genaue Leitungsführung einigermassen nachvollziehen kann.


Vor allem den Dosentest machen, am besten eine nach der anderen öffnen und jeweils den Ausgang abhängen, prüfen, wieder anschliessen und weiter an der nächsten das gleiche Spiel um sicherzugehen, dass die Dosenreihenfolge auch mit dem Plan übereinstimmt.
Also gemäss Grundrissplan vorgehen:
Dose 4 Ausgang lösen. Es dürfen hier nur die Dosen 1,2, 5 und 6 nicht mehr gehen, 7 und 8 sollten weiter funktionieren ...
Dose 7 lösen, da dürfte nur Dose 8 nicht mehr gehen.
Bei Dose 11 wären es dann Nr. 9 und 10.
Und irgendwann fehlt vielleicht auch beim Nachbarn das Signal.
Es bedeutet halt ein bisschen TV-Schleppen. Aber ich glaube, dies lässt sich nicht umgehen. Lieber einmal zuviel prüfen als einmal zu wenig. Es ärgert einen sonst später nur.

Ich bin mir nämlich nicht sicher, dass, wenn ich das Bild des Fuba mir anschaue, dieser wirklich am Punkt A unter Putz liegt.
Dieser könnte vielleicht auch in der Nähe der Dose 11 sein ... Vor 30 Jahren sahen die Verteiler noch ein wenig anders aus, und Du suchst aber nach einem wie im Keller. Ich weiss nicht, ob es diese Bauart damals schon gab.

Zum Schluss noch die letzten Fragen:
Wurden damals im 88 die Kabel noch im Rohbau des Hauses verlegt?
Gibt es in der Nähe der Dose 11 bzw. dort wo die Leitungen hochkommen oder beim Punkt A eingebaute Wandkästen?
Gehen die Elektrosteigleitungen vom Keller in einem Schacht hoch? Vielleicht mal im Keller einen Meterstab dort einführen und schauen, wie weit man hoch kommt (sofern es ein Kanal ist)

Es ist ein bisschen viel Text geworden (inklusiv Bluescreen des PCs).
Aber wir wollen ja möglichst vermeiden, dass Du die falsche Wand aufspitzts.

Gruss
Guido

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon techno-com » 19. Januar 2017 07:06

guba hat geschrieben:Um sicher zu gehen, welche Leitung wohin geht, jeweils 1 abschrauben und dann schauen, wo kein Signal mehr vorhanden ist. Die Kabel dann z.B. mit einem wasserfesten Filzstift gleich beschriften!

Wurde dieser Test jetzt schon gemacht ?

Für die Darstellung des auch von @guba oben schon verlinkten Verteilers einer anderen "Bauart" (anderes Aussehen) hier noch einmal so ein Bild, hier von einem Kathrein 2-fach Verteiler .... also nkcht vom Aussehen ablenken lassen und denken das alle Verteiler mit F-Stecker Anschluss-Technik sind ..... viele alte sind noch unter einem Deckel versteckt und sind darunter dann schraubbar.
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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon Lupusbux » 20. Januar 2017 15:02

Hallo Guido und Herr Uhde, zur Klärung : das obere Kabel kommt von dem oberen Verstärker der mit Haus 2 + 3 beschriftet ist. Das untere Kabel geht zu Haus 1.
Bei den Verstärkern handelt es sich um den Axing TVS 6-00 und 2 mal um den TVS 10-00.
Bild Nummer 1 ist von Dose 3, Bild 2 ist von Dose 6 und Bild 3 ist von Dose 5.
Den Grundriss ersieht man aus dem Anhang auf dem auch das A eingezeichnet ist. Die obere Hälfte ist der Keller (nur zur Hälfte unterkellert). Der Querschnitt des Hauses habe ich auch nochmal eingestellt.
Grundriss 001.jpg
Querschnitt 002.jpg

Den Dosentest jetzt zu machen ist so gut wie unmöglich. Ich habe alle Dosen zwischenzeitlich geöffnet bekommen, um zu sehen wo eine Enddose sitzt. An der Dose 7 befindet sich ein Eingang und der Abgang zur Enddose 8. Auf dieser Seite macht auch ein Übergang zu Haus 3 keinen Sinn, da sich an der Wand keine Wand des Nachbarhauses befindet. Die nächste Dose ist die Dose 4. Sie hat einen Eingang und einen Abgang. Von dort aus macht es auch keinen Sinn Haus 3 anzuschließen. Wenn ich jetzt aber die Kabel abklemme werde ich sie nicht mehr anschließen können (Platz wie beschrieben). An dem Strang mit den Dosen Nummer 9,10 und 11 kann Haus 3 nicht angeschlossen sein. Das Kabel wurde viel später verlegt und liegt im Keller Aufputz.
Die Kabel im Wohnzimmer (Dosen Nr. 1- 8) wurden 88 in Schlitzen verlegt, alle übrigen Kabel die vom Dach von der Antenne und zu den Nachbarn wurden 77 sicherlich im Rohbau verlegt. Ich vermute, dass in der Zwischenwand ( bei A) Kabel nach unten verlegt wurden. Alles ohne Schacht. Ich habe mit einem Kabelsuchgerät herausgefunden, dass die auf dem Bild ersichlichen Kabel senkrecht nach oben in die oberste Decke verlaufen und dann sicherlich in der oberen Decke im Obergeschoss verlaufen. Von dieser Decke gehen 2 Kabel in das Wohnzimmer nach unten(Ds. 1 - 8 ).
Nochmal die Frage, ist eine solche Installation möglich wenn ich den Verteiler finde und dann wenn nötig austausche.
Gruß Michael

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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon techno-com » 21. Januar 2017 06:04

Lupusbux hat geschrieben:Hallo Guido und Herr Uhde,

Hallo zurück :freunde

Lupusbux hat geschrieben:Den Dosentest jetzt zu machen ist so gut wie unmöglich. ...... Wenn ich jetzt aber die Kabel abklemme werde ich sie nicht mehr anschließen können (Platz wie beschrieben).

Hier war nie angedacht die Kabel an/in den Antennendosen zu lösen ! Hier war schon immer angedacht die an den Verteilern zu lösen und dann zu schauen welche Antennendosen nicht mehr versorgt werden. Nur um mal 100%ig überhaupt eienn Anhaltspunkt zu bekommen ob das was sie mit ihren Kabellaufplänen "annehmen" auch nur annähernd hin kommt oder ob dann nach abmachen von einem Kabel in einen Strang nicht doch noch dort eine Dose weiterhin Signal bekommt und damit die angenommenden Kabelwege über den Haufen geworfen wären.
Dazu schrieb @guba oben:
guba hat geschrieben:Um sicher zu gehen, welche Leitung wohin geht, jeweils 1 abschrauben und dann schauen, wo kein Signal mehr vorhanden ist. .......
Wenn deine Dosen signallos sind, dürfte beim Nachbar rechts auch nichts mehr gehen.


Lupusbux hat geschrieben:Ich habe alle Dosen zwischenzeitlich geöffnet bekommen, um zu sehen wo eine Enddose sitzt. An der Dose 7 befindet sich ein Eingang und der Abgang zur Enddose 8. Auf dieser Seite macht auch ein Übergang zu Haus 3 keinen Sinn, da sich an der Wand keine Wand des Nachbarhauses befindet. Die nächste Dose ist die Dose 4. Sie hat einen Eingang und einen Abgang. Von dort aus macht es auch keinen Sinn Haus 3 anzuschließen.

Und wo war jetzt eine Enddose ??? Das bleibt aus diesem Test hier weiterhin offen ..... Die Frage von @guba oben wurde damit nicht beantwortet:
guba hat geschrieben:Überprüfe ob Dose 9 wirklich eine Enddose ist oder ob ein Kabel weggeht. Man könnte auch hier den Nachbarn angeschlossen haben ...


Lupusbux hat geschrieben:.... zur Klärung : das obere Kabel kommt von dem oberen Verstärker der mit Haus 2 + 3 beschriftet ist. Das untere Kabel geht zu Haus 1.

Irrelevant aktuell.

Lupusbux hat geschrieben:Bei den Verstärkern handelt es sich um den Axing TVS 6-00 und 2 mal um den TVS 10-00.

Irrelevant aktuell und das kann man auf dem Bild oben auch ablesen .... dieser Verstärker hat mit dem Umbau nichts zu tun.

Lupusbux hat geschrieben:Bild Nummer 1 ist von Dose 3, Bild 2 ist von Dose 6 und Bild 3 ist von Dose 5.

Irrelevant aktuell.

Lupusbux hat geschrieben:Den Grundriss ersieht man aus dem Anhang auf dem auch das A eingezeichnet ist. Die obere Hälfte ist der Keller (nur zur Hälfte unterkellert). Der Querschnitt des Hauses habe ich auch nochmal eingestellt.

Irrelevant wie das Haus aufbebaut ist, relevant ist nur der GENAUE Kabellaufplan und das dieser Verteiler gefunden wird ......

Lupusbux hat geschrieben:An dem Strang mit den Dosen Nummer 9,10 und 11 kann Haus 3 nicht angeschlossen sein. Das Kabel wurde viel später verlegt und liegt im Keller Aufputz.
Die Kabel im Wohnzimmer (Dosen Nr. 1- 8) wurden 88 in Schlitzen verlegt, alle übrigen Kabel die vom Dach von der Antenne und zu den Nachbarn wurden 77 sicherlich im Rohbau verlegt. Ich vermute, dass in der Zwischenwand ( bei A) Kabel nach unten verlegt wurden. Alles ohne Schacht. Ich habe mit einem Kabelsuchgerät herausgefunden, dass die auf dem Bild ersichlichen Kabel senkrecht nach oben in die oberste Decke verlaufen und dann sicherlich in der oberen Decke im Obergeschoss verlaufen. Von dieser Decke gehen 2 Kabel in das Wohnzimmer nach unten(Ds. 1 - 8 ).

Wieder ein Beitrag mit "sicherlich", das bringt nicht viel da wir hier nur mit Sachen arbeiten können sie sicher sind und nicht nur angenommen werden.
Der "Kabel an den Verteilern abmachen und schauen wo noch Signal ist / wo kein Signal mehr ist" würde aber sehr viele Unklarheiten beantworten, so auch ob die Dosen 9, 10 und 11 über Haus 3 versorgt werden (wenn dem so wäre würde auf allen diesen Dosen das Signal weg sein wenn an einem Verteiler eines der Kabel gezogen würde .... eine Versorgung wäre auch "Bild weg" auf allen dann gleichzeitig !).

Lupusbux hat geschrieben:Nochmal die Frage, ist eine solche Installation möglich wenn ich den Verteiler finde und dann wenn nötig austausche.

Um nichts anderes geht es hier im Beitrag seit Anfang an ? @guba würde keinen Umbauplan hier anfertigen für eine Sache die gar nicht funktioniert .... weiterhin würden in dieser Zeichnung keine Dämpfungswerte und Signalwerte an den Dosen angegeben sein wenn es nicht funktionieren würde.
Um hier aber eine definitive und nicht nur "könnte so sein" Planung zu machen werden handfeste und keine angenommenen Werte fällig, ebenso wie der Austausch von diesem 3-fach Verteiler.
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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon Lupusbux » 21. Januar 2017 14:24

Hallo Herr Uhde, ich habe jetzt den Test gemacht und die Kabel nacheinander abgezogen und mit den Nachbarn abgestimmt. Die Stränge werden so versorgt wie Guba sie eingezeichnet hat. Die dort eingezeichneten Enddosen sind auch tatsächlich die Enddosen ( auch Dose 1, 8 und 9 im Haus 2 ). Jetzt muss ich die Verteilerdose hinter dem Schrank unter Putz suchen, da es ja keine andere Möglichkeit gibt. Gruß MW

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Ungelesener Beitragvon techno-com » 22. Januar 2017 08:25

Lupusbux hat geschrieben:Hallo Herr Uhde,

Moin :1121

Lupusbux hat geschrieben:... ich habe jetzt den Test gemacht und die Kabel nacheinander abgezogen und mit den Nachbarn abgestimmt. Die Stränge werden so versorgt wie Guba sie eingezeichnet hat.

Damit wäre diese Unklarheit/Annahme jetzt einen Gewissheit :1147

Lupusbux hat geschrieben:Die dort eingezeichneten Enddosen sind auch tatsächlich die Enddosen ( auch Dose 1, 8 und 9 im Haus 2 ).

Das haben sie aber nicht über den o.g. Test ersehen können, oder ? Das geht ja nur aus dem hervor was sie zuvor schon gemacht hatten und oben auch geschrieben hatten !
techno-com hat geschrieben:
Lupusbux hat geschrieben:Ich habe alle Dosen zwischenzeitlich geöffnet bekommen, um zu sehen wo eine Enddose sitzt. An der Dose 7 befindet sich ein Eingang und der Abgang zur Enddose 8. Auf dieser Seite macht auch ein Übergang zu Haus 3 keinen Sinn, da sich an der Wand keine Wand des Nachbarhauses befindet. Die nächste Dose ist die Dose 4. Sie hat einen Eingang und einen Abgang. Von dort aus macht es auch keinen Sinn Haus 3 anzuschließen.

Und wo war jetzt eine Enddose ??? Das bleibt aus diesem Test hier weiterhin offen ..... Die Frage von @guba oben wurde damit nicht beantwortet:
guba hat geschrieben:Überprüfe ob Dose 9 wirklich eine Enddose ist oder ob ein Kabel weggeht. Man könnte auch hier den Nachbarn angeschlossen haben ...
Vielleicht sind wir nicht günstiger als ein Discounter oder reiner Online-Kartonschieber, aber sicherlich besser ! Wir wissen was wir aus unserem Fachbereich verkaufen und haben das nicht nur blind "im Programm".
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Tristan Uhde
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guba
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Re: Umbau einer alten SAT Anlage

Ungelesener Beitragvon guba » 23. Januar 2017 02:05

Hallo zusammen

wieder gezeichnet ...
Grundriss ohne Keller.jpg
Grundriss mit Keller.jpg
Keller allein.jpg


Ich habe den Keller gezeichnet aus folgendem Grund:
Ich möchte von Dir Michael genau wissen, an welcher Wand die Leitungen hochgehen sowie die Seite mit den Verstärkern und Du dies auf dem Plan einzeichnest.. Fehlende Wände bitte einzeichnen, da nicht aus dem Grundriss ersichtlich. Die eingezeichnete Mauer habe ich als tragende Mauer angenommen.

Auf dem Grundriss kommen jetzt die Schränke zum Zug, damit man sieht, wo die Dosen im Moment nicht zugänglich sind. Der Schrank bei Dose 3 scheint vor einer Türe zu stehen.
Falls die Schränke nicht bis zur Decke gehen und genügend Freiraum ist, könntest Du z.B. mittels einem Spiegel und einer Taschenlampe dahinterschauen, ob etwas sichtbar ist.
(@Tristan, deshalb hatte ich nach den Nr. der Dosen gefragt.)

Mir kommt noch eine ganz dumme Idee: Was wäre, wenn der Elektriker die Leitung bis zum Antennenmast hochgezogen hat und dort oben an der Wand der Verteiler sitzt?
Oder ist er gar im Keller des Nachbars.
Vielleicht kannst Du ja mal den damaligen Elektriker, falls er noch lebt, fragen, ob er sich evtl. daran erinnert, wo er den Verteiler gesetzt hat...
Ich denke, der Elektriker hat damals nur den Verteiler sowie die Dosen gewechselt.
Wo waren eigentlich die Dosen, bevor die Wände geschlitzt wurden?
War der Nachbar schon bei der 1. Satellitenanlage über deinen Hausverstärker (tippe hier aber eher auf einen Multiswitch) angehängt oder hatte er einen eigenen. Dieselbe Frage für den Kabelanschluss. Wurde eigentlich der Spiegel damals abmontiert?

Du hast mir noch nicht verraten, wo Du wohnst ...

Gruss
Guido


 


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