Neue SAT-Anlage für Einfamilienhaus

Haben sie Fragen zu Unicable (EN50494/SCR/SatCR/CSS) oder JESS (Jultec Enhanced Stacking System - EN50607/SCD2) Multischaltern, zu statischen SAT-Einkabelsystemen sowie auch zu speziellen Einkabelanlagen wie Polytron TSM-1000 HD, Schwaiger EKU825, Dur-Line UCP20/UCP30 oder auch zur Johansson Einkabellösung 9640/9645 (Multiband Converter/Stacker-Destacker) ?
Nicht für Einkabel-LNB Anfragen ! Nutzen sie hierfür das Forum unter "Unicable-/Einkabel LNB´s" weiter unten !!
Miki
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Neue SAT-Anlage für Einfamilienhaus

Ungelesener Beitragvon Miki » 9. Mai 2018 15:55

Hi,

erstmal herzlichen Glückwunsch zu diesem sehr Informativen Forum.
Und ich finde es sehr erfreulich, dass euer Shop in Heilbronn ist und sich somit ganz in der Nähe von meinem Wohnort befindet.
Daher würde ich gerne die SAT-Anlage bei euch kaufen, jedoch benötige ich noch etwas Unterstützung.

Ich bin ein SAT-Anlagen Neuling und habe versucht mich in den letzten Tagen durch die Beiträge zu lesen um den Aufbau einer zeitgemäßen SAT-Anlage zu lernen.

Die Ausgangslage ist ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung aus den 90er Jahren und Kabel- Anschluss.
Mein Vorhaben ist es eine neue, Energieeffiziente und zeitgemäße SAT-Anlage zu installieren.
Die Koaxialkabel sollen hierzu auch neu verlegt werden.

Um das zu erreichen, habe ich mich für ein Einkabelsystem mit dem Receiver gespeisten Multischalter von Jultec entschieden.
Im Anhang sind zwei Bilder mit meiner Ausarbeitung des SAT-Systems.

Nun zu meinen Fragen:

Ist die Anlage, wie auf meinen Bildern, mit den ausgewählten Komponenten dargestellt realisierbar?

Das mit den Ableitungen, Userbändern und Frequenzen habe ich noch nicht ganz verstanden.
Ist es richtig, dass pro Ableitung 4 UB’s bereitgestellt werden?
Wenn jede Ableitung 4 UB’s hat, hat dann auch jede Ableitung die gleichen Frequenzen?
z.B: 1. Ableitung → 1. UB= 1076, 2. UB=1178, 3. UB= 1280 4. UB= 1382
2. Ableitung → 1. UB= 1076, 2. UB=1178, 3. UB= 1280 4. UB= 1382
Usw.

An den JAD/JAP Anschlussdosen befindet sich nur ein Ausgang für den Receiver.
Ist das ausreichend, wenn ich einen Twin- oder Quad-Receiver benutzen möchte?

Schon mal Danke in Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Miki

PS: --> In der Zeichnung fehlt die genaue Bezeichnung des LNB, diese lautet --> IDLB-QUTL40-PREMU-OPP
Dateianhänge
JultecJRS0504-4T-Unicable-Satanlage-Planung_Skizze.JPG
JultecJRS0504-4T-Unicable-Satanlage-Planung_Skizze
Hausverkabelung-Satanlage_JultecJRS0506-4T_Blitzschutz-Erdung.JPG
Hausverkabelung-Satanlage_JultecJRS0506-4T_Blitzschutz-Erdung
Zuletzt geändert von techno-com am 10. Mai 2018 08:25, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Edit by techno-com: Beitrag verschoben in passende Rubrik (von "technische Fragen zu Satanlagen" in "Fragen zu digitalen SAT-Einkabelsysteme") + .pdf Dateien in Bild-Dateien umgewandelt + Bilder zurecht gedreht in gerade Ansicht



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Re: Neue SAT-Anlage für Einfamilienhaus

Ungelesener Beitragvon techno-com » 10. Mai 2018 08:37

Hallo und Herzlich Willkommen im Forum :freunde

Ich mach das jetzt am Feiertag erst mal kurz und schreibe auf was mir auf den ersten Blick aufgefallen ist ....

1. erst einmal "sehr gute Planung" bis hierhin
2. Beitrag habe ich verschoben in die passende Rubrik "Fragen zu Sat-Einkabelsystemen" (das ist ja ein Einkabel-Schalter)
3. ihr .pdf Dateien die sie angehängt hatten sind gelöscht und von mir durch Bild-Dateien ersetzt die ich auch gerade gerückt und vergrößert habe

--- zur Sache --
4. fehlt ein F-Endwiderstand auch auf dem nicht belegten terr. Eingang
5. die von ihnen eingezeichneten JAD300TRS Sitchdosen sollten dort auch JAD307TRS Enddosen sein (auch wenn sonst keine andere Dose dort im Strang ist)
6. ihre "Erdung" geht so nicht, das ist unmöglich und ein "einfaches Wunschdenken" :1112
6.1. durch das einbetonieren wäre keine metallische Flache in der Erde
6.2. müsste man eh 2-4m tief den Mast versenken das es erlaubt wäre auf diese Art zu erden
6.3. muss trotzdem eine blitzstromtragende Verbindung (16mm² + passende Schellen) zur Haupterdungsschiene (HES) vom Haus hergestellt werden - bzw. zjm Ring-/Fundamenterder außen - um den Potetnialausgleich herstellen zu können ... mit ihrem Stück 4mm² PA-Kabel da oben eingezeichnet ist ein PA nicht möglich da die Verbindung nur Erder der Steckdose fehlt und dieser über die HES-Verbindung wo dann beide aufliegen einfach hergestellt wird ....

Und ja, der JRS0506-4T:
- benötigt keni Netzteil wodurch dann diese optionalen Eingänge unbelegt und offen bleiben
- hat an jedem der 6 Ausgänge je 4 Umsetzungen, siehe dazu auch in der Artikelbeschreibung und auf der dort verlinkten Seite => Frequenzen der Userbänder
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JultecJRS0506-4T_Beschreibung.JPG
JultecJRS0506-4T_Beschreibung
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Re: Neue SAT-Anlage für Einfamilienhaus

Ungelesener Beitragvon techno-com » 11. Mai 2018 14:04

Eines hatte ich hier noch unterschlagen und reiche das jetzt noch nach :superman:

Sie haben in den Räumen K1 + K2 eine Planung über programmierbare JAP-Antennendosen eingeplant, sehr gut :1147

Wenn sie das bestellen werde ich ihnen diese vorprogrammieren, also bereits die UBs einprogrammieren die freigegeben sein sollen.
Das wäre für K1 (JAP310TRS Durchgangsdose) die UB3+UB4 und für K2 (JAP307TRS Enddose) die UB1+UB2.
Bitte aber unbedingt das mit angeben das diese dann bestellten Dosen so programmiert ausgeliefert werden sollen, dafür steht im Ablauf der Bestellung ein Mitteilungsfeld zur Verfügung.
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Re: Neue SAT-Anlage für Einfamilienhaus

Ungelesener Beitragvon Miki » 15. Mai 2018 18:00

Hi,

da bin ich wieder und habe mich entschieden die SAT-Schüssel an einen anderen nicht Blitzgefährdenden Bereich zu montieren. Somit bin ich die Sorgen mit der äußeren und inneren Erdung erstmal los.

Im Anhang sind noch einmal meine zwei aktualisierten Anlagen.

1. neue Antennendose JAD307TRS anstatt der JAD300TRS in Raum D3

2. Im Raum D1, E1 und K1 Verteiler KAT-EBC10 hinzugefügt

3. SAT-Schüssel im nicht Blitzgefährdenden Bereich

4. F-Endwiederstand SAT-DS80 am Therrestrischen Zugang

Bei der Beschreibung der JAP-Dosen habe ich gelesen, dass diese Dosen nicht betrieben werden können, wenn bei Jultec-Schaltern nur ein Receiver an einem Strang hängt!

Bedeutet das, wenn ich jetzt zum Beispiel nur im Raum K1 einen Unicabel tauglichen single Receiver betreibe und den Anschluss in Raum K2 leer lasse, das die Dosen nicht funktionieren?

In einem anderen Beitrag habe ich folgendes gelesen: Zitat“ Ich würde hier KEINE programmierbare Antennendosen (Jultec JAP-Serie) einsetzen/verbauen ! Da sie einen Jultec-Schalter mit einem extra Ausgang pro Wohneinheit verwenden könnte man sich nur in der Wohneinheit selbst "stören" durch Fehlprogrammierungen, aber nicht wohnungsübergreifend da jeder ja seinen eigenen Ausgang am Schalter hat (die alle selbstständig arbeiten !!!).
Wenn also jemand da 2x die gleichen ID/Frequenz verwenden würde an seinem Ausgang/ in seiner Wohneinheit dann würde er sich nur selbst stören, und da sind sie dann immer sehr schnell flexibel und finden den selbst gemachten Fehler.“

Trifft das bei mir nicht auch zu? Die separate Wohneinheit (K1 und K2) hängen beim Multiswitch an einer Ableitung à siehe Bild vom Multiswitch.

Dann ist mir noch nicht ganz klar, wie das mit dem programmieren der Receiver funktioniert.

Ich dachte ich muss für jeden Tuner im Menu der Receiver die entsprechende Frequenz (UB) vergeben. Ich habe mir mal die Bedienungsanleitung von dem Receiver VU+ Uno 4K SE UHDTV Linux E² Receiver angeschaut und da habe ich leider nicht gefunden wie man die Frequenzen einstellt.

Wie funktioniert das?

Bei dem schwarzen Koaxial Kabel Ören HD 103 PE steht dabei, dass sich die F-Stecker nur sehr schwer montieren lassen. Bekommt man das als „handwerklich begabter“ Leihe trotzdem montiert? Oder soll man es gar nicht erst versuchen? Kabelaußendurchmesser ist 6,8mm und bei den Steckern steht bis Außendurchmesser 7,2mm. Welches Werkzeug bietet sich für die Montage an?

Leider ist das Kabel (Hirschmann KOKA 799B) mit den vormontierten F-Steckern momentan nicht mehr erhältlich. Wann bekommen sie den die nächste Lieferung?

Danke schon mal für die Informationen.

Miki
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Querschnitt4.JPG
Multiswitch1.JPG

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Re: Neue SAT-Anlage für Einfamilienhaus

Ungelesener Beitragvon Dipol » 15. Mai 2018 22:47

Miki hat geschrieben:Hi,

da bin ich wieder und habe mich entschieden die SAT-Schüssel an einen anderen nicht Blitzgefährdenden Bereich zu montieren. Somit bin ich die Sorgen mit der äußeren und inneren Erdung erstmal los.

Die erste Plandarstellung mit dem langen Mast war optisch und statisch problematisch, aber insbesondere wegen fehlender blitzstromtragfähiger Verbindung des Mastes mit dem obligatorischen Schutzpotenzialausgleich des Gebäudes gefährlich und normwidrig. Ein vereinfachter PA des Multischaltergehäuses ist ohne Kabel-PA ohnehin nicht normkonform und der PA-Draht gehört auch nicht am in einem Wetterschutzgehäuse isolierten LNB sondern üblicherweise an den mit dem Schutzpotenzialausgleich und einem normkonformen Erder (z. B. min. 2,5 m langer Tiefenerder, Kopf 0,5 m unter Grund versenkt) blitzstromtragfähig verbundenen Antennenträger angeschlossen. Die Muffen von Steckmasten genügen bedingt für Blitzstromableitung, sind aber nicht als zuverlässige niederimpedante PA-Verbindung zu werten.

Wenn Antennen und deren Kabel ausschließlich in als sicher definierten Fassadenbereichen installiert sind, ist die Anlage normativ von blitzstromtragfähiger Erdung befreit.
Der passive Schutz des Gebäudes kann aber nur wirken, wenn auch gegen einschlaggefährdete Hausteile wie insbesondere Regenfallrohre genügend Abstand eingehalten wird und nicht Antenne oder Kabel wie so oft aus optischer Vorliebe genau dort angebracht werden.

Bei 9 Teilnehmerdosen ist eine Überschreitung der Ableitstromgrenze von 3,5 mA(eff) zu erwarten, ab dem auch bei Anlagen die nur ein Einfamilienwohnhaus (ohne Einliegerwohnung!) versorgen, alle Kabelschirme in den Schutzpotenzialausgleich so einbezogen werden müssen, dass dieser auch bei Komponentenausbau erhalten bleibt. Bei nicht erdungspflichtiger Fassadenmontage genügt normativ ein Leiterquerschnitt von min. 2,5 mA Cu (geschützte Verlegung) oder 4 mm² Cu (ungeschützt). Eine nicht blitzstromtragfähige PAS/HES muss nicht gewechselt und auch ein evtl. fehlender Erder nicht nachgerüstet werden.

Dann mache ich mal Platz für Tristan Uhde.

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Re: Neue SAT-Anlage für Einfamilienhaus

Ungelesener Beitragvon techno-com » 16. Mai 2018 09:11

Miki hat geschrieben:Hi,

Hallo zurück :1119

Miki hat geschrieben:1. neue Antennendose JAD307TRS anstatt der JAD300TRS in Raum D3

:1147

Miki hat geschrieben:2. Im Raum D1, E1 und K1 Verteiler KAT-EBC10 hinzugefügt

Nein, das ist falsch und nicht notwendig importantnotice
Die JAD318/314/310 sind im Gegensatz zur JAD307 jeweils Durchgangsdosen, d.h. in diese kommt ein Kabel rein und eines geht weiter direkt IN DER DOSE.
Quelle: Veraltes Einkabelsystem EKF1100
Bild
Im linken Strang kann man hier 3 Dosen in Reihe geschalten hintereinander sehen, in der JAD314 und in der JAD310 dort geht das Kabel "rein" (Eingang) und direkt wieder IN DER DOSE "raus" (Ausgang) weiter zur nächsten Dose.
Nur im rechten Strang wurde eine Dose ("Teilnehmer 4") über einen 2-fach Verteiler angeschlossen weil diese nicht "direkt" im Signalweg sitzt und so nur ein Kabel dorthin zu einer dann notwendigen Enddose (JAD307) der bessere Weg ist um nicht von dort aus dann ein Kabel wieder zurück zu verlegen um weiter zu verbinden an die Dose ein Stockwerk darunter.
Bei ihnen werden also dort KEINE 2-fach Verteiler jeweils benötigt an allen diesen Punkten wo Durchgangsdose (JAD318/314/310) gesetzt sind.

Miki hat geschrieben:3. SAT-Schüssel im nicht Blitzgefährdenden Bereich
Miki hat geschrieben:da bin ich wieder und habe mich entschieden die SAT-Schüssel an einen anderen nicht Blitzgefährdenden Bereich zu montieren. Somit bin ich die Sorgen mit der äußeren und inneren Erdung erstmal los.

Das ist alles nicht soooo einfach wie sie aus den Beschreibungen von @Dipol erlesen konnten auf die ich später noch einmal genauer eingehe und ein paar ergänzende Worte dazu sagen werden.

Miki hat geschrieben:4. F-Endwiederstand SAT-DS80 am Therrestrischen Zugang

Und am nicht genutzten 6. Ausgang des JRS0506-4T Schalters, aber das haben sie ja auch eingezeichnet :1147

Miki hat geschrieben:Bei der Beschreibung der JAP-Dosen habe ich gelesen, dass diese Dosen nicht betrieben werden können, wenn bei Jultec-Schaltern nur ein Receiver an einem Strang hängt!

Bedeutet das, wenn ich jetzt zum Beispiel nur im Raum K1 einen Unicabel tauglichen single Receiver betreibe und den Anschluss in Raum K2 leer lasse, das die Dosen nicht funktionieren?

ACHTUNG ! Das ist nur dann richtig wenn man Legacy (nicht "Einkabel/Unicable/JESS") mit so einer Antennendose verwendet, also z.B. die Jultec Legacy/CSS-Kombifunktion nutzen möchte ! In ihrem Fall ist die JAP-Dose aber voll einsatzfähig und ja auch genau für diese Fälle eigentlich da .... bei ihnen wird alles per Unicable EN50494 versorgt und somit kommt keine Legacy-Funktion ins Spiel.

Miki hat geschrieben:In einem anderen Beitrag habe ich folgendes gelesen: Zitat“ Ich würde hier KEINE programmierbare Antennendosen (Jultec JAP-Serie) einsetzen/verbauen ! Da sie einen Jultec-Schalter mit einem extra Ausgang pro Wohneinheit verwenden könnte man sich nur in der Wohneinheit selbst "stören" durch Fehlprogrammierungen, aber nicht wohnungsübergreifend da jeder ja seinen eigenen Ausgang am Schalter hat (die alle selbstständig arbeiten !!!).
Wenn also jemand da 2x die gleichen ID/Frequenz verwenden würde an seinem Ausgang/ in seiner Wohneinheit dann würde er sich nur selbst stören, und da sind sie dann immer sehr schnell flexibel und finden den selbst gemachten Fehler.“

Trifft das bei mir nicht auch zu? Die separate Wohneinheit (K1 und K2) hängen beim Multiswitch an einer Ableitung à siehe Bild vom Multiswitch.

Dann ist mir noch nicht ganz klar, wie das mit dem programmieren der Receiver funktioniert.

In diesem Beitrag wird aber sicherlich pro Ausgang von einem Multischalter je nur eine Antennendose im Strang hängen und nicht mehrere wie bei ihnen, also auch ganz anders als bei ihrem Vorhaben da sie ja mind. 2 Dosen in einem Strang dort hängen haben. Und diese werden dann per JAP-Dose versorgt welche eine Fehlprogrammierung der Receiver an diesem Strang unterbinden, also nicht User1 z.B. Unicable-IDs verwenden kann die ihm gar nicht zugeteilt sind und damit User2 stören würde.

Miki hat geschrieben:Ich dachte ich muss für jeden Tuner im Menu der Receiver die entsprechende Frequenz (UB) vergeben. Ich habe mir mal die Bedienungsanleitung von dem Receiver VU+ Uno 4K SE UHDTV Linux E² Receiver angeschaut und da habe ich leider nicht gefunden wie man die Frequenzen einstellt.

Wie funktioniert das?

Google-Suche => https://www.google.com/search?q=antenne ... +uno+4k+se
Treffer 1 => Tunerkonfiguration Vu+ Uno 4K SE mit einem DVB-S2(X) FBC Dual Tuner => Unicable / JESS für eine Satposition
An jedem Ausgang (jeder hat 4 Unicable-IDs bei dem gewählten Multischalter) darf eben jede ID/Unicable-Frequenz nur 1x verwendet werden, mehr dazu auch unter Unicable-ZF-Frequenzen + Unicable-ID Einstellungen Receiver

Miki hat geschrieben:Bei dem schwarzen Koaxial Kabel Ören HD 103 PE steht dabei, dass sich die F-Stecker nur sehr schwer montieren lassen. Bekommt man das als „handwerklich begabter“ Leihe trotzdem montiert? Oder soll man es gar nicht erst versuchen? Kabelaußendurchmesser ist 6,8mm und bei den Steckern steht bis Außendurchmesser 7,2mm. Welches Werkzeug bietet sich für die Montage an?

Passende Stecker (hier bei diesem Kabel Stecker für ein Dielektrikum 4.9mm wie z.B. die Cabelcon Self-Install Stecker 4.9 bzw. Cabelcon Self-Install Stecker 4.9 W - für die es dann noch die Seal-Ringe gibt) gehen immer gut auf das Kabel drauf, was sie da gelesen haben gilt wohl für die PPC-Aqua-Tight Stecker die für ein Dielektrium von 5.1mm ausgelegt sind.

Miki hat geschrieben:Leider ist das Kabel (Hirschmann KOKA 799B) mit den vormontierten F-Steckern momentan nicht mehr erhältlich. Wann bekommen sie den die nächste Lieferung?

Da bin ich gerade ganz wild auf der Suche nach einem "Nachfolger" :1113 Weder das Kabel alleine noch die fertigen 20m Stücke mit dem vormontierten PPC Aqua-Tight Stecker sind noch lieferbar aktuell. Ich hatte vor langer Zeit mal von den 20m Stücken mit Stecker dran eine ganze Palette bestellt weil ich wusste die gehen gut und auch weil die damals schon sehr schlecht noch zu bekommen waren. Leider jetzt alles aus :1162
Da ist ein Weg zu finden, z.B. mit Kathrein LCD 115 UV-beständigem Kabel das ich dann auch in gewünschten Längen teilen kann und jeweils eine PPC-Aqua Stecker vormontieren kann.
Wenn sie so ein Kabel haben möchten werde ich zum Zeitpunkt ihrer Bestellung (bitte einfach vorab anrufen wenn sie die Bestellung aufgeben) eines der Hirschmann KoKa-Kabel von hier aus wieder zur Bestellung freigeben ODER ich kann das auch manuell nach ihrer Bestellung dann zu dieser noch hinzufügen (dann müssten sie eben mit der Zahlung warten bis ich den Auftrag manuell umgestellt habe und die geänderte Auftragsbestätigung verwendet habe).
Alternativ eben das o.g. Ören-Kabel mit den auch oben genannten Steckern/Seal-Ringen (die nur im Außenbereich).
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Re: Neue SAT-Anlage für Einfamilienhaus

Ungelesener Beitragvon techno-com » 16. Mai 2018 09:26

Danke auch dir Roland für die Ausführungen, obwohl sie sehr oft ein Schlag vor den Kopf bei vielen sind und man erst dann wenn einem alles genau erklärt wird auch klar wird das es nicht soooooooo einfach ist wie man sich das oft denkt lachen

Ich umschreibe mal ein paar Teile von dir hier mit meinen Worten:

Dipol hat geschrieben:Die erste Plandarstellung mit dem langen Mast war optisch und statisch problematisch, aber insbesondere wegen fehlender blitzstromtragfähiger Verbindung des Mastes mit dem obligatorischen Schutzpotenzialausgleich des Gebäudes gefährlich und normwidrig.

= ein "äußerer Blitzschutz" für die Antennenanlage über einen Staberder (hier war wohl der Antennenmast dafür vorgesehen) ist zulässig, aber so kommt kein Potentialausgleich ("innerer Blitzschutz") dann zustande weil einfach die Verbindung zur Haupterdungsschiene (HES) fehlt über die der PA hergestellt würde ("Verbindung der Koaxschirme - hergestellt über die Erdungsblöcke - zum PE-Leiter der Stromverkabelung die auch an die HES angeschlossen sind).
Auch wenn außen ein Erder gesetzt wird MUSS eine nlitzstromkrafttragende Verbindung zur HES hergestellt werden, also passende Verbinder + z.B. 16mm² Erdungskabel vom Entlastungserder zur HES vom Haus.

Dipol hat geschrieben:Ein vereinfachter PA des Multischaltergehäuses ist ohne Kabel-PA ohnehin nicht normkonform ....

= die DIN für den Potentialausgleich sagt aus "der PA muss auch nach Ausbau der Verteilkomponenten erhalten bleiben". D.h. alle Kabel müssen EINZELN dem PA unterzoegen werden, also alle vom LNB kommenden Kabel + in die Zimmer abgehenden Kabel müssen einzeln über Erdungsblöcke geführt werden.
Hier am Beispiel von einem Jultec JRS0504-4T
Bild

Dipol hat geschrieben:Wenn Antennen und deren Kabel ausschließlich in als sicher definierten Fassadenbereichen installiert sind, ist die Anlage normativ von blitzstromtragfähiger Erdung befreit.
Der passive Schutz des Gebäudes kann aber nur wirken, wenn auch gegen einschlaggefährdete Hausteile wie insbesondere Regenfallrohre genügend Abstand eingehalten wird und nicht Antenne oder Kabel wie so oft aus optischer Vorliebe genau dort angebracht werden.

= nicht nur die Antenne selbst gilt für diese "Abstände" die einzuhalten sind, auch alle Kabel die zur Anlage gehören dürfen nicht in den Blitz-gefährdeten Bereich eindringen (Näherung zum Dach/Näherung zu z.B. Regenrinnen die in den Blitz-gefährdeten Bereich eindringen). Bei ihnen wohl nicht einzuhalten da ihre Kabel vom LNB kommen nach oben weg gehen zum Multischalter und diese somit im gefährdeten Bereich wären was die komplette Anlage dann voll erdungspflichtig machen würde.
HIer mal eine neuere Zeichnung vom Member @guba dazu:
Abstaende_Erdung-Blitzschutz_Satanlage.png
Abstaende_Erdung-Blitzschutz_Satanlage


Dipol hat geschrieben:Bei 9 Teilnehmerdosen ist eine Überschreitung der Ableitstromgrenze von 3,5 mA(eff) zu erwarten, ab dem auch bei Anlagen die nur ein Einfamilienwohnhaus (ohne Einliegerwohnung!) versorgen, alle Kabelschirme in den Schutzpotenzialausgleich so einbezogen werden müssen, dass dieser auch bei Komponentenausbau erhalten bleibt. Bei nicht erdungspflichtiger Fassadenmontage genügt normativ ein Leiterquerschnitt von min. 2,5 mA Cu (geschützte Verlegung) oder 4 mm² Cu (ungeschützt). Eine nicht blitzstromtragfähige PAS/HES muss nicht gewechselt und auch ein evtl. fehlender Erder nicht nachgerüstet werden.

= der Potentialausgleich ("innerer Blitzschutz") wird bei ihnen, auch wenn er eigentlich IMMER SEHR DRINGEND ANGERATEN IST egal wo die Antenne verbaut ist oder wie groß der Anlagenaufbau werden wird, auf jeden Fall eine Vorschrift da:
1. die Ableitströme zu groß werden bei ihrem Aufbau
2. da sie eine wohnungsübergreifende Installation durchführen werden mit der Einliegerwohnung

Dipol hat geschrieben:Dann mache ich mal Platz für Tristan Uhde.

Platz haben wir hier im Forum genug :1131
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Re: Neue SAT-Anlage für Einfamilienhaus

Ungelesener Beitragvon techno-com » 25. Mai 2018 08:26

Vielen Dank für ihre Bestellung :thx

Für die Vollständigkeit vom Beitrag hier noch ein Screenshot davon:
Bestellung_User_Miki.JPG
Bestellung User Miki


Wünsche gutenempfang
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Re: Neue SAT-Anlage für Einfamilienhaus

Ungelesener Beitragvon Miki » 3. Juni 2018 13:54

Hi,

Danke für die schnelle Lieferung nur die Schüssel selbst hat ein kleines bisschen länger gedauert.
Ich habe nun den Wandhalter, die Schüssel, den LNB montiert und die Kabel bis zum Multiswitch verlegt.
Die Cabelcon Stecker liesen sich übrigens super auf das schwarze Kabel montieren.
Ich möchte nun gern erst einmal das System testen.
Hierzu möchte ich nur die Kabel vom LNB, die zwei F-Endwiederstände und die 307er Dose von der Ableitung D3 an den Multiswitch anschließen.
Meine Frage hierzu ist, ob das funktioniert?
Oder muss ich erst alle Ableitungen an die Dosen oder mit F-Endwiederstände anschließen?

Außerdem suche ich einen günstige Receiver mit und ohne Festplatte welche mit Unicabel funktionieren.
Ich habe schon die Liste im Forum gefunden mit den kompatiblen Geräten.
Könnt ihr mir bitte trotzdem ein Gerät mit einem guten Preis Leistungsverhältnis empfehlen?

Danke und Gruß
Miki

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Re: Neue SAT-Anlage für Einfamilienhaus

Ungelesener Beitragvon techno-com » 4. Juni 2018 09:17

Miki hat geschrieben:Hi,

Hallo zurück :1119

Miki hat geschrieben:Ich möchte nun gern erst einmal das System testen.
Hierzu möchte ich nur die Kabel vom LNB, die zwei F-Endwiederstände und die 307er Dose von der Ableitung D3 an den Multiswitch anschließen.
Meine Frage hierzu ist, ob das funktioniert?
Oder muss ich erst alle Ableitungen an die Dosen oder mit F-Endwiederstände anschließen?

Für einen Test geht das natürlich so .. nur im Endbetrieb sollte dann wirklich alles richtig angeschlossen und alles was "offen" bleibt mit Endwiderständen versehen werden.

Miki hat geschrieben:Außerdem suche ich einen günstige Receiver mit und ohne Festplatte welche mit Unicabel funktionieren.
Ich habe schon die Liste im Forum gefunden mit den kompatiblen Geräten.
Könnt ihr mir bitte trotzdem ein Gerät mit einem guten Preis Leistungsverhältnis empfehlen?

VU+ Uno 4K SE UHDTV Linux E² Receiver (DVB-S2 Twin + DVB-C FBC-Tuner / PVR-ready / Display / USB 3.0 / GigaBit)
+
Vorprogrammierung VU+ Receiver mit neuester Software + aktueller Senderliste
Geben sie hierbei an welche IDs/Frequenzen für dieses Gerät verwendet werden sollen und auch die Unicable-Einstellungen werden dafür schon fertig programmiert und das Gerät dann fix und fertig geliefert.
Ankündigung: wegen Urlaub bleibt unser Ladengeschäft vom 29.8. -8.9.18 geschlossen ! In dieser Zeit auch hier nur eingeschränkte Antworten möglich.

Vielleicht sind wir nicht günstiger als ein Discounter oder reiner Online-Kartonschieber, aber sicherlich besser !
Normkonforme Beratung und Bau sind bei uns selbstverständlich.
Sat-Shop Heilbronn Kunden können sich auch nach dem Kauf auf unseren besten Service verlassen
(kein After-Sales-Support hier für Fremdkäufe).

Tristan Uhde
Satanlagen Onlineshop / SAT-Shop Heilbronn
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Tel ------ (Fragen gehören ins Forum ! Den nur hier können sie richtig bearbeitet werden, auch was hier noch nicht von A-Z genau schon erklärt/behandelt ist)

Wichtiger Hinweis:Zuständigkeiten verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) und Blitzschutzfachkräfte
Informieren Sie sich dort über Folgen und Auswirkungen von Eigenleistung und lassen Sie selbst durchgeführte Installationen von entsprechender Stelle prüfen und abnehmen.
Wir erteilen hier keine Rechtsberatung, unsere Hinweise sind nach bestem Wissen und bedürfen einer entsprechenden juristischen/technischen weiteren Beratung.


 


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