Umstellung EFH auf Unicable

Haben sie Fragen zu Unicable (EN50494/SCR/SatCR/CSS/dCSS) oder JESS (Jultec Enhanced Stacking System - EN50607/SCD2/dCSS2) Multischaltern, zu statischen SAT-Einkabelsystemen oder auch auch zu speziellen Einkabelanlagen wie Dur-Line DCS-/DWB-/DPC-/UKS-Multischalter oder auch zur Johansson Einkabellösung 9640/9645 (Multiband Converter/Stacker-Destacker) bzw. Mini-Routern wie dem Dur-Line UCP 21 ?
Nicht für Einkabel-LNB Anfragen ! Nutzen sie hierfür das Forum unter "Unicable-/Einkabel LNB´s" weiter unten !!
dazulrich
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Umstellung EFH auf Unicable

Ungelesener Beitrag von dazulrich »

Hallo Herr Uhde

Ich möchte meine vorhandene Satellitenversogung auf Unicable umstellen.

Aktuell versorge ich TV und Satbox mit 2 Satellitenpositionen (19E/28E) + DVB-T.
Direct (ohne Multischalter) mittles Diseqc 4/1 und Combiner für DVB-T.
Sternverkabelung mit Twin RG6 Koaxialkabel in jedes Zimmer ist vorhanden. (ich kann keinen Aufdruck finden der mir bei der Identifizierung hilft)
Triax Stichdosen (ohne Diodenentkopplung) in allen verkabelten Zimmern.

Anstelle eines 9/16 Multischalters , tendiere ich eher zu Unicable um Flexibilität bei der UB Zuteilung zu haben.

Die Fuba Schüssel ist mittles Herkules 48/900 auf dem Garagendach im blitzgeschützten Bereich montiert.
6 Koaxkabel und 1 PA-Kabel sind verlegt, momentan aber keine mastnahe PA-Schiene fur Koax.

Meine momentane Planung sieht wie folgt aus.
Sat_Planung_JRS0502-8_Breitband_LNB.JPG

Da wir momentan kein Gerät im Haus haben, das nur Legacy kann (alle können Unicable oder Jess), denke ich das alle neuen Anschaffungen auch mindestens Unicable können werden.
Daher sollte ein JRS0502-8T im Breitbandmodus mit 2 GT-Sat GT-WB1 Breitband LNB den Anforderungen entsprechen.
Und falls mehr mal noch mehr UBs gebraucht werden, kann ja noch ein zweiter JRS kaskadiert werden (was dann ja auch wieder Unicable+Jess UBs bereitstellt).

Die 8 Kabel für 2 Satelliten sind vorhanden, daher wäre der JPS0902-8M u.U. eine Alternative, kostet aber mit Netzteil auch 220€ mehr. (Und spare 20€ für die Breitband Programmierung :-) also 200 mehr)
Den einzigen Voteil den ich sehe ist die Kaskadierung mit Erweiterung mit einem JRM0908T falls ich Legacy brauche. Mit nur zwei Stammleitungen bringt mir der 0902 allein nur einen Legacy Anschluss , und dann nur noch 8 UBs.
Das Geld stecke ich aber doch lieber in Unicable fähige Geräte.

Das verlegte Kabel will ich im Aussenbereich mit Koka788 ersetzen (LNB bis PA)

Pegelberechnung (Kürzestes / Längstes Kabel - ich habe mal 33dB/100m angenommen - 10% mehr als Sie normalerweise benutzen)
Ausgang JRS: 90dbµV - 6dbµV (Dämpfungsglied) - 14dbµV (4 x Verteiler) - 2.3dbµV (7m Kabel) - 3dbµV (Triax Dose) = ~64.7 dBµV
Ausgang JRS: 90dbµV - 6dbµV (Dämpfungsglied) - 14dbµV (4 x Verteiler) - 3.6dbµV (11m Kabel) - 3dbµV (Triax Dose) = ~63.4 dBµV

Das sollte ja so passen denke ich.

Die aktuellen Parallelbeiträge Umbau 6 Familien Haus von BK auf Unicable und EFH Renovierung und die dort verlinkten Beträge waren sehr hilfreich.

Folgende Sachen sind mir noch nicht 100% klar.

- Überspannungsschutz (wo)
In diesem Bild sieht man die Überspannungsschütze , in anderen Bildern sitzen die am Erdungsblock der Lochplatte.
Siehe auch hier In einem Bild ist es am Mastnahen PA und im anderen Bild auf der Montrageplatte.
Oder hier verweisen Sie auf Überspannungsschutz am Mastnahen PA).
Da dies ein aktueller Beitrag ist, gehe mich mal davon aus Überspannungsschutz sollte bei mir auch in Mastnähe installiert werden.

- Mastnaher PA Verteilerkasten
In diesem Beitrag haben Sie Bilder eines Verteilerkasten verlinkt.
Welche ca Dimensionen braucht das Ding um 5x Erdungsblock und Stecker/Kabel unterzubringen?

- DVB-T
Die Passive Antenne (10-12db) ist mittels Combiner (1.5db Dämpfung) auf den SAT Strang aufgeschaltet und wird in der Triaxdose wieder gesplittet (2.5dB Dämpfung) und Signalqualität und Stärke ist gut.
Der ins Auge gefasste JRS0502-8M hat am Abzweig 5-6dB Dämpfung.
Um diese -6dB zu kompensieren, dachte ich an zusätzliche 10dB Verstärkung durch einen Durline V3010 inline Verstärker.
Da der JRS ja receivergespeist ist möchte ich einen JMA111 + JNT19-2000 um jeden Preis vermeiden.

-Verteiler nach Antennendose.
Ich kann die Wände nicht aufstemmen um neue Antennendosen zu setzen (und extra Aufputzdosen werden mir nicht "erlaubt").
Da die vorhandenen Dosen sind diodenentkoppelt sind, plane ich mit diodenentkoppeltem Durline D6FV 6-fach Verteiler für beide Stränge.
In anderen Beiträgen hier sagen sie
"Auch für 2 Geräte reicht da eine Antennendose, nach dieser einfach ein "diodenentkoppelter 2-fach Verteiler" (z.B. Kathrein EBC10) und schon kann man an einer Antennendose 2 Geräte anschließen."

Geht das aber auch wenn ich vor der Stichdose schon einen diodenentkoppelten Verteiler habe? Wenn es geht, ist das dann ein EBC10 oder EBC110?

Z.B.
Verteiler_Dose_Verteiler..JPG

Ich muss die extra 4-8dB Dämpfung noch einrechnen.
Wenn ich von ca 64dB ausgehe (s.o), sind 56dB nachd dem Verteiler ja auch noch im Pegelfenster.

-Abschluss unbenutzer Dosen
Müssen eigentlich alle Dosen die keinen TV/Satbox angeschlossen haben mit Widerstand terminiert werden?
Oder ist das wegen der Diodenentkopplung im Verteiler (oder der Dose) egal?

Vielen Dank im vorraus und

Viele Grüsse aus Dublin
Ulrich



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Re: Umstellung EFH auf Unicable

Ungelesener Beitrag von techno-com »

dazulrich hat geschrieben: 6. April 2021 17:57Hallo Herr Uhde
Hallo und herlich-willkommen
dazulrich hat geschrieben: 6. April 2021 17:57Ich möchte meine vorhandene Satellitenversogung auf Unicable umstellen.
dazulrich hat geschrieben: 6. April 2021 17:57Meine momentane Planung sieht wie folgt aus.

Sat_Planung_JRS0502-8_Breitband_LNB.JPG
Erst einmal vorab ... sehr gute Planung bisher, super :respekt:
dazulrich hat geschrieben: 6. April 2021 17:57Sternverkabelung mit Twin RG6 Koaxialkabel in jedes Zimmer ist vorhanden. (ich kann keinen Aufdruck finden der mir bei der Identifizierung hilft)
"RG6" Koaxialkabel ohne einen Aufdruck, das macht immer Kopfzerbrechen :1145
Aber das war ja auch in dem von ihnen verlinkten Beitrag unter SAT Anlage für EFH, 16 Teilnehmer, Flachdach schon Gegenstand der Erklärung. Bei aber max. 11m Kabel wie das bei ihnen ist sehe ich da auch keine Probleme wenn es wirklich schlechte CSS-Koaxkabel sein sollten.
dazulrich hat geschrieben: 6. April 2021 17:57Triax Stichdosen (ohne Diodenentkopplung) in allen verkabelten Zimmern.
Das sind mal komische Dosen lachen
Habe mich noch gewundert das sie in ihrer folgenden Pegelberechnung immer 3dB Auskoppeldämpfung angeben dafür, aber das sind ja wirklich die Hersteller-Angaben :?:
Müssen wir wohl so annehmen, normal sind das immer nur 1 bis max. 2dB.
Zu der Sache mit "Stichdosen weiter verwenden", lesen sie mal noch den Beitrag unter Umbau von Legacy auf Unicable , der passt da super gut und erklärt viel mehr dazu.
dazulrich hat geschrieben: 6. April 2021 17:57Das verlegte Kabel will ich im Aussenbereich mit Koka788 ersetzen (LNB bis PA)
Ich gehe mal davon das die rot eingezeichneten "9m" in ihrer Skizze der Weg ist vom LNB bis zum Multischalter-Aufbau ... diesen Weg müssten sie dann voll damit verwenden.
Mehr dazu folgend bei ihren Fragen zum "Mast-nahen PA" bzw. zur Positionierung der Überspannungsschütze.
Wären dann also 4x 10m von diesem Kabel....
dazulrich hat geschrieben: 6. April 2021 17:57Pegelberechnung (Kürzestes / Längstes Kabel - ich habe mal 33dB/100m angenommen - 10% mehr als Sie normalerweise benutzen)
Ausgang JRS: 90dbµV - 6dbµV (Dämpfungsglied) - 14dbµV (4 x Verteiler) - 2.3dbµV (7m Kabel) - 3dbµV (Triax Dose) = ~64.7 dBµV
Ausgang JRS: 90dbµV - 6dbµV (Dämpfungsglied) - 14dbµV (4 x Verteiler) - 3.6dbµV (11m Kabel) - 3dbµV (Triax Dose) = ~63.4 dBµV

Das sollte ja so passen denke ich.
Die Werte passen so in etwa, das soll ja nur eine theoretische Pegelberechnung auch sein (wenn dauch der "4 x Verteiler" ja eigentlich ein "6 x Verteiler" dann ist).
Alles im grünen Bereich und auch ein schlechtes Kabel mit ggf. etwas mehr Dämpfung wir da nicht viel dran ändern (das wird viel eher ein Problem der Stromversorgung dann für den receivergespeisten Multischalter - mehr dazu in dem vorab verlinkten Beitrag).
dazulrich hat geschrieben: 6. April 2021 17:57- Überspannungsschutz (wo)
In diesem Bild sieht man die Überspannungsschütze , in anderen Bildern sitzen die am Erdungsblock der Lochplatte.
Siehe auch hier In einem Bild ist es am Mastnahen PA und im anderen Bild auf der Montrageplatte.
Oder hier verweisen Sie auf Überspannungsschutz am Mastnahen PA).
Da dies ein aktueller Beitrag ist, gehe mich mal davon aus Überspannungsschutz sollte bei mir auch in Mastnähe installiert werden.
Das können wir ganz kurz machen .... das benötigen sie gar nicht, also keinen Mast-nahen PA !
Warum ? Der wird nur dann notwendig wenn die Antenne im nicht-Blitz-geschützten Bereich sitzt. Eigentlich wäre ein PA allgemein eh nur dann vorgeschrieben wenn die Antenne im nicht-Blitz-geschützten Bereich sitzt bzw. dann wenn eine wohnungsübergreifende Installation durchgeführt wird, bei ihnen ja beides aber nicht der Fall.... ABER, der PA ist IMMER dringend auch dann angeraten, reicht dann aber rund um den Multischalter-Aufbau aus.
dazulrich hat geschrieben: 6. April 2021 17:57- Mastnaher PA Verteilerkasten
In diesem Beitrag haben Sie Bilder eines Verteilerkasten verlinkt.
Welche ca Dimensionen braucht das Ding um 5x Erdungsblock und Stecker/Kabel unterzubringen?
Auch wenn sie das jetzt gar nicht benötigen, ich kann wirklich nicht sagen wie große so ein Kasten ist ..... unter 10x10cm würde ich aber nichts nehmen, lieber zu groß als zu klein.
dazulrich hat geschrieben: 6. April 2021 17:57- DVB-T
Die Passive Antenne (10-12db) ist mittels Combiner (1.5db Dämpfung) auf den SAT Strang aufgeschaltet und wird in der Triaxdose wieder gesplittet (2.5dB Dämpfung) und Signalqualität und Stärke ist gut.
Der ins Auge gefasste JRS0502-8M hat am Abzweig 5-6dB Dämpfung.
Um diese -6dB zu kompensieren, dachte ich an zusätzliche 10dB Verstärkung durch einen Durline V3010 inline Verstärker.
Da der JRS ja receivergespeist ist möchte ich einen JMA111 + JNT19-2000 um jeden Preis vermeiden.
So ... das ist ein Problem in ihrer Planung !
DVB-T2 ("2" ja jetzt, alles Pay-TV außer den ÖR-Sendern .... was benötigen sie das ? Einfach komplett weg lassen :1137
Mit einem Inline-Verstärker geht da aber nichts .... glaube ich auf jeden Fall nicht ! Da müsste ja der Receiver für DVB-T2 die Versorgungsspannung dann liefern, und das über Verteiler etc. hinweg .... das würde dann aber die Sat-Schaltspannungen behindern/stören. Und das von der Antenne rückwärts da eine Versorgungsspannung kommt glaube ich nicht.
Übrigens .. eine "passive" DVB-T2 Antenne die eine Verstärkung mit 10-12dB macht ? Das wäre ja eine riesen Antenne die rein nur über ihren Aufbau diese Verstärkung erreicht .. "passiv" bedeutet ja das sie keinen Verstärker integriert hat :1145
dazulrich hat geschrieben: 6. April 2021 17:57-Verteiler nach Antennendose.
Ich kann die Wände nicht aufstemmen um neue Antennendosen zu setzen (und extra Aufputzdosen werden mir nicht "erlaubt").
Da die vorhandenen Dosen sind diodenentkoppelt sind, plane ich mit diodenentkoppeltem Durline D6FV 6-fach Verteiler für beide Stränge.
In anderen Beiträgen hier sagen sie
"Auch für 2 Geräte reicht da eine Antennendose, nach dieser einfach ein "diodenentkoppelter 2-fach Verteiler" (z.B. Kathrein EBC10) und schon kann man an einer Antennendose 2 Geräte anschließen."

Geht das aber auch wenn ich vor der Stichdose schon einen diodenentkoppelten Verteiler habe? Wenn es geht, ist das dann ein EBC10 oder EBC110?
....
....
Ich muss die extra 4-8dB Dämpfung noch einrechnen.
Wenn ich von ca 64dB ausgehe (s.o), sind 56dB nachd dem Verteiler ja auch noch im Pegelfenster.
"rot" markiert .. soll wohl heißen "nicht diodenentkoppelt sind".. OK, dazu hatte ich ja oben schon was verlinkt das dies erklärt ... das geht genau so :1147
Ein Verteiler HINTER der Antennendose muss dann sein das auch diese beiden Geräte dort die daran angeschlossen sind untereinander entkoppelt wären ... das passt so !
Wäre also der EBC10 mit Dioden dort.
Eine Antennendose in ihrer Zeichnung wäre ja auch eine 4-Loch Antennendose wenn ich das richtig sehe, dort wären ja dann schon 2 Kabel und auch 2 Ausgänge für 2 Geräte zum anschließen.
dazulrich hat geschrieben: 6. April 2021 17:57-Abschluss unbenutzer Dosen
Müssen eigentlich alle Dosen die keinen TV/Satbox angeschlossen haben mit Widerstand terminiert werden?
Oder ist das wegen der Diodenentkopplung im Verteiler (oder der Dose) egal?
Das hat mit Diodenentkopplung nichts zu tun .... eine Antennendose ist schon der Abschluss vom Stamm, die ist also intern schon entsprechend terminiert. Da muss kein extra Widerstand dann drauf wenn kein Gerät dran ist.
Vielleicht sind wir nicht günstiger als ein Discounter oder reiner Online-Kartonschieber, aber sicherlich besser !
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Re: Umstellung EFH auf Unicable

Ungelesener Beitrag von dazulrich »

techno-com hat geschrieben: 7. April 2021 12:09Hallo und herlich-willkommen
Und zurück. :1111
techno-com hat geschrieben: 7. April 2021 12:09Erst einmal vorab ... sehr gute Planung bisher, super :respekt:
Danke. Zwei Jahre mitlesen hat da scheinbar geholfen..
techno-com hat geschrieben: 7. April 2021 12:09"RG6" Koaxialkabel ohne einen Aufdruck, das macht immer Kopfzerbrechen :1145
Aber das war ja auch in dem von ihnen verlinkten Beitrag unter SAT Anlage für EFH, 16 Teilnehmer, Flachdach schon Gegenstand der Erklärung. Bei aber max. 11m Kabel wie das bei ihnen ist sehe ich da auch keine Probleme wenn es wirklich schlechte CSS-Koaxkabel sein sollten.
Zumindest kein lesbarer Aufdruck der auf Hersteller schliessen lässt.
techno-com hat geschrieben: 7. April 2021 12:09Das sind mal komische Dosen lachen
Habe mich noch gewundert das sie in ihrer folgenden Pegelberechnung immer 3dB Auskoppeldämpfung angeben dafür, aber das sind ja wirklich die Hersteller-Angaben :?:
Müssen wir wohl so annehmen, normal sind das immer nur 1 bis max. 2dB.
Zu der Sache mit "Stichdosen weiter verwenden", lesen sie mal noch den Beitrag unter Umbau von Legacy auf Unicable , der passt da super gut und erklärt viel mehr dazu.
Ja, der Elektiker hat diese doofen Euro Module zusammen mit den Datenkabel Anschlüssen verbaut. (Im Ausland ist halt vieles anders..)
Die Doppeldosen kann ich aber leider nicht mit Einzeldosen ersetzen. Da passt der Abstand nicht.
techno-com hat geschrieben: 7. April 2021 12:09Ich gehe mal davon das die rot eingezeichneten "9m" in ihrer Skizze der Weg ist vom LNB bis zum Multischalter-Aufbau ... diesen Weg müssten sie dann voll damit verwenden.
Mehr dazu folgend bei ihren Fragen zum "Mast-nahen PA" bzw. zur Positionierung der Überspannungsschütze.
Wären dann also 4x 10m von diesem Kabel....
Ja, damit ist Kabel von LNB bis zum Multischalter gemeint.
Wenn kein PA am Mast, dann lass ich Kabel wie es momentan ist. Die komplett auszutauschen ist schwierig.
techno-com hat geschrieben: 7. April 2021 12:09Die Werte passen so in etwa, das soll ja nur eine theoretische Pegelberechnung auch sein (wenn dauch der "4 x Verteiler" ja eigentlich ein "6 x Verteiler" dann ist).
Alles im grünen Bereich und auch ein schlechtes Kabel mit ggf. etwas mehr Dämpfung wir da nicht viel dran ändern (das wird viel eher ein Problem der Stromversorgung dann für den receivergespeisten Multischalter - mehr dazu in dem vorab verlinkten Beitrag).
Das stimmt natürlich, ich meinte 6-fach Verteiler.
techno-com hat geschrieben: 7. April 2021 12:09Das können wir ganz kurz machen .... das benötigen sie gar nicht, also keinen Mast-nahen PA !
Warum ? Der wird nur dann notwendig wenn die Antenne im nicht-Blitz-geschützten Bereich sitzt. Eigentlich wäre ein PA allgemein eh nur dann vorgeschrieben wenn die Antenne im nicht-Blitz-geschützten Bereich sitzt bzw. dann wenn eine wohnungsübergreifende Installation durchgeführt wird, bei ihnen ja beides aber nicht der Fall.... ABER, der PA ist IMMER dringend auch dann angeraten, reicht dann aber rund um den Multischalter-Aufbau aus.
Also wenn ich den Mastnahen PA nicht brauche.. weg damit. :1128 und anstelle am MS.
techno-com hat geschrieben: 7. April 2021 12:09Auch wenn sie das jetzt gar nicht benötigen, ich kann wirklich nicht sagen wie große so ein Kasten ist ..... unter 10x10cm würde ich aber nichts nehmen, lieber zu groß als zu klein.
Wenn nicht notwendig. Um so besser coolthumb
techno-com hat geschrieben: 7. April 2021 12:09So ... das ist ein Problem in ihrer Planung !
DVB-T2 ("2" ja jetzt, alles Pay-TV außer den ÖR-Sendern .... was benötigen sie das ? Einfach komplett weg lassen :1137
Mit einem Inline-Verstärker geht da aber nichts .... glaube ich auf jeden Fall nicht ! Da müsste ja der Receiver für DVB-T2 die Versorgungsspannung dann liefern, und das über Verteiler etc. hinweg .... das würde dann aber die Sat-Schaltspannungen behindern/stören. Und das von der Antenne rückwärts da eine Versorgungsspannung kommt glaube ich nicht.
Übrigens .. eine "passive" DVB-T2 Antenne die eine Verstärkung mit 10-12dB macht ? Das wäre ja eine riesen Antenne die rein nur über ihren Aufbau diese Verstärkung erreicht .. "passiv" bedeutet ja das sie keinen Verstärker integriert hat :1145
Villeicht verstehe ich die Verstärkung 8-11dB hier, nicht mit der Dämpfung dBuV zu vergleichen..
DVB-T2 Aussen Richtantenne UHF-Bereich 10 Elemente mit LTE-Sperrfilter
hier wird es mit 12dBi beschrieben
Labgear Standard Gain TV Aerial

Freeview in Irland ist DVB-T oder KA-Band Sat.
Ich habe die Antenne ja momentan im Einsatz und brauche sie auch weiterhin.
An die Spannungsversorgung fuer den Inline-Verstärker hatte ich nicht gedacht.
Sie hatten mal ein Dur-line Verstärker der deutlich günstiger war as der Jultec Verstärker.
techno-com hat geschrieben: 7. April 2021 12:09"rot" markiert .. soll wohl heißen "nicht diodenentkoppelt sind".. OK, dazu hatte ich ja oben schon was verlinkt das dies erklärt ... das geht genau so :1147
Ein Verteiler HINTER der Antennendose muss dann sein das auch diese beiden Geräte dort die daran angeschlossen sind untereinander entkoppelt wären ... das passt so !
Wäre also der EBC10 mit Dioden dort.
Eine Antennendose in ihrer Zeichnung wäre ja auch eine 4-Loch Antennendose wenn ich das richtig sehe, dort wären ja dann schon 2 Kabel und auch 2 Ausgänge für 2 Geräte zum anschließen.
Sie haben wieder recht.. ich meinte "nicht diodenentkoppelt". :1162
Ja es ist 4-loch Dose. ein Ausgang für Sat , einer fuer Sony TV mit Twin Tuner.. (der Verteiler war für die beiden TV Anschlüsse gedacht um beide UBs zu nutzen).
Im Dosen im Wohnzimmer kann ich u.U. ändern und zwei 3-Loch Stichdosen einbauen (dann habe ich auch zwei DVB-T Ausgänge) - da Verteiler Dioden entkoppelt, muss Stichdose mit Stichdose ersetzt werden.
Die Durline Stichdosen haben 2dB Dämpfung wie die JAD300TRS, aber den Abdeckung schon dabei.
techno-com hat geschrieben: 7. April 2021 12:09Das hat mit Diodenentkopplung nichts zu tun .... eine Antennendose ist schon der Abschluss vom Stamm, die ist also intern schon entsprechend terminiert. Da muss kein extra Widerstand dann drauf wenn kein Gerät dran ist.
Vielen Dank. Hatte die Frage in keinem Beitrag gesehen und wollte auf Nummer sicher gehen.
Planung aktualisiert - ohne PA am Mast, mit zwei 3-Lochdosen+Verteiler im Wohnzimmer.
Sat_Planung_JRS0502-8_Breitband_LNB_v2.JPG

Meine Einkaufsliste (soweit)
1x JRS0502-8M
1x Breitband1 / Vorprogrammierung WB Versorgung
2x BB_LNB_GTSat / Breitband-LNB GT-WB1
2x SAT-VT60 / 6-fach Verteiler
1x EBC10 / 2-fach Verteiler
2x Dämpfung_6dB / Dämpfungselement Durline GD06
1x VERV3010 / Inline-Verstärker DL V3010 (unklar ob das geht..!)
20x CC-QuickmountF56CX3 / F-Stecker (muss nachzählen)
1x ERDUNG17 / Erdungsblock_17
4x SAT-DS80 / F-Endwiderstand (DC-entkoppelt)
19x KabelPatch030 / F-F Quick Patchkabel 30cm
0x KabelPatch040 / F-F Quick Patchkabel 40cm (eventual, wenn im Aufbau länger als 30cm notwending werden)
1x Lochblechplatte40x40PA /mit Potentialausgleich-Aufbau (incl. Dienstleistung)
2x SAT-DS20 / Stichdose

Vorhanden
- Fuba Satschuessel, Multifeedhalter
- Herkules Mast/Mastkappe/etc
- Überspannungsschutz x5
- Kompressionszange, Abisolierwerkzeug
- Koaxialkabel
- Stichdosen (leider)
- Handvoll F56CX3 F-Stecker

Viele Grüsse aus Dublin
Ulrich
Zuletzt geändert von techno-com am 8. April 2021 09:54, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Edit by techno-com: Quotes angepasst + Hyperlink angepasst mit Bezeichnung
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Ungelesener Beitrag von techno-com »

dazulrich hat geschrieben: 7. April 2021 18:30Und zurück.
Hallo zurück :1119
dazulrich hat geschrieben: 7. April 2021 18:30Danke. Zwei Jahre mitlesen hat da scheinbar geholfen..
:1111
dazulrich hat geschrieben: 7. April 2021 18:30Zumindest kein lesbarer Aufdruck der auf Hersteller schliessen lässt.
Spricht nicht für das Kabel, mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein sehr schlechtes Kabel und "fast" ganz sicher ein CSS-Kabel (Stahl-Kupfer Kabel). Wirkliche Qualitätshersteller haben es nicht notwendig, eher ganz im Gegenteil, die Daten vom Kabel zu verschweigen. Eher schreibt man die ja drauf um beim späteren Wunsch des nachkaufens dann für sich selbst eine Werbung zu machen.
dazulrich hat geschrieben: 7. April 2021 18:30Ja, der Elektiker hat diese doofen Euro Module zusammen mit den Datenkabel Anschlüssen verbaut.
Ja, habe mir jetzt mal davon ein Bild raus gesucht ... Recht komische Bauform und die angegebenen Werte ("technische Daten") sind auch sehr seltsam/ungewöhnlich :1132
Triax 304262 3-Loch-Stichdose
Triax 304262 3-Loch-Stichdose
Sitzen diese Dosen aber nicht auch in einer ganz normalen Unterputz-/Hohlwand-Dose ?


Unterputzdose.jpg
... wenn dem so wäre kann man dort rein auch jede andere Antennendose installieren.
dazulrich hat geschrieben: 7. April 2021 18:30(Im Ausland ist halt vieles anders..)
Noch nie so eine seltsame Antennendose gesehen lachen
dazulrich hat geschrieben: 7. April 2021 18:30Die Doppeldosen kann ich aber leider nicht mit Einzeldosen ersetzen. Da passt der Abstand nicht.
dazulrich hat geschrieben: 7. April 2021 18:30Ja es ist 4-loch Dose. ein Ausgang für Sat , einer fuer Sony TV mit Twin Tuner.. (der Verteiler war für die beiden TV Anschlüsse gedacht um beide UBs zu nutzen).
dazulrich hat geschrieben: 7. April 2021 18:30Im Dosen im Wohnzimmer kann ich u.U. ändern und zwei 3-Loch Stichdosen einbauen (dann habe ich auch zwei DVB-T Ausgänge) - da Verteiler Dioden entkoppelt, muss Stichdose mit Stichdose ersetzt werden.
Die Durline Stichdosen haben 2dB Dämpfung wie die JAD300TRS, aber den Abdeckung schon dabei.
Was meinen sie damit ???
Die Dose ("Unterputz") sieht genau gleich aus, nur die Blende über der Dose ist eine andere ... hat eben 4 Löcher ! Aber die gibt es auch für jedes Rahmenprogramm einzeln für ein paar Cent zu kaufen.
Triax 304264 4-Loch-Stichdose
Triax 304264 4-Loch-Stichdose
Aber .. ich weiß auch gar nicht warum sie die 4-Loch Antennendose überhaupt ersetzen möchten :1145 Das ist einfach nur eine Antennendose die 2x Sat Ein- und Ausgang hat (statt 2x 3-Loch Dose wäre 1x 4-Loch Dose in diesem Fall genau das gleiche).
dazulrich hat geschrieben: 7. April 2021 18:30Wenn kein PA am Mast, dann lass ich Kabel wie es momentan ist. Die komplett auszutauschen ist schwierig.
Es ging hier ja aber nicht nur um den Mast-nahen PA, es ging ja auch um die UV-beständigen Koaxkabel im Außenbereich importantnotice1
Wenn möglich sollte man den Weg der Koaxkabel im Freien ersetzen durch UV-beständige Koaxkabel ... und, wenn irgendwie möglich da die alten Kabel nach innen hin nur schwer austauschbar, diese dann an die UV-beständigen Koaxkabel anbinden/verbinden (z.B. mit einem 4er Erdungsblock).
dazulrich hat geschrieben: 7. April 2021 18:30Also wenn ich den Mastnahen PA nicht brauche.. weg damit. .... und anstelle am MS.
"Anstelle" ist hier falsch ... das wäre, im Fall das die Antenne im nicht-Blitz-geschützten Bereich installiert ist, dann BEIDES notwendig gewesen. Also der Mast-nahe PA UND auch der PA rund umd den Multischalter.
dazulrich hat geschrieben: 7. April 2021 18:30Freeview in Irland ist DVB-T oder KA-Band Sat.
Nur für die Vollständigkeit ... Freeview ist kein DVB-T, sondern DVB-T2 => Quelle
dazulrich hat geschrieben: 7. April 2021 18:30Villeicht verstehe ich die Verstärkung 8-11dB hier, nicht mit der Dämpfung dBuV zu vergleichen..
DVB-T2 Aussen Richtantenne UHF-Bereich 10 Elemente mit LTE-Sperrfilter
hier wird es mit 12dBi beschrieben
Labgear Standard Gain TV Aerial
Vorsicht !!!!!! Hier gibt es Angaben mit Verstärkung in "dB", "dBi" oder sogar "dBm", das kann man nicht 1:1 vergleichen :1112
Schauen sie mal z.B. unter https://www.lte-anbieter.info/technik/dBi.php
Aber ... es ist ja auch nicht nur die Verstärkung relevant, es kommt ja überhaupt auch darauf an was bei ihnen für ein Signal (Signalstärke) rein kommt vor der Verstärkung !
So etwas, wenn man es 100% richtig machen möchte, muss also genau gemessen werden hinter der Antenne. Also kurz gesagt, es muss der faktische Empfang (dBµV) hinter der Antenne/vor dem Multischalter gemessen werden und dann alle Komponenten genommen werden die danach folgen in deren Dämpfung.
Dann gibt es Pegel (mind./max.) die hinter der Antennendose anliegen müssen, entsprechend ist dann der Verstärker zu wählen/dimensioneren/einzustellen (Pegelsteller ...).
dazulrich hat geschrieben: 7. April 2021 18:30Ich habe die Antenne ja momentan im Einsatz und brauche sie auch weiterhin.
An die Spannungsversorgung fuer den Inline-Verstärker hatte ich nicht gedacht.
Sie hatten mal ein Dur-line Verstärker der deutlich günstiger war as der Jultec Verstärker.
Das ist also eine rein passive Antenne (ohne Verstärker) die sie da im Einsatz haben ... der Gewinn der Antenne erfolgt einfach über die Elemente an dieser (je mehr/größer => desto größer deren Gewinn).
Jetzt muss eben ein Verstärker her der genau dimensioniert ist .... ein Inline-Verstärker, wie schon gesagt, geht NICHT (wobei ja der auch Energie irgendwoher benötigen würde, ganz ohne eine Stromaufnahme geht das ja damit auch nicht). Ihr Verstärker müsste einer sein mit eigenen Stromanschluss.
Alle unsere DVB-T/T2 Verstärker finden sie hier ... auch die Geräte die es mal gab, jetzt aber nicht mehr.
Wenn sie etwas qualtiativ hochwertiges haben möchten wäre das der Jultec JMA111-3A oder der JAC110 (beide benötigen aber ein Netzteil, klar).
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Re: Umstellung EFH auf Unicable

Ungelesener Beitrag von dazulrich »

Servus :1119
techno-com hat geschrieben: 8. April 2021 11:52Spricht nicht für das Kabel, mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein sehr schlechtes Kabel und "fast" ganz sicher ein CSS-Kabel (Stahl-Kupfer Kabel). Wirkliche Qualitätshersteller haben es nicht notwendig, eher ganz im Gegenteil, die Daten vom Kabel zu verschweigen. Eher schreibt man die ja drauf um beim späteren Wunsch des nachkaufens dann für sich selbst eine Werbung zu machen.
Das kann man selber wohl nicht erkennen oder messen?
Oder aber ob das Kabel ein Netzteil notwendig macht?
techno-com hat geschrieben: 8. April 2021 11:52Ja, habe mir jetzt mal davon ein Bild raus gesucht ... Recht komische Bauform und die angegebenen Werte ("technische Daten") sind auch sehr seltsam/ungewöhnlich :1132
Sitzen diese Dosen aber nicht auch in einer ganz normalen Unterputz-/Hohlwand-Dose ?
... wenn dem so wäre kann man dort rein auch jede andere Antennendose installieren.
Leider sind hier die Unterputz-/Hohlwand-Dosen nicht rund sondern rechteckig. Vor Ort nicht ungewöhnlich oder seltsam lachen
Und eine Doppeldose kann keine zwei Einzeldosen. Da gibt es spezielle Dosen um den Rahmenabstand zu berücksichtigen.

Anbei ein paar Bilder.
1fach-dose.jpg
1fach-dose.jpg (8.98 KiB) 165 mal betrachtet
2.1fach-dose.jpg
2.1fach-dose.jpg (16.7 KiB) 165 mal betrachtet
2fach-dose.jpg
2fach-dose.jpg (7.39 KiB) 165 mal betrachtet
2.1-dose-plastik.jpg
2.1-dose-plastik.jpg (3.15 KiB) 165 mal betrachtet

Eine Doppeldose ist halt weniger Aufwand as zwei Einzeldosen.. ich habe es leider nicht vorgegeben.. damals mein Fehler.
techno-com hat geschrieben: 8. April 2021 11:52Noch nie so eine seltsame Antennendose gesehen lachen
Mit dem Elektriker dumm gelaufen und die Dosen sind auch gang und gäbe.
techno-com hat geschrieben: 8. April 2021 11:52Was meinen sie damit ???
Die Dose ("Unterputz") sieht genau gleich aus, nur die Blende über der Dose ist eine andere ... hat eben 4 Löcher ! Aber die gibt es auch für jedes Rahmenprogramm einzeln für ein paar Cent zu kaufen.
....
Aber .. ich weiß auch gar nicht warum sie die 4-Loch Antennendose überhaupt ersetzen möchten :1145 Das ist einfach nur eine Antennendose die 2x Sat Ein- und Ausgang hat (statt 2x 3-Loch Dose wäre 1x 4-Loch Dose in diesem Fall genau das gleiche).
In den Unterputzdosen kann ich keine zwei normale Einzeldosen einsetzen. die Euromodule klicken in den Rahmen ein. Klar kann ich die vorhandene Dose mit einem Einzelrammen abdecken. - nur halt nicht zwei zusammen. es sei denn ich verbreitere das Loch in der Rigipsplatte.

Nicht wirklich tragisch mit der vorhandenen Dose, aber dann hätte ich wenigstens im Wohnzimmer gescheite Dosen. :-)
Und einen DTT Ausgang mehr und brauche den Spitter nicht mehr.
techno-com hat geschrieben: 8. April 2021 11:52Es ging hier ja aber nicht nur um den Mast-nahen PA, es ging ja auch um die UV-beständigen Koaxkabel im Außenbereich importantnotice1
Wenn möglich sollte man den Weg der Koaxkabel im Freien ersetzen durch UV-beständige Koaxkabel ... und, wenn irgendwie möglich da die alten Kabel nach innen hin nur schwer austauschbar, diese dann an die UV-beständigen Koaxkabel anbinden/verbinden (z.B. mit einem 4er Erdungsblock).
Momentan sind die Kabel im Aussenbreich in einem Kunststoff Flexrohr (von der Wand bis zum LNB).
Wenn Mast-naher PA immer ein muss (siehe auch weiter unten), dann ersetze ich einen Teil der Kabel gerne mit UV-beständige Koaxkabel und lasse das Flexrohr vom PA zur Wand.
techno-com hat geschrieben: 8. April 2021 11:52"Anstelle" ist hier falsch ... das wäre, im Fall das die Antenne im nicht-Blitz-geschützten Bereich installiert ist, dann BEIDES notwendig gewesen. Also der Mast-nahe PA UND auch der PA rund umd den Multischalter.
Nochmal zum mitschreiben bitte.
Mastnaher PA. Immer notwendig? Oder nur wenn im nicht-Blitz-geschützten Bereich?
Überspannungsschutz: Wenn im nicht-Blitz-geschützten Bereich dann Überspannungsschutz am mast-nahen PA UND Multischalter PA. Wenn im Blitz-geschützten Bereich , dann Überspannungsschutz nur am Multischalter PA?
techno-com hat geschrieben: 8. April 2021 11:52Nur für die Vollständigkeit ... Freeview ist kein DVB-T, sondern DVB-T2 => Quelle
In Irland aber nicht.."Soarview" übersetzt mit Freeview. Ist aber trotzdem DVB-T => Quelle. Wie schon gesagt, hier ist alles anders lachen
techno-com hat geschrieben: 8. April 2021 11:52Vorsicht !!!!!! Hier gibt es Angaben mit Verstärkung in "dB", "dBi" oder sogar "dBm", das kann man nicht 1:1 vergleichen :1112
Schauen sie mal z.B. unter https://www.lte-anbieter.info/technik/dBi.php
Aber ... es ist ja auch nicht nur die Verstärkung relevant, es kommt ja überhaupt auch darauf an was bei ihnen für ein Signal (Signalstärke) rein kommt vor der Verstärkung !
So etwas, wenn man es 100% richtig machen möchte, muss also genau gemessen werden hinter der Antenne. Also kurz gesagt, es muss der faktische Empfang (dBµV) hinter der Antenne/vor dem Multischalter gemessen werden und dann alle Komponenten genommen werden die danach folgen in deren Dämpfung.
Dann gibt es Pegel (mind./max.) die hinter der Antennendose anliegen müssen, entsprechend ist dann der Verstärker zu wählen/dimensioneren/einzustellen (Pegelsteller ...).
Danke. Ich dachte mir schon das die dBi und dB nicht vergleichbar sind. wenn es doch nur überall richtig bezeichnet würde.
Richtig messen kann ich mangels Messgerat nicht. (das die Box mir momentan 38dB and 97% Signalstärke anzeigt ist sicher nicht mit richtigem Messgerat vergleichbar.
Oder aber was nach Umbau mit Multischalter hinten rauskommt.

Unter Terrestrische Signalstärke mit JPS0501-8M2 beschreiben sie das Problem der terrestrischen Pegelberechnung ganz gut.
techno-com hat geschrieben: 8. April 2021 11:52Das ist also eine rein passive Antenne (ohne Verstärker) die sie da im Einsatz haben ... der Gewinn der Antenne erfolgt einfach über die Elemente an dieser (je mehr/größer => desto größer deren Gewinn).
Jetzt muss eben ein Verstärker her der genau dimensioniert ist .... ein Inline-Verstärker, wie schon gesagt, geht NICHT (wobei ja der auch Energie irgendwoher benötigen würde, ganz ohne eine Stromaufnahme geht das ja damit auch nicht). Ihr Verstärker müsste einer sein mit eigenen Stromanschluss.
Alle unsere DVB-T/T2 Verstärker finden sie hier ... auch die Geräte die es mal gab, jetzt aber nicht mehr.
Wenn sie etwas qualtiativ hochwertiges haben möchten wäre das der Jultec JMA111-3A oder der JAC110 (beide benötigen aber ein Netzteil, klar).
Hmm. Also qualitativ ist meine Antenne momentan sicher nicht ;-)
Da aber um die Ecke vom Transmitter , sollte doch die AX800 ausreichen.
Sie haben diese in einem anderen Beitrag "technisch" als Mist bezeichnet. :1118
Ich versuch mich mal an der Pegelberechnung basierend auf den Angaben.

Mein erster Gedanke war den inline Verstärker durch den Multischalter zu versorgen , das geht ja aber nicht.
Mein zweiter Gedanke war der inline Verstärker mit DC- Blocker and einer inline Einspeisung der Versorgunsspannung - das scheint ja aber auch nicht zu gehen.
Und das kostet ja fast das gleiche wie die Opticum AX800.

Falls sich aber rausstellt ich aufgrund der Kabel eh ein Netzteil fur den JRS brauche, dann überlege ich mir das nochmal.

Meine Baustellen:
Aktive DTT Antenne oder Verstärker.
Mastnaher PA oder nicht / Aussenkabel
Netzteil für JRS oder nicht

Platz ist übrigens auch ein Problem. 40*60 kann ich nicht im vorgesehenen Platz unterbringen.

Skizze muss ich noch entsprechend aktualisieren.

Und zum Schluss noch eine Frage - nicht aktuel zum umsetzen, sondern nur zum Verständnis.
Wollte ich in Zukunft das ganze um SAT>IP erweitern, kann ich die UBs von einem der 2 Stränge abzweigen - anstelle einer der vorhandenen Dosen oder mittles extra Verteiler?
Die Dämpfung der Verteilers macht da keine Probleme? Die Bilder mit angeschlossenem Octopus zweigen immer direkt vom Multischalter ab.
In diesem Parallebeitrag unter Altbau mit - Unicable/JESS ausgestattet geht as ja auch um Breitbandversorung eines JRS0502-8 (auch wenn sie einen JPS0502-16MN vorschlagen).
Meine Bedenken sind wohl unbegründet.

Viele Grüsse aus Dublin
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Re: Umstellung EFH auf Unicable

Ungelesener Beitrag von techno-com »

dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Servus
Hallo zurück :1119
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Das kann man selber wohl nicht erkennen oder messen?
Oder aber ob das Kabel ein Netzteil notwendig macht?
Ich hatte doch schon geschrieben das man sich bei den Kabelwegen von 7-11m da kein Kopfzerbrechen machen muss ..... das war nur ein allgemeiner Hinweis, hier kommen ja auch mal andere Leute rein die das lesen und jetzt steht das hier erklärt für den Fall der Fälle.
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Leider sind hier die Unterputz-/Hohlwand-Dosen nicht rund sondern rechteckig. Vor Ort nicht ungewöhnlich oder seltsam
Sehr seltsame Teile lachen
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Und eine Doppeldose kann keine zwei Einzeldosen. Da gibt es spezielle Dosen um den Rahmenabstand zu berücksichtigen.
...
...
In den Unterputzdosen kann ich keine zwei normale Einzeldosen einsetzen. die Euromodule klicken in den Rahmen ein. Klar kann ich die vorhandene Dose mit einem Einzelrammen abdecken. - nur halt nicht zwei zusammen. es sei denn ich verbreitere das Loch in der Rigipsplatte.
Zumindest im 1., 2. und 3. Unterputzrahmen sollte das gehen, aber das sit eine reine Vermutung da ich diese Rahmen nicht kenne. Da sind ja extra Ösen dran um eine normale Dose rein schauben zu können (REINE VERMUTUNG und auch irrelevant da wir ja bei ihnen gar keine Antennendosen austauschen müssen, auch schon erklärt und verlinkt wie das mit Stichdosen geht).
Antennendose_Befestigung.JPG
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Nicht wirklich tragisch mit der vorhandenen Dose, aber dann hätte ich wenigstens im Wohnzimmer gescheite Dosen.
Brauchen sie nicht ......
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Und einen DTT Ausgang mehr und brauche den Spitter nicht mehr.
Was ist ein "DTT Ausgang" und was hat der mit einem notwendigen Splitter/Verteiler zu tun :1145
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Momentan sind die Kabel im Aussenbreich in einem Kunststoff Flexrohr (von der Wand bis zum LNB).
Hoffentlich ein schwarzes, UV-beständiges Flexrohr ... und das auch 100% duchgängig das kein cm vom Koaxkabel doch der UV-Strahlung ausgesetzt ist und dieser Teil dann das Nadelöhr ist.
Einfach im Außenbereich UV-beständiges Koaxkabel verwenden, hat man gar keine Probleme und benötigt auch zusätzlich kein Flexrohr.
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Wenn Mast-naher PA immer ein muss (siehe auch weiter unten), dann ersetze ich einen Teil der Kabel gerne mit UV-beständige Koaxkabel und lasse das Flexrohr vom PA zur Wand.
...
...
Nochmal zum mitschreiben bitte.
Mastnaher PA. Immer notwendig? Oder nur wenn im nicht-Blitz-geschützten Bereich?
Überspannungsschutz: Wenn im nicht-Blitz-geschützten Bereich dann Überspannungsschutz am mast-nahen PA UND Multischalter PA. Wenn im Blitz-geschützten Bereich , dann Überspannungsschutz nur am Multischalter PA?
Mast-naher PA = zuvor erklärt = nur wenn Antenne im nicht-Blitz-geschützten Bereich, also ein Blitzschutz/eine Erdung notwendig. Auch nur dann wenn nicht direkt nach dem ersten Eintritt der Kabel ins Haus dann auch direkt ggf. schon der Multischalter-Aufbau kommt (der dann ja der erste PA schon wäre).
--- mein 4er Erdungsblock den ich in meinem letzten Thread hier genannt habe ist nur als Verbindungsglied gedacht gewesen für die UV-beständigen Koaxkabel hin zu den Haus-Verlegekabeln die dann weiter bis zum Multischalter-Aufbau laufen. Einfach nur weil man diese nicht austauschen kann nach ihrer Beschreibung
Überspannungsschutz = keine Vorschrift in solchen Fällen, eine einfache und freiwillige Sicherheitsvorrichtung .. kommen auf den ersten PA nach dem Eindringen der Kabel ins Haus (Mast-naher PA oder, Fall 2 oben auch erklärt, auf den Multischalter-PA wenn dieser direkt dort montiert wird)
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Danke. Ich dachte mir schon das die dBi und dB nicht vergleichbar sind. wenn es doch nur überall richtig bezeichnet würde.
Richtig messen kann ich mangels Messgerat nicht. (das die Box mir momentan 38dB and 97% Signalstärke anzeigt ist sicher nicht mit richtigem Messgerat vergleichbar.
Oder aber was nach Umbau mit Multischalter hinten rauskommt.
Ohne Messgerät sind das dann Schätz-Einstellungen ..... wenn alles funktioniert, OK ... aber wenn es Probleme gibt braucht man eben mal Messwerte die verlässlich sind.
Was "38dB" in einer Anzeige sein sollen weiß ich auch nicht, mir fällt dazu absolut kein Wert ein was da angezeigt wird ... und eine Signalstärke von 97"%" ? "%" von was ? Liter, Meter ? Das ist kein Messwert ... der Messwert für die Signalstärke ist "dbµV".
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Hmm. Also qualitativ ist meine Antenne momentan sicher nicht
Da aber um die Ecke vom Transmitter , sollte doch die AX800 ausreichen.
Was ist ein "Transmitter" ?
Ihre Antenne übrigens finde ich persönlich sehr gut ... nur eben das diese passiv ist und einen Verstärker extra benötigt (was super gut ist, da kann man dann "selektiv" verstärken).
Die Kombiantenne AX800 ist eine All-in-One Antenne ... funktioniert, aber eben null selektiv einstellbar (für alle Bänder) ! Gerade in Bereichen von viel Funk (z.B. Flugplatz) kann es da zu riesen Problemen kommen mit Übersteuerungen ....
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Sie haben diese in einem anderen Beitrag "technisch" als Mist bezeichnet.
Ich bin einfach immer für das "Beste", i.d.R. hier eine "selektive Verstärkung" für das was man benötigt.
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Ich versuch mich mal an der Pegelberechnung basierend auf den Angaben.
Pegelberechnung für was ?
Unicable-Pegelberechnung geht, da haben wir ja einen AGC-geregelten Ausgangspegel (dbµV) vom Multischalter ... für die Terrestrik werden sie nie eine Pegelberechnung machen können da sie überhaupt gar nicht wissen oder messen können aktuell was für eine Signalstärke rein kommt (die 97% ihres Receivers sind keine Grundlage um damit eine Berechnung anzustellen, das ist ja kein Grund-/Messwert auf den man von Anfang an aufbauen könnte).
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Mein erster Gedanke war den inline Verstärker durch den Multischalter zu versorgen , das geht ja aber nicht.
Mein zweiter Gedanke war der inline Verstärker mit DC- Blocker and einer inline Einspeisung der Versorgunsspannung - das scheint ja aber auch nicht zu gehen.
Und das kostet ja fast das gleiche wie die Opticum AX800.
Sie denken viel zu umständlich ... jede ihrer genannten Komponenten benötigt Strom den sie ja auf jeden Fall vermeiden wollten ... auch der Inline-Verstärker benötigt Strom (wie schon erklärt). Ein ganz normaler terrestrischer DVB-T/T2 Verstärker, fertig ist die Sache mit ihrer guten alten Antenne.
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Falls sich aber rausstellt ich aufgrund der Kabel eh ein Netzteil fur den JRS brauche, dann überlege ich mir das nochmal.
Denke nicht das ein Netzteil notwendig wird .... bei diesen Kabelwegen, eher nicht ... sogar mit dem alten und ggf. schlechten Kabel nicht.
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Platz ist übrigens auch ein Problem. 40*60 kann ich nicht im vorgesehenen Platz unterbringen.
Lochblechplatte 40x40cm, hier mal ein Voraufbau (ohne PA-Verkabelung und noch nicht alle Ausgänge von den Verteilern angeschlosen das man das alles besser noch sehr kann). Sehr eng, aber passt :1114
Jultec JRS0502-8M Lochblechplatte_Verteiler_Potentialausgleich_Voraufbau-Demo1
Jultec JRS0502-8M Lochblechplatte_Verteiler_Potentialausgleich_Voraufbau-Demo1
dazulrich hat geschrieben: 8. April 2021 20:21Und zum Schluss noch eine Frage - nicht aktuel zum umsetzen, sondern nur zum Verständnis.
Wollte ich in Zukunft das ganze um SAT>IP erweitern, kann ich die UBs von einem der 2 Stränge abzweigen - anstelle einer der vorhandenen Dosen oder mittles extra Verteiler?
Die Dämpfung der Verteilers macht da keine Probleme? Die Bilder mit angeschlossenem Octopus zweigen immer direkt vom Multischalter ab.
In diesem Parallebeitrag unter Altbau mit - Unicable/JESS ausgestattet geht as ja auch um Breitbandversorung eines JRS0502-8 (auch wenn sie einen JPS0502-16MN vorschlagen).
Meine Bedenken sind wohl unbegründet.
Auch erklärt in dem von ihnen direkt verlinkten Beitrag:
techno-com hat geschrieben: 3. April 2021 12:124. ihr SAT-IP Wunsch ! Den unteren Strang könnte man in 2 Stränge teilen (Kathrein EBC110 Verteiler ohne Diodenentkopplung) und dann das Wohnzimmer versorgen (8 UBs) und den 2. Strang verwenden für SAT-IP. Dann müsste der SAT-IP Server aber auch unicable-tauglich sein, wären alle Geräte von Digital-Devices (die können sogar JESS EN50607 - siehe auch unter Digital Devices Vergleichstabelle Max SX8 / Max S8 / Cine S2 V7A / Max M )
ACHTUNG: um die Entkopplung dann zwischen den beiden Anschlüssen wieder herzustellen und auch für die Pegelanpassung müsste vor diesen Sat-IP Netzwerktuner auch eine Jultec JAD307TRS Enddose (mit Diode + 7dB Auskoppeldämpfung)
Nicht jeder Sat-IP Multischalter/Router kann an die Kaskadenausgänge - da wäre dann eine Quattro-LNB Versorgung - ran gehängt werden (siehe Erklärung in dem Link aus dem Quote zuvor) .. und weiterhin geht das bei Breitband-LNB-Versorgung eh nicht da kein Sat-IP-Router meines Wissens nach akt. mit solchen LNBs klar kommt (von Kathrein soll es glaube ich einen geben, aber unnötig, erklärt in dem Quote von zuvor und noch mehr dazu im Rest dieses Beitrages den sie verlinkt haben).
Ist in vielen anderen Beiträgen auch erklärt, finden sie über diesen Google-Such-Link.
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Re: Umstellung EFH auf Unicable

Ungelesener Beitrag von techno-com »

So, hatte gerade Zeit das ALLES fertig zu machen (incl. Programmierung auf Breitband-LNB-Versorgung 10.41GHz) ...

Ready sieht das so aus
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Re: Umstellung EFH auf Unicable

Ungelesener Beitrag von dazulrich »

techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Hallo zurück
Und nochmals Hallo. :1140
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Ich hatte doch schon geschrieben das man sich bei den Kabelwegen von 7-11m da kein Kopfzerbrechen machen muss ..... das war nur ein allgemeiner Hinweis, hier kommen ja auch mal andere Leute rein die das lesen und jetzt steht das hier erklärt für den Fall der Fälle.
Jetzt hab auch ich es verstanden :1128 .
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Sehr seltsame Teile lachen
Stimmt. Rund ist viel einfacher zu bohren. The Netzstecker hier (und in England) haben aber ja auch andere Form und passen halt nicht mit runden Unterputzdosen zusammen.
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Zumindest im 1., 2. und 3. Unterputzrahmen sollte das gehen, aber das sit eine reine Vermutung da ich diese Rahmen nicht kenne. Da sind ja extra Ösen dran um eine normale Dose rein schauben zu können (REINE VERMUTUNG und auch irrelevant da wir ja bei ihnen gar keine Antennendosen austauschen müssen, auch schon erklärt und verlinkt wie das mit Stichdosen geht).

Antennendose_Befestigung.JPG
Richtig 1,2 und 4 passen.. aber nicht 3. Das ist die Standard Doppeldose. 2 und 4 sind breiter as 3.. (da ist dann Mauerwerk aufstemmen angesagt).
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Brauchen sie nicht ......
Ok. Es bleibt dann wie es momentan ist.
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Was ist ein "DTT Ausgang" und was hat der mit einem notwendigen Splitter/Verteiler zu tun :1145
Ich meinte den TV Ausgang der Dose (mit dem terrestrischen Signal). momentan habe ich 1 4 Loch dose - die 2 SAT-Ausgänge gehen and Satbox und TV. 1 TV Ausgang.
Aus irgentwelchen Gründen dachte ich da ist einen Verteiler haben um das TV Signal auf Satbox und TV zu verteilen.. Ist aber nicht.. Kabel geht an TV-in des DVB-T Tuner der Box und TV-out get an den TV.
Das bleibt dann eben so.
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Hoffentlich ein schwarzes, UV-beständiges Flexrohr ... und das auch 100% duchgängig das kein cm vom Koaxkabel doch der UV-Strahlung ausgesetzt ist und dieser Teil dann das Nadelöhr ist.
Einfach im Außenbereich UV-beständiges Koaxkabel verwenden, hat man gar keine Probleme und benötigt auch zusätzlich kein Flexrohr.
Ja, schwarz und uv-beständig und durchgehend geschützt.
Ich bestell trotzdem mal 20m KOKA Kabel mit - ist sicher besser als momentan.
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Mast-naher PA = zuvor erklärt = nur wenn Antenne im nicht-Blitz-geschützten Bereich, also ein Blitzschutz/eine Erdung notwendig. Auch nur dann wenn nicht direkt nach dem ersten Eintritt der Kabel ins Haus dann auch direkt ggf. schon der Multischalter-Aufbau kommt (der dann ja der erste PA schon wäre).
--- mein 4er Erdungsblock den ich in meinem letzten Thread hier genannt habe ist nur als Verbindungsglied gedacht gewesen für die UV-beständigen Koaxkabel hin zu den Haus-Verlegekabeln die dann weiter bis zum Multischalter-Aufbau laufen. Einfach nur weil man diese nicht austauschen kann nach ihrer Beschreibung
Überspannungsschutz = keine Vorschrift in solchen Fällen, eine einfache und freiwillige Sicherheitsvorrichtung .. kommen auf den ersten PA nach dem Eindringen der Kabel ins Haus (Mast-naher PA oder, Fall 2 oben auch erklärt, auf den Multischalter-PA wenn dieser direkt dort montiert wird)
OK. Wie oben gesagt, ich bestelle KOKA Kabel mit, oganisiere eine Wasserdichte Verteilerbox und pack den Erdungsblock rein.
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Ohne Messgerät sind das dann Schätz-Einstellungen ..... wenn alles funktioniert, OK ... aber wenn es Probleme gibt braucht man eben mal Messwerte die verlässlich sind.
Was "38dB" in einer Anzeige sein sollen weiß ich auch nicht, mir fällt dazu absolut kein Wert ein was da angezeigt wird ... und eine Signalstärke von 97"%" ? "%" von was ? Liter, Meter ? Das ist kein Messwert ... der Messwert für die Signalstärke ist "dbµV".
Wie auch immer die SatBox das berechnet. Ich verstehe schon das es keine Relevanz hat.
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Was ist ein "Transmitter" ?
Ihre Antenne übrigens finde ich persönlich sehr gut ... nur eben das diese passiv ist und einen Verstärker extra benötigt (was super gut ist, da kann man dann "selektiv" verstärken).
Die Kombiantenne AX800 ist eine All-in-One Antenne ... funktioniert, aber eben null selektiv einstellbar (für alle Bänder) ! Gerade in Bereichen von viel Funk (z.B. Flugplatz) kann es da zu riesen Problemen kommen mit Übersteuerungen ....
Mit Transmitter meinte ich den Saorview Sendemast.
Flughafen ist nicht weit.
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Ich bin einfach immer für das "Beste", i.d.R. hier eine "selektive Verstärkung" für das was man benötigt.
Das verstehe ich schon.
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Pegelberechnung für was ?
Unicable-Pegelberechnung geht, da haben wir ja einen AGC-geregelten Ausgangspegel (dbµV) vom Multischalter ... für die Terrestrik werden sie nie eine Pegelberechnung machen können da sie überhaupt gar nicht wissen oder messen können aktuell was für eine Signalstärke rein kommt (die 97% ihres Receivers sind keine Grundlage um damit eine Berechnung anzustellen, das ist ja kein Grund-/Messwert auf den man von Anfang an aufbauen könnte).
Ich hatte den verlinken Betrag falsch beschrieben.. Sie sagten dort das the Terrestrische Planung nur mit bekannten Bauteilen gemacht werden kann. Ich hatte daraus den Pegelberechnung gemacht. :1162
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Sie denken viel zu umständlich ... jede ihrer genannten Komponenten benötigt Strom den sie ja auf jeden Fall vermeiden wollten ... auch der Inline-Verstärker benötigt Strom (wie schon erklärt). Ein ganz normaler terrestrischer DVB-T/T2 Verstärker, fertig ist die Sache mit ihrer guten alten Antenne.
Da sind Sie nicht der erste der das Bemerkt.
Ich weiss jetzt aber noch immer nicht weiter. Und ich will nicht wirklich 140€ für den Verstärker+Netzteil ausgeben.
Habe erstmal einen zusatzlichen Endwiderstand eingeplannt um den Rest fertig zu machen.
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Denke nicht das ein Netzteil notwendig wird .... bei diesen Kabelwegen, eher nicht ... sogar mit dem alten und ggf. schlechten Kabel nicht.
Danke für die Bestätigung.
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Lochblechplatte 40x40cm, hier mal ein Voraufbau (ohne PA-Verkabelung und noch nicht alle Ausgänge von den Verteilern angeschlosen das man das alles besser noch sehr kann). Sehr eng, aber passt :1114

JultecJRS0502-8M_Lochblechplatte_Verteiler_Potentialausgleich_Voraufbau-Demo1.jpg
Super!! Da ist auch kein Platz um den JMA111 und das Netzteil unterzubringen (as mir ja zu teuer ist).

Wenn ich mir die Kabellängen anschaue.
Ich brauche insgesamt 19 Kabel.
2x 40cm
17x 30cm
Passt das bei den Abständen?
techno-com hat geschrieben: 9. April 2021 11:05Nicht jeder Sat-IP Multischalter/Router kann an die Kaskadenausgänge - da wäre dann eine Quattro-LNB Versorgung - ran gehängt werden (siehe Erklärung in dem Link aus dem Quote zuvor) .. und weiterhin geht das bei Breitband-LNB-Versorgung eh nicht da kein Sat-IP-Router meines Wissens nach akt. mit solchen LNBs klar kommt (von Kathrein soll es glaube ich einen geben, aber unnötig, erklärt in dem Quote von zuvor und noch mehr dazu im Rest dieses Beitrages den sie verlinkt haben).
Ist in vielen anderen Beiträgen auch erklärt, finden sie über diesen Google-Such-Link.
Vielen Dank. War ja nur zur Information.

Meine Einkaufsliste (soweit)
1x JRS0502-8M
1x Breitband1 / Vorprogrammierung WB Versorgung
2x BB_LNB_GTSat / Breitband-LNB GT-WB1
2x SAT-VT60 / 6-fach Verteiler
1x EBC10 / 2-fach Verteiler
2x Dämpfung_6dB / Dämpfungselement Durline GD06
1x ERDUNG17 / Erdungsblock_17
5x SAT-DS80 / F-Endwiderstand (DC-entkoppelt) - 1 extra um terrestrischen Eingang zu terminieren.
17x KabelPatch030 / F-F Quick Patchkabel 30cm
2x KabelPatch040 / F-F Quick Patchkabel 40cm
1x Lochblechplatte40x40PA /mit Potentialausgleich-Aufbau (incl. Dienstleistung)
25x CC-QuickmountF56CX3 / F-Stecker (muss noch nachzählen)
1x Koka799_20 / KOKA799 (20m) (1 stecker)

Oder hab ich noch was vergessen? Bevor ich den Einkaufskorb fülle. :superman:

Überspannungsschutz x5 hab ich, den Erdungsblock für KOKA799 Anschluss auch.

Planungsskizze entsprechend angepasst.
Sat_Planung_JRS0502-8_Breitband_LNB_v3.JPG

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Re: Umstellung EFH auf Unicable

Ungelesener Beitrag von dazulrich »

Guten Morgen.

Bei meinem letzten Beitrag hatte ich den kompletten Voraufbau gar nicht gesehen.

Vielen Dank. :1140

Wenn sie noch die Längen der verbauten Patchkabel bestätigen könnten.
Ich werde ein 40cm Kabel extra extra bestellen. (Falls später ein terrestrische Verstärker dazukommt) :1118
Am Aussenkabel kann ich die F56CX3 Stecker nehmen? Oder müssen sollten es besser die Aqua Tight Stecker sein (hab kein passendes Werkzeug)! Ich muss die 5 vorhandenen Kabellängen nochmal nachmessen und u.U. reichen 10m vom Sytronic 75100 AKZ.

Ansonsten glaube ich steht der Bestellung nichts mehr im Weg.
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Re: Umstellung EFH auf Unicable

Ungelesener Beitrag von techno-com »

Kurz vom Handy ...

1. Patchkabel für den Verstärker können sie dann ja mit bestellen wenn sie diesen bestellen. Ein Kabel reicht ja auch nicht aus , weiterhin werden dann auch Widerstände dazu benötigt. Wenn sie jetzt ein Patchkabel extra haben möchten einfach eines mehr bestellen und im Mitteilungsfeld vermerken (im Ablauf der Bestellung) wie lange dieses sein soll.

2. das KoKa Kabel können sie fertig bestellen als 4x5 Meter, dann sind sich 4 Aqua Tight Stecker schon drauf (mal den Artikel genau anschauen, steht dort zur Auswahl)
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Re: Umstellung EFH auf Unicable

Ungelesener Beitrag von dazulrich »

techno-com hat geschrieben: 10. April 2021 13:351. Patchkabel für den Verstärker können sie dann ja mit bestellen wenn sie diesen bestellen. Ein Kabel reicht ja auch nicht aus , weiterhin werden dann auch Widerstände dazu benötigt. Wenn sie jetzt ein Patchkabel extra haben möchten einfach eines mehr bestellen und im Mitteilungsfeld vermerken (im Ablauf der Bestellung) wie lange dieses sein soll.
Ok. Ich pack ein extra 40cm Kabel in den Warenkorb. und vermerke es entsprechend.
techno-com hat geschrieben: 10. April 2021 13:352. das KoKa Kabel können sie fertig bestellen als 4x5 Meter, dann sind sich 4 Aqua Tight Stecker schon drauf (mal den Artikel genau anschauen, steht dort zur Auswahl)
hmm ja.. da hatte ich eine leicht abweichende Bitte.
Kann ich die 2x10m Variante bestellen (und 3 extra Aqua Tight Stecker) mit der Bitte (im Mittelungsfeld) die einen 10m mit 1xStecker und die anderen 10m as 4x2.5m mit je einem vormontierten Stecker?
Ich kann das 10m Kabel dann entspechend für die terrestrische Antenne kürzen.

Sizze nochmal aktualisiert (2-fach Verteiler) - Durline VT20 anstelle des EBC10.
Sat_Planung_JRS0502-8_Breitband_LNB_v4.JPG

Mein aktueller Warenkorb. Ich hoffe das passt so. (Ich brauche keine Überspannungsschütze, sie hatten diese in der Vormontage!)
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Zuletzt geändert von techno-com am 12. April 2021 14:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Umstellung EFH auf Unicable

Ungelesener Beitrag von techno-com »

dazulrich hat geschrieben: 12. April 2021 14:16hmm ja.. da hatte ich eine leicht abweichende Bitte.
Kann ich die 2x10m Variante bestellen (und 3 extra Aqua Tight Stecker) mit der Bitte (im Mittelungsfeld) die einen 10m mit 1xStecker und die anderen 10m as 4x2.5m mit je einem vormontierten Stecker?
Ich kann das 10m Kabel dann entspechend für die terrestrische Antenne kürzen.
Das geht, da müssen wir dann aber eine extra Berechnung für die Arbeitszeit dafür ansetzen (das geht nur manuell dann von hier aus, ich mach ihnen das jetzt mal fertig als "Angebot" und sende ihnen das per Email).
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dazulrich hat geschrieben: 12. April 2021 14:16Mein aktueller Warenkorb. Ich hoffe das passt so. (Ich brauche keine Überspannungsschütze, sie hatten diese in der Vormontage!)
Habe ich raus gebaut wieder, die müssen sie dann vor Ort einfach wieder drauf schrauben und das wieder anschließen.
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Re: Umstellung EFH auf Unicable

Ungelesener Beitrag von dazulrich »

Vielen Dank, passt ! :thx
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Re: Umstellung EFH auf Unicable

Ungelesener Beitrag von techno-com »

Vielen Dank für ihre Bestellung :thx

Alles schon fertig verpackt und geht gleich raus, die DHL-Trackingnummer etc. haben sie schon per Email erhalten.

Ein Bericht mit Bildern wäre dann noch sehr schön, hilft sicher auch anderen dann sehr viel weiter in ihrer Planung.

Wünsche dann auch mal gutenempfang

Wenn sie zufrieden waren wäre eine Google-Bewertung sehr nett schleimer
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