Welcher Aufbau der Sat-Anlage ist der optimalste ?

Wissen sie nicht was sie für ihre Satanlage alles benötigen, haben sie Fragen zu unseren Komplettanlagen oder zur Planung/Installation einer Anlage (Kabelverlegung, Ausrichtung, Multischaltern, LNB etc.) ?
sven.buettner
Neuling
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Welcher Aufbau der Sat-Anlage ist der optimalste ?

Ungelesener Beitragvon sven.buettner » 22. Januar 2017 18:19

Hallo und vielen Dank für die Aufnahme in diesem Forum

Bisher war ich lediglich (unregistrierter) stiller Mitleser :1112

Schon bemerkenswert mit welcher Hingabe hier den Laien einfach und bildlich erklärt wird, wie deren Wünsche im Bereich Sat-Anlage umzusetzen sind. Dafür an dieser Stelle erstmal ein :thx

Obwohl ich schon zahlreiche Forenbeiträge gelesen habe, benötige ich auch noch Unterstützung bei der Planung meines Projektes.

Dieses sieht wie folgt aus:
Sat-Anlage (Astra 19,2) für Einfamilienhaus mit bis zu 11 Teilnehmer (maximale Anzahl der Abnehmer – auch wenn schätzungsweise max. 6 parallel TV schauen werden).
Aufgrund der Grundstückslage (fast vollflächig mit hohen Bäumen in der Nachbarschaft umgeben, ist der aktuell einzig wirklich sinnvolle Ort die Sat-Schüssel am Gartenhaus zu befestigen. Von dort wurden vor 2 Jahren 6x Koax-Kabel (Marke unbekannt / 135 dB Kupfer-Kabel) unterirdisch in ein DN 125 KG-Rohr zum Wohngebäude gezogen (6 Stück da ursprünglich geplant: 4x von LNB kommende / 1x vom Wohnhaus zum Gartenhaus für DVB-C gehend / 1x Reserve). Da ich jedoch nicht ausschließen kann, dass bei der Montage das eine oder andere Kabel auch mal geknickt wurden, ist diese Anzahlt mit Vorsicht zu genießen (notfalls wird oberirdisch am Zaun lang neu verlegt). Die Kabellänge vom Gartenhaus bis zum Verteiler im Wohngebäude sind rund 50m importantnotice .
Im Keller des Wohngebäudes treffen diese 6 Kabel, als auch die Zuleitungen aus den jeweiligen Räumen verlegten Anschlußkabel (2009 vom Elektriker verlegt – laut Rechnung 120 dB Kabel) sternförmig zusammen. Aktuell wird über diese Anschlußkabel in die jeweiligen Räume ein DVB-C-Signal eingespeist. In den Räumen befindet sich jeweils eine Antennendose vom Typ Kathrein ESD 30.

Ich möchte nun auf Sat umstellen und dazu natürlich die Zuleitungen zu den jeweiligen Räumen nutzen bzw. im Wohnzimmer wahrscheinlich erweitern (müssen – mehr dazu gleich).

Geplant ist es dazu die Sat-Schüssel am o.g. Gartenhaus zu befestigen und deren Signale parallel zum DVB-C-Signal einzuspeisen (Multischalter). In jedem Raum soll max. 1 Receiver / TV-Empfänger zum Einsatz kommen. Ausnahme bildet hier jedoch das Wohnzimmer. Dort wird ein Gigablue Quad Plus (3x DVB-S2 / 1x DVB-C) genutzt (bereits genau so vorhanden). Im Gartenhaus soll ebenfalls ein Receiver / TV-Empfänger zum Einsatz kommen (Sommer: Bundesliga :1117 )
Dank der zahlreichen Themen hier im Forum habe ich bereits folgende Varianten gedanklich durchgespielt:

Variante A (Quad-LNB):
Quad-LNB (Inverto IDLB- QUDL40), Multischalter 5/16 (EMP PIU 5/16) mit aktiver DVB-C-Verstärkung; vom Verteiler bis ins Wohnzimmer 3 zusätzliche Koax-Leitungen ziehen und neue Dose(n) setzen. Somit wären 3x SAT + 1x DVB-C Leitung vorhanden, alle anderen Räume werden einzeln versorgt
Nachteil hier wäre, dass das Signal zum Gartenhaus 50m hin und auch wieder 50m zurück überwinden müßte. Hier könnte man jedoch eine 2. Sat-Schüssel installieren die nur das Gartenhaus versorgt.

Variante B (Unicable-LNB):
Unicable-LNB (hier finde ich jedoch kein LNB welches mind. 10 Teilnehmer + 1x Legacy (für Gartenhaus-TV) hat // können alle entweder 24x Teilnehmer Unicable oder aber 4x Teilnehmer Unicable + 1x bzw. 2x Legacy; Im Keller dann über Unicable Multischalter Jultec JPS0502-8T/M an die jeweiligen Teilnehmer; In den Räumen müßten dazu wahrscheinlich die Dosen getauscht werden, oder ?, Würde es hier Probleme mit den Leitungslängen geben ?

Variante B1:
Anstatt Jultec JPS0502-8T/M nur den Jultec JPS0501-8T2/M2 da ja eh nie alle Teilnehmer gleichzeitig laufen werden und daher bestimmte Receiver die gleiche Unicable-Frequenz zugewiesen bekommen könnten (Voraussetzung: Diese sind nie parallel eingeschaltet bzw. vom Strom getrennt)

Variante C (Sat->IP):
Da im Gartenhaus sowohl Strom als auch Netzwerk (Cat 5e + WLAN) liegt, wäre hier auch eine Sat-IP Lösung denkbar. Damit habe ich mich jedoch bisher überhaupt noch nicht auseinander gesetzt, da ich
a) nicht weiß, ob der Gigablue-Receiver dies verarbeiten kann (alle anderen Receiver müßten eh neu angeschafft werden)
b) ich mal munkeln gehört habe, dass nicht alle Sender abbildbar sind

Variante D (JESS):
Auch hier habe ich mich bisher noch nicht wirklich schlau gemacht, da zu häufig zwischen Anwendungen für Unicable oder JESS verwechselt wird und ich nicht direkt Quatsch schreiben wollte... :freunde

Variante E (anderer Montageort wegen kürzerer Kabellängen):
Notlösung da bisher gescheut wurde die Dachpfannen zum Teil abzudecken um Sparrenhalterung zu montieren. Die Elektriker haben 2009 bis zum Dachgeschoss auch 4 Leitungen für eine Sat-Schüssel auf dem Dach gelegt (die jedoch nie zum Einsatz gekommen ist, da der Schornsteinfeger eine Montage am Kamin untersagt hat und das Dach halt eben nicht abgedeckt werden sollte (Thema Dämmung))
Bei dieser Variante wären dann die LNB´s von den Varianten A und B ebenfalls möglich

Ziel des Ganzen ist es eine funktionierende Lösung umzusetzen die nicht aufgrund der notwendigen Hardware eine Summe für einen Kleinwagen verschlingt :superman:
Welche Variante schlägt hier der Fachmann vor oder habe ich noch eine Variante überhaupt nicht in Betracht gezogen die evtl. die clevere Alternative wäre ?


PS: Thema Erdung und Potenzialausgleich
Sat-Schüssel am Gartenhaus wird über den Anschluß (Bodenanker) geerdet, über den auch das Gartenhaus (Metallwände) geerdet ist.
Potentialausgleich würde dann direkt hinter der Sat-Schüssel (im Inneren des Gartenhauses) vorgenommen.

Vielen Dank vorab !

Sven
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Re: Welcher Aufbau der Sat-Anlage ist der optimalste ?

Ungelesener Beitragvon techno-com » 23. Januar 2017 14:29

sven.buettner hat geschrieben:Hallo und vielen Dank für die Aufnahme in diesem Forum

Hallo und Herzlich Willkommen im Forum :freunde
Das ist eine Sache mit sehr sehr vielen Variablen für die Umsetzung... ich fange jetzt mal grob an, ins Details müssen wir da später erst !

sven.buettner hat geschrieben:Obwohl ich schon zahlreiche Forenbeiträge gelesen habe, benötige ich auch noch Unterstützung bei der Planung meines Projektes.
sven.buettner hat geschrieben:Aufgrund der Grundstückslage (fast vollflächig mit hohen Bäumen in der Nachbarschaft umgeben, ist der aktuell einzig wirklich sinnvolle Ort die Sat-Schüssel am Gartenhaus zu befestigen.

50m, kein Problem => Maximale Kabellänge Satanlage (LNB-Multischalter-Receiver)

sven.buettner hat geschrieben:Von dort wurden vor 2 Jahren 6x Koax-Kabel (Marke unbekannt / 135 dB Kupfer-Kabel) unterirdisch in ein DN 125 KG-Rohr zum Wohngebäude gezogen (6 Stück da ursprünglich geplant: 4x von LNB kommende / 1x vom Wohnhaus zum Gartenhaus für DVB-C gehend / 1x Reserve).

135db, CCC Voll-Kupfer Kabel ... da kommen immer sehr schlimme Gedanken hoch :1128
Vor allem wenn dann bei diesen Voodoo-Kabeln noch vergoldete F-Stecker (Standard F-Stecker) mit im Paket liegen und ggf. sogar noch ein BZT-Prüfzeichen mit beworben wird => Jultec JRS0502-4+4T (2 Links da im Beitrag mit der Erklärung).
Es ist da, man muss damit leben .... steht aber da gar nichts drauf auf dem Kabel das man sich die genauen technischen Daten nach Angabe vom Hersteller mal anschauen kann ? Wenn kein Hersteller auf einem Kabel steht ist immer die erste Frage => "warum ?". Wer nichts zu verheimlichen hat druckt seinen Namen drauf, günstigste Werbung und vor allem Aufklärung über das Kabel mal auch später wenn man diese Daten benötigt wie jetzt.

sven.buettner hat geschrieben:Variante A (Quad-LNB):
Quad-LNB (Inverto IDLB- QUDL40), Multischalter 5/16 (EMP PIU 5/16) mit aktiver DVB-C-Verstärkung; vom Verteiler bis ins Wohnzimmer 3 zusätzliche Koax-Leitungen ziehen und neue Dose(n) setzen. Somit wären 3x SAT + 1x DVB-C Leitung vorhanden, alle anderen Räume werden einzeln versorgt
Nachteil hier wäre, dass das Signal zum Gartenhaus 50m hin und auch wieder 50m zurück überwinden müßte. Hier könnte man jedoch eine 2. Sat-Schüssel installieren die nur das Gartenhaus versorgt.

Wird nichts ... bei 50m nicht anzuraten !
Weitehrin hat der EMP-Schalter keine gute Schräglagen-Kompensierung (d.h. das er hohe Frequenzen die auf dem Kabel mehr gedämpft werden mehr verstärkt als die niedrigen) um das wieder auszugleichen am Multischalter ....
Gute Multischalter-Hersteller unterstützen auch erst gar keine Quad-LNBs => Jultec - Warum wir keine Quad-LNBs unterstützen (no-Quad)

sven.buettner hat geschrieben:Variante B (Unicable-LNB):
Unicable-LNB (hier finde ich jedoch kein LNB welches mind. 10 Teilnehmer + 1x Legacy (für Gartenhaus-TV) hat // können alle entweder 24x Teilnehmer Unicable oder aber 4x Teilnehmer Unicable + 1x bzw. 2x Legacy; Im Keller dann über Unicable Multischalter Jultec JPS0502-8T/M an die jeweiligen Teilnehmer; In den Räumen müßten dazu wahrscheinlich die Dosen getauscht werden, oder ?, Würde es hier Probleme mit den Leitungslängen geben ?
sven.buettner hat geschrieben:Variante D (JESS):
Auch hier habe ich mich bisher noch nicht wirklich schlau gemacht, da zu häufig zwischen Anwendungen für Unicable oder JESS verwechselt wird und ich nicht direkt Quatsch schreiben wollte...

Hier erst einmal der Unterschied von Unicable (EN50494) zu JESS (EN50607) => Was ist JESS (Jultec Enhanced Stacking System/DIN EN 50607)?
Bei diesen Leitungswegen keine Anwendung weil:
1. Strom nicht reicht => Fusion Kabel & Sat zu Unicable (2-FMH)
2. hier keine AGC zur Verfügung steht oft und somit der Pegel im Haus absolut nicht fest berechnet werden kann => AGC-Funktion (AutoGainControl - automatische Verstärkungsregelung)

sven.buettner hat geschrieben:Variante B1:
Anstatt Jultec JPS0502-8T/M nur den Jultec JPS0501-8T2/M2 da ja eh nie alle Teilnehmer gleichzeitig laufen werden und daher bestimmte Receiver die gleiche Unicable-Frequenz zugewiesen bekommen könnten (Voraussetzung: Diese sind nie parallel eingeschaltet bzw. vom Strom getrennt)

Ein Unicable-Multischalter (-8 hinten = Unicable EN50494), richtig ! Der aber montiert bereits im Haupt-Haus .....
Was für ein Schalter, das hängt von den gewünschten Tuner-Versorgungen ab .... gibt ja genug Beiträge hier im Forum (Rubrik => Fragen zu digitalen Sat-Einkabelsystemen) dazu, einfach mal ein paar durchlesen.
Gute Beiträge mit größeren Anlagen und Pegelberechnungen:
Umstieg Kabel -> SAT mit 2 Satelliten in Mehrfamilienhaus
Unicable System JPS0501-8 Antennendosen-Auswahl JAP/JAD
Umrüstung Kabel auf Sat im Altbau

Hierzu noch von Klaus Müller (Inhaber/Entwickler von Jultec):
Ich würde ein MTI Supreme Quattro-LNB, dann 50 m und dann einen JRS050x-4 und einen JRM05xx nehmen. Dazu (wegen der Leitungslänge und falls das Kabel nicht so dolle ist) ein Netzteil.
50 m Koaxkabel ergeben (33 dB - 18 dB) x 50/100 = 7,5 dB Schräglage, davon kompensieren wird 5 dB, so dass das Signal in den Räumen noch nicht zu schräg ankommen wird. Zum Gartenhaus würde ich aber in Einkabeltechnik fahren, denn da hätten wir sonst - 10 dB.

Das wäre dann ein Aufbau wie im Beitrag unter Planung/Kauf einer neuen Sat Anlage geplant und umgesetzt (teilweise Standard Legacy-Multischalter Versorgung und tlw. per Unicable-Multischalter),

sven.buettner hat geschrieben:Variante C (Sat->IP):
Da im Gartenhaus sowohl Strom als auch Netzwerk (Cat 5e + WLAN) liegt, wäre hier auch eine Sat-IP Lösung denkbar. Damit habe ich mich jedoch bisher überhaupt noch nicht auseinander gesetzt, da ich
a) nicht weiß, ob der Gigablue-Receiver dies verarbeiten kann (alle anderen Receiver müßten eh neu angeschafft werden)
b) ich mal munkeln gehört habe, dass nicht alle Sender abbildbar sind

Finger weg von Sat>IP als Haupt-Versorgung .... wenn einmal Pay-TV ins Haus kommt wird es schwer bis fast unmöglich das dann umzusetzen.
Anzahl der Endgeräte super gering, auch die Enigma² Receiver die ggf. Sat>IP unterstützen machen das nur "halb" (so z.B. keine CI-Modul Unterstützung dann mehr obwohl CI-Schächte und auch Kartenleser direkt in den Geräten eingebaut sind).

sven.buettner hat geschrieben:Variante E (anderer Montageort wegen kürzerer Kabellängen):
Notlösung da bisher gescheut wurde die Dachpfannen zum Teil abzudecken um Sparrenhalterung zu montieren. Die Elektriker haben 2009 bis zum Dachgeschoss auch 4 Leitungen für eine Sat-Schüssel auf dem Dach gelegt (die jedoch nie zum Einsatz gekommen ist, da der Schornsteinfeger eine Montage am Kamin untersagt hat und das Dach halt eben nicht abgedeckt werden sollte (Thema Dämmung))
Bei dieser Variante wären dann die LNB´s von den Varianten A und B ebenfalls möglich

Breitband-LNB-Versorung !
Erweiterung SAT-Anlage für drei Haushalte
Unicable Planung (Jultec JPS Breitband-LNB Versorgung 2 Satelliten)
Umbau EFH von Kabel Unitymedia auf Sat Unicable/Jess
Umbau einer alten SAT Anlage

sven.buettner hat geschrieben:PS: Thema Erdung und Potenzialausgleich
Sat-Schüssel am Gartenhaus wird über den Anschluß (Bodenanker) geerdet, über den auch das Gartenhaus (Metallwände) geerdet ist.
Potentialausgleich würde dann direkt hinter der Sat-Schüssel (im Inneren des Gartenhauses) vorgenommen.

ACHTUNG ! Garten-Montage ist eine ganz andere Sache mit der Erdung .... sie dürfen den Potentialausgleich auch NICHT in der Gartenhütte abnehmen, da müssen sie nach Eintritt der Koaxkabel ins Haupthaus diesen Potentialausgleich durchführen und verbinden mit der Haupterdungsschiene (HES) vom Haupthaus. War schon einmal hier Thema, lesen sie mal unter EFH Neuinstallation Satellitenanlage


P.S. was hier noch dazu gehört wäre wohl die "optische Lösung", also mit einem optischen LNB + optischer Verteilung !
Vielleicht sind wir nicht günstiger als ein Discounter oder reiner Online-Kartonschieber, aber sicherlich besser !
Normkonforme Beratung und Bau sind bei uns selbstverständlich.
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Hier im Forum wird kein After-Sales-Support für Fremdkäufe geleistet !! Wenden Sie sich dazu an ihren Verkäufer ......

Tristan Uhde
Satanlagen Onlineshop / SAT-Shop Heilbronn
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Tel ------ (Fragen gehören ins Forum ! Den nur hier können sie richtig bearbeitet werden, auch was hier noch nicht von A-Z genau schon erklärt/behandelt ist )

Wichtiger Hinweis:Zuständigkeiten verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) und Blitzschutzfachkräfte
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Wir erteilen hier keine Rechtsberatung, unsere Hinweise sind nach bestem Wissen und bedürfen einer entsprechenden juristischen/technischen weiteren Beratung.


 


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