Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Wissen sie nicht was sie für ihre Satanlage alles benötigen, haben sie Fragen zu unseren Komplettanlagen oder zur Planung/Installation einer Anlage (Kabelverlegung, Ausrichtung, Multischaltern, LNB etc.) ?
corni
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Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 8. März 2016 15:45

Hallo,

ich möchte mein Haus (3-Familienhaus mit fast in jedem Zimmer eine bis zwei Dosen) neu verkabeln und von Kabel TV auf SAT umsteigen.

Nun Hätte ich ein paar Fragen zu den einzelnen Komponenten bzw. Herstellern:

Was ich so gelesen habe ist folgendes:

Spiegel/Schüssel von Astro/Katherin
LNB von Astro, IBU, Megasat , Jultec
DiseqC von Spaun
Multischalter von Spaun, Axing oder Kreiling
Kabel von Katherin (auf welche Werte muss ich besonders achten ausser, dass es kein Stahlkupfer-Leiter ist?!)
Antennendosen von Spaun oder Axing? (auf welche Werte muss ich besonders achten insbesondere bei Spaun Unisocket 310,314 oder 318? Ist mehr db oder weniger besser?)
F-Stecker etc. von ?



Ich muss dazu sagen, dass ich eine gute Qualität haben möchte aber es muss jetzt nichgt unbedingt das teuerste sein. Preis/Leistung sollte in etwa stimmen.

Ist es eigentlich besser alles von einem Hersteller zu nehmen?

Vielen Dank im Voraus

mfg Corni



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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon techno-com » 8. März 2016 16:02

corni hat geschrieben:Hallo,

Hallo und Herzlich Willkommen im Forum :freunde

corni hat geschrieben:Was ich so gelesen habe ist folgendes:

Da haben sie aber Sachen gelesen die nicht so ganz passen :1145
Ich fasse das mal kurz hier folgend zusammen bzw. sag ein paar Worte dazu .....

corni hat geschrieben:Spiegel/Schüssel von Astro/Katherin

Alles gut, nur sehr teuer ! Das muss nicht sein (vor allem weil an die Kathrein-Antennen dann orig. nur ihre LNBs passen die ein mehrfaches kosten wie Standard-LNBs).

corni hat geschrieben:LNB von Astro, IBU, Megasat , Jultec

1. "IBU" => Inverto Black Ultra .... ein High-Gain LNB das mehr schlecht als recht bei einer normalen Satanlage ist (wegen "Übersteuerungen"), siehe unter Hinweise/Erklärungen zu LNB´s (Satanlagen How To)
2. "Megasat" ist kein Hersteller von LNBs, die kaufen nur ein (weit weit im Osten wahrscheinlich) und kleben ihren Namen drauf
3. "Jultec" baut keine LNBs, die sind nur führender Hersteller von Sat-Verteilkomponenten (Multischalter, Verstärker, Verteiler ....)

corni hat geschrieben:Multischalter von Spaun, Axing oder Kreiling

Multischalter => Jultec => Multischalter ohne Stromanschluss (voll receivergespeist)

corni hat geschrieben:DiseqC von Spaun

DiSEqC-Schalter werden sie keine benötigen für ihre geplante Anlage .....

corni hat geschrieben:Kabel von Katherin (auf welche Werte muss ich besonders achten ausser, dass es kein Stahlkupfer-Leiter ist?!)

Lesen sie dazu mal hier die Erklärung ! Viel wichtiger als das Kabel sind sicherlich die Stecker => Anleitung Montage F Kompressions- und SelfInstall- Stecker (Vergleich: was bringt ein 100m Wasserrohr mit 2cm Wandstärke wenn links und rechts ein Wasserhahn sitzt der tropft ?").

corni hat geschrieben:Antennendosen von Spaun oder Axing? (auf welche Werte muss ich besonders achten insbesondere bei Spaun Unisocket 310,314 oder 318? Ist mehr db oder weniger besser?)

Das was sie da ansprechen sind spezielle Antennendosen für Unicable EN50494 bzw. JESS EN50607 Einkabelsysteme. Ddas sind "Durchgangsdosen" und "Enddosen", was sie benötigen an einer Standard-Multischalter Anlage (=Legacy Versorgung) sind aber Stichdosen .....

corni hat geschrieben:F-Stecker etc. von ?

Siehe Erklärung oben ...... F-Stecker gibt es nicht mehr bei einer professionellen Montage.

corni hat geschrieben:Ich muss dazu sagen, dass ich eine gute Qualität haben möchte aber es muss jetzt nichgt unbedingt das teuerste sein. Preis/Leistung sollte in etwa stimmen.

Lesen sie mal dazu diese folgenden Beiträge, die werden ihnen wirklich ALLES erklären incl. der Sache mit der Erdung (Blitzschutz ! )
Satanlage Umbau Beratung Komponenten
Welche Durchgangsdosen
Neue Sat-Anlage für EFH für Umstieg von Kabel-TV
Umrüstung auf Satellit
Unterstützung bei Planung | 8 Teilnehmer EFH
SAT-Anlage für ein EFH (Anlage für mehr als 8 Anschlüsse ...)
Erdung/Blitzschutz/Potentialausgleich => Erdung Satellitenanlage / Antennenmast + Potentialausgleich + Vormontagen- Aufbau im Schaltschrank incl Potenzialausgleich

corni hat geschrieben:Ist es eigentlich besser alles von einem Hersteller zu nehmen?

Nein... das ist wie beim Auto ! Ein Diesel-PKW können sie bei Aral, Shell, Jet tanken, untereinander alles "kompatibel" !

Weiterhin sehr interessant, alles zusammen gefasst => Satanlage aufbauen/umbauen - was ist zu beachten ? Tipps
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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 8. März 2016 17:26

Hallo,

vielen Dank für ihre schnelle Antwort. Ich hatte mich schon einmal damit befasst und habe dies gefunden (siehe Link):
Kreiling_Multischalteraufbau_Kaskade-kaskadiert_hintereinander-stochwerk-versetzt.JPG
Kreiling_Multischalteraufbau_Kaskade-kaskadiert_hintereinander-stochwerk-versetzt

Das kommt in etwa hin was ich benötige.

Mit den Enddosen "wußte" ich schon. Ich habe mich nur falsch ausgedrückt.

Also wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann benötige ich keine Durchgangsdosen?!

Welche können Sie mir hier empfehlen?

vielen dank im voraus

mfg

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon raceroad » 8. März 2016 17:43

corni hat geschrieben: ich möchte mein Haus (3-Familienhaus mit fast in jedem Zimmer eine bis zwei Dosen) neu verkabeln und von Kabel TV auf SAT umsteigen.

corni hat geschrieben:Das kommt in etwa hin was ich benötige.


Die "Gretchenfrage" für mich wäre, noch bevor es um Komponentenhersteller geht: Soll tatsächlich die komplette Verkabelung bis in die Wohnräume erneuert werden?


Auch wenn das aus den zahlreichen in Beitrag #2 verlinkten Threads hervorgehen mag: Früher brauchte jeder Sat-Tuner sein eigenes Kabel zur Anlage, um alle Programme empfangen zu können. Die dafür nötige Sternverkabelung wie sie z.B. die PDF von Kreiling zeigt ist aber in einem Kabel-TV-Haushalt i.d.R. nicht vorhanden und dann nur mit hohem Aufwand einzurichten. Schon seit Jahren sind teilnehmergesteuerte Einkabelanlagen etabliert, die es i.d.R. gestatten, eine für Kabel-TV installierte Infrastruktur angepasst auch für Sat zu verwenden.


Im Beispiel von Kreiling sind immer nur Single-Dosen verbaut. Das ist heute nicht mehr zeitgemäß. Wenigstens für den jeweiligen Hauptempfangsplatz sind zwei Kabel (+ Twindose) vorzusehen, oder man deckt die Twin-Fuktionalität wieder durch die Einkabeltechnik ab.

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 8. März 2016 17:48

hallo,

danke für deine antwort.

also momentan wnird das komplette haus neu verkabelt und umgebaut/angebaut etc. momentan sind im ganzen haus vielleicht 10 dosen gesetzen und ich will eine anlage für bis zu 64-endgeräte.

nun möchte ich erstmal wissen welches kabel und welche dosen dafür geeigente sind, da ich gerade an ein paar räume renoviere und die multischalter erst später installieren werde.

gedacht ist es pro etage einen multischalter zu haben.

danke und mfg.

mfg

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon raceroad » 8. März 2016 18:11

corni hat geschrieben:nun möchte ich erstmal wissen welches kabel und welche dosen dafür geeigente sind, da ich gerade an ein paar räume renoviere und die multischalter erst später installieren werde.

Dann würde sich für mich immer noch die Frage stellen, ob man das konventionell mit Sternverkablung oder Einkabeltechnik aufzieht, wobei technisch dann nichts gegen konventionelle Signalverteilung in Sternstruktur spricht, wenn man dem angesprochenen Gesichtspunkt Twin-Funktionalität Rechnung trägt.

In dieser Phase ganz wichtig: Informationskabel wie u.a. Antennenkabel gehören nicht direkt in die Wand, sondern müssen austauschbar in Leerrohre eingezogen werden. An LAN-Kabel gedacht?

Zum einzuziehenden Kabel siehe:
techno-com hat geschrieben:Lesen sie dazu mal hier die Erklärung ! [...]

Für Sternstrukturen nimmt man, wie bereits erwähnt, Stichdosen. Das können Single-Dosen oder bei Bedarf auch Twin-Dosen sein. Letztere gibt es in 3- und in 4-Loch Ausführung.

gedacht ist es pro etage einen multischalter zu haben.

Für den Empfang nur einer Satellitenposition und eine Anzahl von Dosen ähnlich wie im Beispiel von Kreiling macht das Sinn.

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon techno-com » 9. März 2016 05:17

corni hat geschrieben:vielen Dank für ihre schnelle Antwort. Ich hatte mich schon einmal damit befasst und habe dies gefunden (siehe Link):
....
Das kommt in etwa hin was ich benötige.
corni hat geschrieben:gedacht ist es pro etage einen multischalter zu haben.

Dieser Aufbau einer kaskadierten Multischalter-Lösung ist nichts besonderes bzw. ein Alleinstellungsmerkmal von diesem Anbieter :1145

So etwas gibt es von jedem Hersteller .... schaut dann in etwa so aus (hier mit den Schaltern direkt hintereinander kaskadiert):
Bild
Die Verbindung (Kaskadierung) der Multischalter kann man natürlich auch nicht so wie dort dargestellt direkt über Kaskadenverbinder machen, sondern auch abgesetzt von Stockwerk zu Stockwerk über normale Koaxkabel-Verbindungen dann eben auf weitere Strecken. Sieht dann so aus wie im Beitrag Welche Signal-Qualität sollte erreichbar sein hier im Forum schon umgesetzt:
Jultec_Multischalteraufbau_Kaskade-kaskadiert_hintereinander-stochwerk-versetzt.JPG
Jultec_Multischalteraufbau_Kaskade-kaskadiert_hintereinander-stochwerk-versetzt


corni hat geschrieben:also momentan wnird das komplette haus neu verkabelt und umgebaut/angebaut etc.

Denken sie an Leerrohre .... niemals Kabel direkt in die Wand einputzen/einputzen lassen (gegen DIN-Vorschriften die eine solche Kabelverlegung "austauschbar" vorschreibt, was nichts anderes bedeutet als in Leerrohren !!).

corni hat geschrieben:... momentan sind im ganzen haus vielleicht 10 dosen gesetzen und ich will eine anlage für bis zu 64-endgeräte.

Hier darf eine Frage nicht fehlen ..... 64 Endgeräte !?
Sie schreiben von einen 3 Familien-Haus, das wären dann über 20 Antennendosen pro Wohnung ........ ??
Meinen sie ggf. 64 "Tuner" ? Heute gibt es ja schon Receiver die über nur ein Kabel bis zu 8 Tuner versorgt bekommen können, wie sinnvoll sei dahingestellt .... ein Twin-Receiver hat 2 Tuner (Aufnahme + Live schauen parallel möglich vollkommen unabhängig voneinander in der Programmauswahl) und benötigt somit auch 2 Kabel in der Legacy Multischalter-Versorgung (2 Kabel vom Multischalter kommend dann in eine 4-Loch Stichdose wo beide Kabel direkt angeschlossen werden können + 2 F-Ausgänge vorhanden sind für den Anschluss von beiden Tuner-Eingängen vom Receiver). Aber 64 ? Ich kommt da mit keiner möglichen Hausgröße/Wohnungsgröße hin um da zu sehen wohin das alles führen soll ....
Und wenn es wirklich Receiver/Geräte mit Mehr-Tuner-Empfang sein sollten dann sollte man darüber nachdenken diese nicht wie hier im Kreiling-Beispiel gezeigt einzeln für jeden Tuner mit einem extra Kabel zu versorgen, sondern hier auf ein Einkabelsystem zurückzugreifen (Jultec Anwendungsbeispiele ---- und natürlich etliche Beiträge dazu hier im Forum ...).

corni hat geschrieben:Also wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann benötige ich keine Durchgangsdosen?!

Es kommt auf das an was sie vorhaben ! Kommt hier aber aktuell nicht so rüber das ich verstehen würde was sie genau vorhaben .... die 64 Endgeräte im 3 FH sind akt. wirklich für mich hier etwas das ich noch nicht verstehen kann !
Schauen sie sich mal die Zeichnung von Kreiling an die sie eingestellt haben ..... keine Durchgangsdose dort zu sehen ! Nur 3-Loch und 4-Loch Stichdosen ! In meinen o.g. Zeichnungen/Beispielen sehen sie das auch, dort aber auch mit dem Beispiel eines Einkabelsystems (was mit dem nichts zu tun hätte was sie vorhaben mit Standard Multischaltern - solche Systeme werden z.B. unter 1/8 Unicable + 8 Legacy-Anschlüsse im Beitrag erklärt - dort eine Mischung aus Legacy- und Einkabel-Multischalter).
Aufklärung => Jultec - Fachbegriffe (Erklärung)

corni hat geschrieben:Welche können Sie mir hier empfehlen?

Siehe in den verlinkten Beiträgen die sie wirklich mal lesen sollten um das alles hier auch wirklich 100% zu verstehen ....
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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 9. März 2016 12:46

hallo,

danke für die ausführliche antwort. ich lese mir dir tage das mal alles durch :-)

eigentlich möchte ich bis zu 64 endgeräte bzw. die anlage so bauen, dass ich sie jederzeit erweitern kann. ob nachher alle belegt sind, wird sich noch rausstellen.

unicable muss ich mir überlegen. was ist denn der heutige standard bzw. was wird verlegt?

momentan geht es erstmal um ein zimmer mit einer dose. die möchte ich an eine alte kleine schüssel mit deinem 2-fach LNB hängen. deswegen wollte ich wissen was für eine dose ich JETZT benötige, damit ich sie später nicht wieder wechseln wenn ich dei richtige anlage installiere.

leerrohre habe ich im ganzen haus verlegt :-).

es soll in jedes zimmer eine lan, telefon und tv-dose.

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon techno-com » 9. März 2016 13:33

corni hat geschrieben:hallo,

Hallo zurück :freunde

corni hat geschrieben:danke für die ausführliche antwort. ich lese mir dir tage das mal alles durch

Lesen sie sich das aufmerksam durch, nur so werden sie eine komplette Gesamt-Übersicht bekommen was alles möglich ist und was dann bei den unterschiedlichsten Varianten benötigt wird (bzw. nicht benötigt wird - Anzahl der Kabel - bei einer Einkabel-Versorgung via Unicable EN50494 bzw. JESS EN50607).

corni hat geschrieben:eigentlich möchte ich bis zu 64 endgeräte bzw. die anlage so bauen, dass ich sie jederzeit erweitern kann. ob nachher alle belegt sind, wird sich noch rausstellen.

64 Endgeräte, das kenne ich nur von ggf. Hotels :1128 Nicht nur ich wundere mich da ja, auch in ihrer Cross-Anfrage beim Nachfalken sind Leute da skeptisch bei dieser Anzahl von Anschlüssen (dafür aber in der Empfehlung der Komponenten, lässt man den raus der bei so etwas Sat>IP empfielt :1162 :1162 , genau gleich mit den Sachen die ich hier empfohlen habe).
Erweitern, das ist das Stichwort aber auch ! Lesen sie mal unter Jultec - Technische Infos -> Ausführung -A, -T, -TN und -M ! Da werden sie sehen das man einen Multischalter-Aufbau jederzeit auch später erweitern kann (kaskadieren). Die Beiträge oben werden ihnen das aber in unterschiedlichsten Varianten auch aufzeigen.
Auch wenn sie jetzt anfangen mit einem Multischalter für 8 Teilnehmer (z.B. Jultec JRM0508T) können sie das später jederzeit erweitern um 8,12 oder 16 Teilnehmer PRO WEITEREM Multischalter (dann einfach die "Kaskade" vor den vorhandenen Multischalter setzen) ..... so können sie Anlage jederzeit erweitern auf sogar weit über 100 Ausgänge/Endgeräte/Tuner.

corni hat geschrieben:unicable muss ich mir überlegen. was ist denn der heutige standard bzw. was wird verlegt?

Werden ihnen die oben verlinkten Beiträge genau erklären.

corni hat geschrieben:momentan geht es erstmal um ein zimmer mit einer dose. die möchte ich an eine alte kleine schüssel mit deinem 2-fach LNB hängen. deswegen wollte ich wissen was für eine dose ich JETZT benötige, damit ich sie später nicht wieder wechseln wenn ich dei richtige anlage installiere.

Die Vorarbeiten/Errichtung der Erdung (Blitzschutz - auch oben verlinkt in die Erklärung und auch in jedem anderen oben verlinkten Beitrag noch einmal erklärt) erfolgt am Anfang, also mit dem Bau der Antenne .....

corni hat geschrieben:leerrohre habe ich im ganzen haus verlegt

Bei 64 Koaxkabeln die da auf verschiedensten Wegen gelegt werden müssten bei einer Standard-Multischalter Anlage (Legacy) kann es da aber auch eng werden ! Da müssen ja sicherlich auf verschiensten Wegen dann mehrere Kabel in ein Rohr rein (+ Netzwerk LAN-Kabel etc. etc. was noch gewünscht ist).

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon raceroad » 9. März 2016 13:50

corni hat geschrieben:unicable muss ich mir überlegen. was ist denn der heutige standard bzw. was wird verlegt?

Dann versuche ich es mal etwas kompakter:

Unicable oder allgemeiner teilnehmergesteuerte Einkabelsysteme wurden entwickelt, um Sat-TV ohne Einschränkung auf ein Verteilnetz mit mehreren in Reihe geschalteter Dosen zu bringen. Inzwischen setzt man Unicable aber nicht mehr nur dafür ein. Denn selbst zwei Tuner pro Empfangsplatz, die man konventionell noch über zwei Kabel und Twindose versorgen könnte, werden heute nicht mehr immer als ausreichend empfunden, z.B. wenn man einerseits nicht auf Sky verzichten, sich aber andererseits nicht um alternative Technik kümmern möchte. Denn gibt es eine vielleicht kleine, aber doch zu beachtenden Gruppe von sagen wir Intensivnutzern, denen der Parallelzugriff auf vier oder noch mehr Transponder etwa mittels eines oben erwähnten FBC-Tuners wichtig ist.

Du plants mit einer kaum nachvollziehbaren Anzahl von Dosen pro Wohnung, offenbar um sehr flexibel zu sein. Dann aber kommt man mMn nicht ohne Einkabeltechnik aus. Denn es wird einfach mega-aufwändig, ohne Einkabeltechnik die Voraussetzung für die oben beschriebene Intensivnutzung zu schaffen.

Nur ein Beispiel: Würde man für jede Wohnung einen JRM0508A und einen JPS0502-6M vorsehen, reicht das so zwar "nur" für zehn Anschlüsse. Aber an zweien davon könnten mit nur einem Kabel bis zu sechs Tuner parallel arbeiten, wobei man sich durch die verwendeten Dosen nicht festlegen muss, welchen der zehn Empfangsstellen man diese erweiterten Möglichkeiten zukommen lässt. Man kann sich das bedarfsgerecht auch anders zusammenstellen.

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon techno-com » 9. März 2016 14:04

Hier die technische Erklärung noch dazu :1131
Teilnehmergesteuerte Einkabelsysteme (Quelle: Jultec-Homepage "technische Infos")

Einsatzgebiet:
Teilnehmergesteuerte Einkabelsysteme werden dort eingesetzt, wo mehrere Empfangsteile unabhängig voneinander und ohne Einschränkung der Programmvielfalt an einer gemeinsamen Ableitung betrieben werden sollen. Dabei kann es sich um mehrere Einzelreceiver oder um die Tuner von Twinreceivern handeln. Selbstverständlich lassen sich auch Empfänger mit FBC-Frontends ("FBC-Tunern") mit mehr Userbändern betreiben.

Voraussetzungen:
Für den Betrieb sind Satellitenreceiver oder Fernsehgeräte notwendig, die Einkabel-Steuerbefehle generieren können. JULTEC-Geräte unterstützen sowohl Steuerbefehle nach EN 50494, als auch nach dem Nachfolgestandard JESS (EN 50607), auch im Mischbetrieb. Beide Steuerbefehle basieren auf DiSEqC, daher ist ein gleichspannungsdurchlässiges Verteilnetz erforderlich.

Funktionsprinzip:
Jedem Empfangsteil wird eine Identifikations-Nummer (Userband-ID) und ein Frequenzblock (Userband-Frequenz) auf der gemeinsamen Ableitung zugewiesen. Die Kombination aus Nummer und Frequenz ist durch den Umsetzer festgelegt und muß im Empfänger einmalig zueinander passend eingegeben werden. Das Empfangsteil des Empfängers bleibt dauerhaft auf die Userbandfrequenz abgestimmt.
Der Empfänger fordert nun ein Programm an, indem er einen Steuerbefehl mit seiner Identifikations-Nummer, der gewünschten Polarisationsebene und der Frequenz des gewünschten Satelliten-Transponders an den Einkabelumsetzer sendet. Der Einkabelumsetzer setzt den angeforderten Transponder in den zugewiesenen Frequenzblock des Empfängers um.

Wichtig zu wissen:
Die Steuerung der Einkabelsysteme erfolgt durch spezielle DiSEqC-Befehle auf der Receiver-Fernspeisung. Die Einkabelableitungen müssen daher einen Gleichspannungspfad aufweisen. Wichtig ist, dass verschiedene Empfänger gleichspannungsmäßig voneinander entkoppelt werden, entweder über diodenentkoppelte Verteiler oder über diodenentkoppelte Antennensteckdosen.
Empfänger können Programme nur darstellen, wenn im Empfangsgerät Identifikations-Nummer und Frequenz passend zueinander eingegeben werden. Die Kombination hängt von der Type des Einkabelumsetzers ab und ist nicht standardisiert. Laut Norm müssen Empfangsgeräte jede beliebige Kombination aus Userband-ID und Userband-Frequenz zulassen (-> Zählweise der Userband-IDs).
Jede Identifikations-Nummer darf pro Ableitung nur ein einziges Mal verwendet werden.
Teilnehmergesteuerte Einkabelsysteme sind daher systembedingt ohne zusätzliche Schutzmechanismen nicht für wohnungsübergreifende Installationen geeignet. Dies ist nur in Verbindung mit den speziellen Antennensteckdosen "JAP" möglich.


Und hier noch ein Bild die so einen Aufbau zeigt (JRM0508A und einen JPS0501-12TN allerdings hier im Bild und keinen JPS0502-6 wie er zuvor genannt wurde für ihre Lösung ...).
Ein Bild von noch mehr Schaltern in Reihe kaskadiert hintereinander (für noch mehr Versorgungen) hatte ich oben schon eingestellt .....
Dateianhänge
Jultec-JRM0508A_JPS0501-12TN_kaskadierter_Aufbau_Kaskade.JPG
Jultec-JRM0508A_JPS0501-12TN_kaskadierter_Aufbau_Kaskade
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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 14. März 2016 15:25

Hallo Zusammen,

tut mir leid, dass ich mich jetzt erst wieder melde :-)

Ich habe die Dosen im Haus gezählt.

Zum Aufbau:
- Schüssel aufs Dach
- im DG ca. 4 Dosen und der erste Multischalter
- im OG ca. 11-12 Dosen und der zweite Multischalter
- im EG ca. 11-12 Dosen und der dritte Multischalter
- im Keller der fünfte Multischalter mit ca. 4-6 Anschlüssen und einer davon ein langes Kabel (ca.50m) ins Nachbarhaus meiner Eltern (Keller und Häuser sind verbunden)
- von dieser "Zuleitung" an den ersten Multischalter im EG mit 8 Dosen
- im OG auch nochmal 8 Dosen.

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon techno-com » 14. März 2016 15:56

corni hat geschrieben:Hallo Zusammen,

Hallo zurück .... jetzt haben wir hier Angaben die etwas mehr sagen lassen und auch hier jetzt 2 "Optionen" aufkommen lassen (der Weg ins Nachbarhaus/Elternhaus der etwas länger ist ....).

corni hat geschrieben:- Schüssel aufs Dach

Blitzschutz/Erdung beachten wie oben verlinkt ! Antennen sind erdungspflichtig ... weiterhin wird hier - abgesehen davon das die Antenne im "nicht-Blitz-geschützten" Bereich aufgebaut wird und das dadurch eh zur Pflicht wird - eine wohnungsübergreifende Installation durchgeführt die einen Potentialausgleich fällig lassen wird .....
Variante 1:
Halterung für Antenne (z.B. Dachsparrenhalterung) => daran eine 85cm Antenne (z.B. Gibertini OP 85 SE => daran ein Quattro LNB (z.B. Inverto Black Premium Quattro-LNB)
Variante 2:
Halterung für Antenne => daran eine 85cm Antenne => daran ein optisches LNB (das benötigt Strom über ein Netzteil das per Koaxkabel + F-Stecker angeschlossen wird) + ein optisches Dämpfungsglied 10db

corni hat geschrieben:- im DG ca. 4 Dosen und der erste Multischalter

V1: dort einen Jultec JRM0508A installieren (4 Koaxkabel vom Quattro-LNB direkt dorthin verlegt zu dessen Versorgung)
V2: vom optischen LNB ein optisches Kabel (5/10/25/50/75/100/200 Meter lang , alles erhältlich) auf einen optischen 2-fach Verteiler ... dort wo dieser erste Multischalter im Haus1 installiert wird eine optische Quattro-Umsetzeinheit die diesen ersten Multischalter versorgt
Hier gleich vorab: vom 2. Ausgang des optischen 2-fach Verteilers weiter direkt ins 2. Haus wo wieder eine optische Quattro-Umsetzeinheit installiert wird die dann die Multischalter in diesem Haus versorgen (Vorteil: Signalpegel stimmen ohne weitere Verstärker)

corni hat geschrieben:- im OG ca. 11-12 Dosen und der zweite Multischalter

V1 wie auch V2 hier gleich: 4 Koaxkabel vom JRM0508A ein Stockwerk höher zu diesem Anschlusspunkt und dort einen Jultec JRM0512A installiert.
Parallel auf dem kompletten Koaxkabelweg von oben nach unten immer parallel ein Potentialausgleichskabel 4mm² parallel mit verlegt.

corni hat geschrieben:- im EG ca. 11-12 Dosen und der dritte Multischalter

Genau wie ein Stockwerk höher .... Gleicher Aufbau/gleiche Versorgung dort über einen Jultec JRM0512A.

corni hat geschrieben:- im Keller der fünfte Multischalter mit ca. 4-6 Anschlüssen ......

V1: 4 Koaxkabel auch hierhin immer weiter geführt (von den Ausgängen der A-Schalter = Kaskaden) .... im Keller dann einen Jultec JRM0508A wieder !
V2: im Keller dann als Abschluss für Haus1 einen Jultec JRM0508T (T = terminiert - Erkärung dazu finden sie unter Jultec - Fachbegriffe (Erklärung) ).

corni hat geschrieben:..... und einer davon ein langes Kabel (ca.50m) ins Nachbarhaus meiner Eltern (Keller und Häuser sind verbunden)
- von dieser "Zuleitung" an den ersten Multischalter im EG mit 8 Dosen
- im OG auch nochmal 8 Dosen.

Über nur ein Koaxkabel ginge das nicht !!! Man benötigt von Multischalter zu Multischalter immer 4 Kabel (für alle 4 Ebenen/Frequenzbänder eines) ......
V1: hier müssen wir jetzt erst einmal verstärken, das Signal ist schon zu schwach um weitere 50m überwinden zu können (übrigens auch genau so wie bei ihrem Kreiling Beispielbild unter download/file.php?id=7377&mode=view weiter oben --- so einfach immer und immer weiter Multischalter setzen kann man nicht ! Durch die Durchgangsdämpfungen vom Schalter-Eingang auf den Schalter-Ausgang ist das Signal irgendwann mal nicht mehr "nutzbar".) ..... Da muss am Ausgang des letzten Multischalters von Haus1 dann erst einmal ein Jultec JAL0515AN (ggf. sogar einen JAL0525AN mit dann 25db Verstärkung)... dessen 4 Ausgänge dann rüber in Haus2 wo wieder unten ein Jultec JRM0508A installiert wird der weiter nach oben geht (wieder 4 Koaxkabel) auf einen Jultec JRM0508T (hier wieder, da das Ende vom Stamm bei dieser Variante, ein terminierter Schalter = T-Version).
V2: wird haben bereits vom optischen 2-fach Verteiler ein optisches Kabel direkt rüber ins Haus2 wo eine optische Quattro-Umsetzeinheit wie oben beschrieben montiert wird. Diese versorgt dann dort den Jultec JRM0508A der nach oben geht auf einen Jultec JRM0508T wie auch im Beispiel "V1" hier erklärt.
Vorteil der Optik wäre das wir im Haus2 direkt das "virtuelle" Quattro-LNB montiert hätte das eben optisch versorgt wird.

Das ist jetzt viel Input, lesen sie mal und dann einfach fragen was genau unklar ist ..... je nach Variante kann ich das auch gerne dann mal skizzieren !

In jedem Stockwerk rund um jeden Multischalter wird auf jeden Fall ein Potentialausgleich fällitg der im Aufbau dann ca. so aussehen würde wie unter Vormontagen- Aufbau im Schaltschrank incl Potenzialausgleich im Bild zu sehen ist. Jeder Multischalter pro Stockwerk hätte dann 8 (JRM0508 Schalter) bzw. 12 (JRM0512 Schalter) die sie pro Stockwerk verteilen könnten. Nicht genutzte Ein-/Ausgänge an einem Schalter immer abschließen mit einem F-Endwiderstand DC-entkoppelt.


Zur Optik finden sie unter Global Invacom optisches FibreMDU LNB 32-fach / 64-fach mehr Details und ganz am Ende auch einen Multischalter-Aufbau der über eine optische Quattro-Umsetzeinheit versorgt wird, dort incl. dem hier schon angesprochenen Potentialausgleich (bei ihnen wären diese beiden Multischalter eben nicht diretk verbunden/zusammen gesteckt, sondern immer mit 4 Koaxkabeln vom Stockwerk zu Stockwerk verbunden).

--- das alles könnte man auch ganz anders aufbauen (hier aber nicht notwendig und diese Umsetzung auch teurer !) ... man könnte vom optischen LNB her kommend z.B. eine optischen 6-fach Verteiler setzen und dann nur mit jeweils einem optischen Kabel in ihre verschiedenen Stockwerke setzen + ein Kabel ins Nachbarhaus rüber ... dort am Ende vom optischen Kabel dann jeweils eine optische Umsetzeinheit die dann die Multischalter direkt versorgt --- hätte den Vorteil das lange Kabelwege absolut kein Problem wären und das statt 4 Koaxkabel von Schalter zu Schalter nur die optischen Kabel ausreichend wären die sehr viel dünner sind .....). Man würde aber pro Stockwerk im Haupthaus jeweils einen optischen Quattro-Umsetzer (optische Quattro-Umsetzeinheit) benötigen ... Im Haus2 würde hier aber ein optisches Kabel rüber ausreichen das man dort dann wieder mit einem optischen 2-fach Verteiler aufsplitten könnte ..... ebenso wäre es möglich so auf diesem Weg immer nur ein optisches Kabel zu führen das man dann in jedem Stockwerk in Haus1 wieder verteilt mit einem optischen 2-fach Verteiler wo ein Ausgang in die optische Quattro-Umsetzeinheit führt und eines weiter runter in die nächste Ettage ..... es gibt hier sehr viele Weg, die Optik-Lösung kann man aber wirklich immer wieder aufteilen so das man hier sehr viele Kabelwege bzw. Kabel selbst einsparen würde.
Für die optischen Quattro-Umsetzeinheiten wird KEIN Netzeil benötigt, das läuft - wie auch die Jultec JRM-Schalter, alles receivergespeist mit ab ! Es wird also nur eine Spannungsversorgung für das optische LNB fällig.
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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 15. März 2016 10:44

Hallo Herr Uhde,

vielen Dank für die Aufstellung. das hilft mir schon einmal weiter die Materie besser zu verstehen.

Wenn ich es jetzt richtig gesehen habe, dann die V1 die kostengünstigere Variante (Preise in ihrem Shop) oder?

Hierzu hätte ich noch ein paar Fragen:

Ich war bei Inverto mal auf der Seite.

Dort gibt es einen LNB mit folgender Bezeichnung "Inverto BLACK Premium Selected Quattro 40mm LNB"

Gibt es dort einen Unterschied zu dem von ihnen angeboteten LNB? Ich frage nur weil dieser ein vielfaches günstiger ist :-) Rauschmaß ist ebenfalls 0,2db

Ich bräuchte noch eine Empfehlung für Kabel innen/außen. Ich habe jetzt des Öfteren Katherin LCD 111 gelesen.

Bei Variante1 wären dann Endosen am sinnvollsten oder? Welche Dosen könnten Sie mir hierzu empfehlen?

Des Weiteren muss ich erst einmal aus Kostengründen alles überschlagen mit meiner Planung. Hierbei stellt sich die Frage ob die Qualitätsunterschiede zu "günstigeren" Multischaltern, Kabeln, Steckern etc. wirklich so gravierend sind?! Ich denke mal entweder man macht alles sauber mit ordentlicher Qualität oder man lässt es und macht . Wenn ich an irgendeiner Komponente einspare dann bringen mir die anderen guten komponenten auch nichts.

Sie sehen ich habe wenig Ahnung und möchte mir erst einmal ein Bild davon machen was kostentechnisch auf mich zukommt :-)

Achja im ganzen Haus wird auch ebenefalls die Elektrik neu gemacht und es ist alle geerdet. Somit wird auch die Antenne/Spiegel etc. geerdet.

Vielen dank im Voraus

Mit freundlichen Grüßen

Corni

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon techno-com » 15. März 2016 11:42

corni hat geschrieben:Hallo Herr Uhde,

Hallo .... :1117

corni hat geschrieben:vielen Dank für die Aufstellung. das hilft mir schon einmal weiter die Materie besser zu verstehen.

Das wären meine Vorschläge/Wege .... aus 2 Varianten wurden ja sogar 3 am Ende (da ich die Optik/optische Versorgung auf 2 verschiedenen Wegen erklärt hatte).

corni hat geschrieben:Dort gibt es einen LNB mit folgender Bezeichnung "Inverto BLACK Premium Selected Quattro 40mm LNB"

Gibt es dort einen Unterschied zu dem von ihnen angeboteten LNB? Ich frage nur weil dieser ein vielfaches günstiger ist :-) Rauschmaß ist ebenfalls 0,2db

Keine Ahnung was dieses LNB anderes hat, das was ich genannt habe ist mein "Standard-LNB" was ich selbst bei jeder Installation verwende und damit keine Probleme habe.

corni hat geschrieben:Ich bräuchte noch eine Empfehlung für Kabel innen/außen. Ich habe jetzt des Öfteren Katherin LCD 111 gelesen.

Außen - da ist wichtig das wir ein UV-beständiges Kabel nehmen (vom LNB bis zum ersten Potentialausgleich der dirket nach Eintritt der Kabel ins Haus durchgeführt werden muss => Erklärung dazu haargenau unter Umstieg Kabel -> SAT mit 2 Satelliten in Mehrfamilienhaus ) => Sytronic Koaxkabel
Innen - da reicht ein ganz ganz normales Koaxkabel locker aus => KLICK

corni hat geschrieben:Bei Variante1 wären dann Endosen am sinnvollsten oder? Welche Dosen könnten Sie mir hierzu empfehlen?

Egal ob Variante 1 oder 2 (diese unterscheiden sich nur in der Versorgung VOR dem Multischalter !!!), es sind immer die gleichen Dosen die da verwendet werden müssen..... und ganz wichtig => keine ENDdosen, sondern STICHdosen.
3-Loch Stichdose
4-Loch Stichdose (für Twin-Versorgung an einem Anschlussplatz)

corni hat geschrieben:Des Weiteren muss ich erst einmal aus Kostengründen alles überschlagen mit meiner Planung. Hierbei stellt sich die Frage ob die Qualitätsunterschiede zu "günstigeren" Multischaltern, Kabeln, Steckern etc. wirklich so gravierend sind?! Ich denke mal entweder man macht alles sauber mit ordentlicher Qualität oder man lässt es und macht . Wenn ich an irgendeiner Komponente einspare dann bringen mir die anderen guten komponenten auch nichts.

Antenne, LNB + Multischalter , das sind die Herzstücke der Anlage ! Antenne darf nicht zu dünn sein und darf nicht rosten, das LNB muss eine gute Signalqualität liefern und der Multischalter natürlich ebenfalls das alles sehr gut in der Qualität umsetzen. Beim Jultec haben wir dann noch die Strom-Spar-Option da diese voll receivergespeist sind und somit schon ein paar Euro sparen gegenüber Schaltern die 365 Tage + 24 Std. am Tag am Netz hängen und dauerhaft Strom verbrauchen.

corni hat geschrieben:Wenn ich es jetzt richtig gesehen habe, dann die V1 die kostengünstigere Variante (Preise in ihrem Shop) oder?

corni hat geschrieben:Sie sehen ich habe wenig Ahnung und möchte mir erst einmal ein Bild davon machen was kostentechnisch auf mich zukommt

V1 ist die günstigere Variante, sicherlich ! Da muss man dann eben immer 4 Koaxkabel vom LNB kommend über jeden Multischalter (Kaskade) zum nächsten hin "schleifen" (verlegen) und auch muss bei dieser Variante eine Nachverstärkung (der Jultec JAL im vorab genannten Beitrag) mit eingeplant werden um eine Signal-Nachverstärkung durchzuführen.

corni hat geschrieben:Achja im ganzen Haus wird auch ebenefalls die Elektrik neu gemacht und es ist alle geerdet. Somit wird auch die Antenne/Spiegel etc. geerdet.

Das sind ja hier 2 Teile die bei der Erdung gemacht werden müssen !
Äußerer Blitzschutz der Antennen-Empfangsanlage => Erdung Satellitenanlage / Antennenmast + Potentialausgleich
Innerer Blitzschutz (Potentialausgleich) der bei ihnen mehrmals durchgeführt werden muss = direkt nach dem Eintritt der Kabel vom Antennenmast/LNB kommend ins Haus + um jeden Multischalter außenrum noch einmal => oben verlinkt schon in einem Beitrag der das ganz genau erklärt und auch unter Vormontagen- Aufbau im Schaltschrank incl Potenzialausgleich mit sehr vielen Bildern gezeigt
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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon techno-com » 15. März 2016 16:51

Mit meinen EXTREM beschränkten Mitteln beim Zeichnen (grausam so etwas :1112 ) habe ich das für Variante1 mal auf Papier (in ein Bild) gefasst .... Hoffe das zeigt ein paar Sachen klarer auf !

Achtung ! Das ist eine Anfangs-Skizze ... so würde ich z.B. immer anraten alle 5 Kabel (incl. der Terrestrik also) von Schalter zu Schalter weiter zu leiten, man weiß nie was später ggf. da mal dazu kommt .....
Wie so ein Aufbau dann immer rund um den Multischalter mit den Erdungsblöcken aussieht habe ich hier schon in vielen Bildern vorher gezeigt, die genaue Anleitung dazu falls sie das alles fertig montiert auf einer Lochblechplatte z.B. (ginge auch im abschließbaren Schaltschrank) erhalten möchten finden sie unter Vormontagen- Aufbau im Schaltschrank incl Potenzialausgleich
Dateianhänge
Jultec_JRM_receivergespeiste-Multischalter_Kaskadierter-Aufbau_Beispiel_incl-Potentialausgleich.png
Jultec_JRM_receivergespeiste-Multischalter_Kaskadierter-Aufbau_Beispiel_incl-Potentialausgleich
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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 15. März 2016 17:45

ok danke :) so hatte ich mir das auch aufgezeichnet (nur nicht das mit dem JAL0515AN). geht das nicht, dass ich nur ein MS im Keller mit Verstärker habe? Oder muss ich dann bei den den Dosen im Keller von Haus 1 mit einer anderen Dämpfung rechnen?

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon techno-com » 15. März 2016 18:25

Einen Multischalter der so verstärkt gibt es nicht (nicht das ich wüsste auf jeden Fall).
Mit den Dosen hat das auch nichts zu tun, da geht es nur um die Eingangspegel der Multischalter die angepasst werden müssen bei so vielen Kaskadierungen hintereinader !


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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 16. März 2016 07:20

Guten morgen Herr Uhde,

danke für die Antwort.

Dann bin ich am überlegen ob ich vielleicht die beiden Häuser doch mit jeweils einer seperaten Anlage ausstatte und jeweils im Keller einen JRM0508T nehme oder ich installiere den Spiegel in der Mitte von beiden Häusern und fange im DG mit einem JRM0512A an und gehe in das eine Haus mit 4 und in das andere mit 8 Kabeln. Bis zur welche Länge benötige ich keinen MS mit Verstärker?

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon techno-com » 17. März 2016 09:14

Wir können so eine Anlage in vielen verschiedenen Varianten aufbauen, aber ich glaube sie wollen hier den Verstärker irgendwie raus bekommen und diesen Grund verstehe ich irgendwie nicht !?

Wenn sie 2 Empfangsanlagen aufstellen (2x Dachsparrenhalterung + 2x Antenne + 2x Quattro-LNB + viel mehr Kabel ...) dann legen sie hier viel Geld in den Sand was unnötig ist, und das nur um den Verstärker einzusparen ?

Man kann das alles auch anders aufbauen, aber um einen Vorverstärker kommen wir in dieser Größenordnung der Anlage nicht herum .....

Andere Variante (beide Häuser von oben nach unten versorgt):
Antenne mit Quattro-LNB => nach innen auf einen Startverstärker Jultec JAL515AN => dessen Ausgang auf einen Jultec JMS0502A - Multi Splitter (2-fach Verteiler für 5 Ebenen) => jeweils dann 4 Kabel die von oben im Haus an die ersten Multischalter gehen und dann von dort aus die weiteren/den weiteren Multischalter versorgen wie auch in meiner Zeichnung zuvor dargestellt.

Siehe Jultec-Katalog auf Seite 35-37.

Anbei mal ein Beispiel dafür (modifizierte Zeichnung mit Übernahme des Systems aus dem Katalog .... Haus1 + Haus2 hier von oben nach unten versorgt.
Dateianhänge
JultecJMS0502A_Verteiler-5-fach.PNG
JultecJMS0502A_Verteiler-5-fach (modifizierte Zeichnung)
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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 17. März 2016 09:30

hallo herr uhde,

nein ich meine nur wenn ich mit 4 Leitungen a 50m + vorverstärker im Keller zum Nachbarhaus fahren dann bin ich allein mit den kabeln auf über 120€ + 169€ vorverstärker also ca. 300€.
Mit den 300€ kann ich ja gleich einen zweiten Spiegel + LNB + Halterung kaufen und ich muss die Kabel nicht durch den kompletten Keller legen oder?

wenn ich sie richtig verstanden habe benötige ich den verstärker nur um ins nachbarhaus zu kommen oder?

mfg corni

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 17. März 2016 09:39

ich habe es auch gerade mal aufegezeichnet bzw. versucht :1112
Dateianhänge
2-Sat-Spiegel-Versorgung.jpg
2-Sat-Spiegel-Versorgung

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon techno-com » 17. März 2016 10:06

corni hat geschrieben:... ich meine nur wenn ich mit 4 Leitungen a 50m ...

Sind es hier auch 50 Meter wenn sie das Nachbarhaus über das Dach anfahren ? Also von der Antenne auf Haus1 dann 4 Kabel ins DG vom Haus2 legen würden und Haus2 von oben nach unten versorgen würden ?

corni hat geschrieben:... + vorverstärker im Keller zum Nachbarhaus fahren dann bin ich allein mit den kabeln auf über 120€ + 169€ vorverstärker also ca. 300€.

Sorry, "Milchmädchen-Rechnung" ! Das passt nicht, wirklich sich da etwas nur hin zu basteln in dieser Größenordnung einer geplanten Anlage !
Man benötigt dazu weiterhin:
1. einen weiteren Antennenmast zu Zubehör
2. eine weitere Erdung (Blitzschutz) auf dem 2. Haus
3. weiterhin vernünftige Pegel das alles 100% passt
Ich sehe hier absolut keinen Vorteil von einer 2. Empfangsanlage (Antenne + LNB) nur weil ein Verstärker fällig werden würde ....... Bei Verwendung der optischen Lösung wäre die Sache auch noch viel einfacher, man müsste nur ein (1) optisches Kabel von Haus1 nach Haus2 führen. Einfacher in der Arbeit, sehr viel besser in der Signalversorgung (optisches Kabel hat nur ca. 0.3db Dämpfung pro Kilometer ... dagegen stehen bei Koaxkabel ca. 30db auf 100m was 300db auf 1km wären ...... 1000 mal mehr !).
Mehrkosten für die optische Lösung wären ca. (über den Daumen gepeilt) 300-400€ (optisches LNB statt Quattro-LNB + Kathrein KAZ11 Überspannungsschutz + optischer 2-fach Verteiler + 2x optische Quattro-Umsetzeinheit + 3 optische Kabel zu 1m + 10m + 50m mal jetzt geschätzt abzgl. JAL-Verstärker + viele Koaxkabel weniger im Kauf und auch in der Verlegung/in der Arbeit der Verlegung ).

corni hat geschrieben:wenn ich sie richtig verstanden habe benötige ich den verstärker nur um ins nachbarhaus zu kommen oder?

Bei einer Anlage in dieser Größenordnung mit so vielen Stockwerken, so vielen Schaltern und so vielen Anschlüssen brauchen wir einen vernünftigen Signalpegel um das alles hin zu bekommen .... da kann kein Schalter etwas machen um das richtig zu erreichen, da kann man nur vernünftig ein Signal vorab vor der Verteilung aufbereiten.
Vielleicht sind wir nicht günstiger als ein Discounter oder reiner Online-Kartonschieber, aber sicherlich besser !
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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 11. Juli 2017 11:25

Hallo Herr Uhde,

tut mir leid, dass ich mich jetzt erst wieder melde.

(Sat-Anlage habe ich immer noch nicht installiert :-) )

Damals haben Sie mir zwei Varianten vorgeschlagen:
Variante 1: Halterung für Antenne (z.B. Dachsparrenhalterung) => daran eine 85cm Antenne (z.B. Gibertini OP 85 SE => daran ein Quattro LNB (z.B. Inverto Black Premium Quattro-LNB)
Variante 2: Halterung für Antenne => daran eine 85cm Antenne => daran ein optisches LNB (das benötigt Strom über ein Netzteil das per Koaxkabel + F-Stecker angeschlossen wird) + ein optisches Dämpfungsglied 10db

corni hat geschrieben:
- im DG ca. 4 Dosen und der erste Multischalter


V1: dort einen Jultec JRM0508A installieren (4 Koaxkabel vom Quattro-LNB direkt dorthin verlegt zu dessen Versorgung)
V2: vom optischen LNB ein optisches Kabel (5/10/25/50/75/100/200 Meter lang , alles erhältlich) auf einen optischen 2-fach Verteiler ... dort wo dieser erste Multischalter im Haus1 installiert wird eine optische Quattro-Umsetzeinheit die diesen ersten Multischalter versorgt
Hier gleich vorab: vom 2. Ausgang des optischen 2-fach Verteilers weiter direkt ins 2. Haus wo wieder eine optische Quattro-Umsetzeinheit installiert wird die dann die Multischalter in diesem Haus versorgen (Vorteil: Signalpegel stimmen ohne weitere Verstärker)


Sie meinten damals wenn ich beide Häuser verbinde, wie auf der Zeichnung von ihnen, wäre variante 2 die einfachere wegen weniger Kabel verlegen etc. (wären auch "nur" 300-400€ mehr):

Bild

Ich hätte jetzt nur noch ein paar abschließende Fragen an Sie:
- wenn ich ihre Zeichnung richtig gedeutet habe dann benötige ich einen 7'er, 2x 13'er und 3 x 9'er Erdungsblöcke?
- Jeder unbenutze Ein -und Ausgang muss durch einen DC-entkoppelten Endwiderstand abgeschlossen werden? Auch beim Erdungsblock?
- Sie hatten mir damals Koaxialkabel mit >90db. Was würde da die 500m Rolle kosten? und welche SELF-Install Stecker können Sie mir empfehlen? Bzw. welche Kabel können Sie mir empfehlen damit ich die nächsten Jahre ruhe habe?
- Ist der LNB von damals noch ausreichend (inverto) ?
- Was halten Sie von vorgefertigten Kabeln (verbindung von LNB zum 1- Erdungsblock)?

Sind zwar keine kompressionsstecker aber eine gummitülle drum. (sonst müsste ich eine Zange wegen 8 Steckern kaufen)

hier mal ein beispiel bild:
FREMDBILD ENTFERNT - BOARDREGELN BEACHTEN ! War ein Bild eines 5-fach geschrimten Koaxkabels mit einem vergoldeten F-Stecker

Sollten die Kabel zwischen LNB und dem ersten Erdungsblock die selben sein wie die restlichen Kabel der Anlage?

Welche der beiden Varianten würden Sie mir empfehlen wenn ich beide Häuser verbinden möchte?

Vielen dank im voraus und einen schönen Tag

mfg corni
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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon techno-com » 11. Juli 2017 12:43

Hallo zurück :freunde

Benötige noch die Antwort auf diese Frage aus meinem letzten Posting =>
techno-com hat geschrieben:
corni hat geschrieben:... ich meine nur wenn ich mit 4 Leitungen a 50m ...

Sind es hier auch 50 Meter wenn sie das Nachbarhaus über das Dach anfahren ? Also von der Antenne auf Haus1 dann 4 Kabel ins DG vom Haus2 legen würden und Haus2 von oben nach unten versorgen würden ?

Wäre also wichtig erst einmal zu wissen ob man das 2. Haus (rechts) nur von unten nach oben versorgen könnte oder ob das auch direkt über den "Speicher" von oben nach unten gehen würde.
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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 11. Juli 2017 13:07

Hallo,

leider nur von unten nach oben da im keller die versorgungsleitungen laufen.

Die Häuser haben den selben Keller aber sind beide jeweils freistehend.

mfg corni

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon techno-com » 13. Juli 2017 14:05

Soooooooooooooooooooooooooooooooooo......

Erste einmal ein Hallo :1111

Habe das jetzt lange vor mir her geschoben, habe mir aber viele Gedanken gemacht bei so einer gewachsenen Versorgung wie gewünscht !

Lesen sie mal unter Richtiges Satkabel für JESS LNB Versorgung
Dort werden sie eine optische Versorgung sehen können im Bild (Multischalter-Aufbau incl. Potentialausgleich, eine Anlage aus einem großen Krankenhaus das wir so versorgt haben) und auch im Text der erklärt wie das ungefähr mit dem Material und Aufbau dann in Teilen dafür ausschaut (incl. Stromversorgung für das optische LNB und Schutz dafür mit einem Kathrein KAZ11 Überspannungsbauteil).

Kurz erklärt von oben nach unten und wieder hoch in die Wohneinheiten:

1. an die Antenne ein optisches LNB
2. das optische LNB wird über ein mit geliefertes Netzteil mit Strom versorgt welches über eine KAZ11 Überspannungsschutz-Bauteil abgesichert wird
3. ein optisches Dämpfungsglied 10db direkt an den optischen Ausgang vom optischen LNB
4. ein optisches Kabel runter in den Keller
5. im Keller einen optischen 2-fach Verteiler
6. vom 2-fach Verteiler ein optisches Kabel zu Haus1 und eines zu Haus2
7. dort jeweils eine optische Quattro-Umsetzeinheit (die sich dann verhält dort im Keller jeweils schon wie ein Quattro-LNB an der Antenne direkt)
8. mit 4 Koaxkabeln (wie vom Quattro-LNB aus normal) dann die Verteilung der Multischalter wie gezeigt aufbauen, da wird dann kein JAL0515AN Verstärker notwendig, also auch für diese Komponente kein Netzteil da die Schalter selbst ja alle voll receivergespeist sind)
9. mit den 4 Koaxkabeln immer parallel ein 4mm² Potentialausgleichskabel mit führen welches unten an der Haupterdungsschiene (HES) dann beginnen müsste bei einer optischen Versorgung für den Potentialausgleich der wie eingezeichnet um jeden Multischalter herum erfolgen müsste)

--- Hinweis: damit hätte sich die Versorgung im linken Haus "von oben nach unten" vorher jetzt dann geändert auf "von unten nach oben" ! Der Schalter links oben wäre dann also ein JRM0508T wie auch im rechten Haus (also die "terminierte" Ausführung).
Der äußere Blitzschutz (das 1x16mm² Kabel) von der HES an den Antennenmast müsste weiterhin erfolgen/durchgeführt werden.

corni hat geschrieben:Ich hätte jetzt nur noch ein paar abschließende Fragen an Sie:

Da werde ich jetzt hier aber auch gleich noch was dazu sagen/erklären/verlinken :1147

corni hat geschrieben:- wenn ich ihre Zeichnung richtig gedeutet habe dann benötige ich einen 7'er, 2x 13'er und 3 x 9'er Erdungsblöcke?

Das können mehr werden, also mehr benötigte Ausgänge/Auflagen am Erdungsblock ... meine Zeichnung war nur "grob", hier müssen aber noch jeweils die 4 Kabel die kommen bzw. jeweils weg gehen an den einzelnen Multischaltern in den Stockwerken mit aufgelegt werden in den Potentialausgleich !
1. Nehmen wir den JRM0508A rechts unten im Haus2:
4 Kabel kommen von unten (egal ob per Standard-Quattro-LNB Versorgung an der Antenne wie im Bild gezeigt oder per optischer Versorgung wie hier vorab erklärt) + 4 Kabel gehen weiter zum nächsten Multischalter (rechts oben der JRM0508T) und 8 Kabel gehen von den Teilnehmerausgängen zu den Antennendosen. Dort wären dann also 4+4+8, also 16 Kabel die über einen Erdungsblock gehen müssten.
2. Nehmen wir den JRM0508T rechts oben im Haus2:
4 Kabel kommen von unten (dem JRM0508A in Haus2) + 8 Kabel gehen von den Teilnehmerausgängen zu den Antennendosen. Dort wären dann also 4+8, also 12 Kabel die über einen Erdungsblock gehen müssten.
Da könnte man jeden Multischalter auf einem Lochblech aufbauen, das würde dann pro Multischalter ca. so aussehen:
JultecJRS0504-4T_Unicable_EN50494_JRM0508A_Legacy-Multischalter-Lochblechplatte_Potentialausgleich_Ueberspannungsschutz.JPG
JultecJRS0504-4T_Unicable_EN50494_JRM0508A_Legacy-Multischalter-Lochblechplatte_Potentialausgleich_Ueberspannungsschutz

Das ist ein reines Beispiel-Bild, der/die Schalter die dort verbaut sind gehören hier in den Beitrag nicht rein zumal bei ihnen pro Stockwerk ja eh nur ein Schalter da verbaut wäre. Das soll nur ein Beispiel sein wie das ausschaut wenn oben und unten je ein Erdungsblock verbaut ist ... natürlich kann man das auch so machen das man nur einen Erdungsblock oben bzw. unten setzt und dort ALLE die Kabel darüber laufen die rund um den Multischalter benötigt werden (es ist also egal ob da ein Erdungsblock unten + oben jeweils sitzt oder ob es nur einer gemeinsam ist --- das liegt tlw. nur daran wie die Kabel geführt wurden bei der Kabel-Vorverlegung, oft ist nicht genug Kabel gelassen worden um das alles auf einer Seite vom Lochblech-Voraufbau dann anzuschließen).
Könnte also über ein Bild gezeigt (hier ein Schalter ohne Kaskadenausgänge) auch so aussehen:
Jultec_JRM0508T_Potentialausgleich_Lochblechplatten_Vormontage (2).JPG
Jultec_JRM0508T_Potentialausgleich_Lochblechplatten_Vormontage (2)


corni hat geschrieben:- Jeder unbenutze Ein -und Ausgang muss durch einen DC-entkoppelten Endwiderstand abgeschlossen werden? Auch beim Erdungsblock?

:1147

corni hat geschrieben:- Sie hatten mir damals Koaxialkabel mit >90db. Was würde da die 500m Rolle kosten? und welche SELF-Install Stecker können Sie mir empfehlen? Bzw. welche Kabel können Sie mir empfehlen damit ich die nächsten Jahre ruhe habe?

Das lassen wir akt. mal offen stehen, ggf. werden es ja viel weniger als 500m wenn sie wirklich auf die optische Lösung zurück greifen !
Aber das wäre das Kabel das hier vollkommen ausreichend wäre (Preis für die 500m Trommel müsste ich erst einmal selbst anfragen + kalkulieren dann).
Dur-Line Koax95
Innenleiter: CU-Draht, 1.13 mm massiv,
Isolation: 5mm Cell-PE phys. geschäumt AL/PR/AL-Folie+Cu.-Geflecht, verzinnt, 16x8x0,12,
Isolierfolie: Polyester
Außenmantel: PVC 6.9 mm weiss
Schirmungsmaß(dB) : >95 dB


corni hat geschrieben:- Ist der LNB von damals noch ausreichend (inverto) ?

Ja, der wäre bei einer Quattro-LNB Versorgung immer noch der von mir empfohlene.

corni hat geschrieben:- Was halten Sie von vorgefertigten Kabeln (verbindung von LNB zum 1- Erdungsblock)?

Sind zwar keine kompressionsstecker aber eine gummitülle drum. (sonst müsste ich eine Zange wegen 8 Steckern kaufen)

hier mal ein beispiel bild:
FREMDBILD ENTFERNT - BOARDREGELN BEACHTEN ! War ein Bild eines 5-fach geschrimten Koaxkabels mit einem vergoldeten F-Stecker

Bitte NIE und NIEMALS solche Kabel :1116
Bild
Quelle vom Bild mit Beschreibung ganz genau dazu => Einkaufsliste Satanlage
Oben schon verlinkter Referenzbeitrag dazu incl. Erklärung zum Mast-nahen PA (nicht bei Optik notwendig !) => Umstieg Kabel -> SAT mit 2 Satelliten in Mehrfamilienhaus

corni hat geschrieben:Sollten die Kabel zwischen LNB und dem ersten Erdungsblock die selben sein wie die restlichen Kabel der Anlage?

Nein, Quelle vom folgenden Bild => Neuplanung Unicable Sat-Anlage in EFH incl. CATV-Einspeisung
Bild
Da sieht man das UV-beständige Koaxkabel (schwarz) nach außen zum LNB und dann die weißen Koaxkabel innen im Haus.

Das mal jetzt vorab .... es werden ja sicherlich noch viele Fragen kommen :1121
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100% beantwortet werden können nur Anfragen die auch alle relevanten Teile beinhalten die man benötigt für eine Antwort (genaue Beschreibungen/ Angabe von Herstellern/Typen für vorhandenes Material etc.). Bitte vermeiden Sie Aussagen wie "habe viel gelesen, aber ..." ohne Nennung von dem was Sie gelesen haben - den nur dann kann man auch darauf eingehen was event. unklar ist/war.

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 13. Juli 2017 15:41

hallo herr uhde,

vielen dank für die ausführliche antwort.

ich glaube ich entscheide mich nicht für die optische lösung.

ich sehe jetzt "nur" den vorteil bei der optischen lösung, dass ich Haus 1 und 2 mit einem Kabel anstatt 4 verbinden und mir den verstärker im keller sparen kann oder?

zu dem wohl leidigsten thema.... die kabel :-)

wie lange ist ein kabel mit 95db noch ausreichend (auf lange sicht gesehen)?

Dur-Line Koax95
Innenleiter: CU-Draht, 1.13 mm massiv,
Isolation: 5mm Cell-PE phys. geschäumt AL/PR/AL-Folie+Cu.-Geflecht, verzinnt, 16x8x0,12,
Isolierfolie: Polyester
Außenmantel: PVC 6.9 mm weiss
Schirmungsmaß(dB) : >95 dB

ich habe jetzt ehrlich gesagt stunden "verblödet" um mich über kabel zu informieren (bsp. voodoo kabel etc.)

dabei sind mir hier im forum bekannte namen wie premiumX, venton, HB-Kabel etc. auch aufgefallen.

ich frage mich nur wenn bei amazon zum beispiel ein kabel von premiumX mit über 600 bewertung 4,5 sterne bekommt ob das dann wirklich was taugt oder nicht?!

was sich jetzt allerdings vom lesen her gut angehört hat war das venton kabel RG6Q-KU (habe mir nur kabel mit reinem kupfer innenleiter angeschaut).

Angaben vom hersteller (das RG7Q-KU soll noch besser sein und class A+):
Innenleiter Material: CU-Kupfer Blank Ø, mm: 1.0±0.01
Isolierung Material: geschäumtes PE rot Ø, mm: 4.6±0.05
Abschirmung 1. Abschirmung: verklebte AI/PE-Folie
2. Abschirmung: Drahtgeflecht, Alu-Mg Legierung, 16x2x0.12(25%)
3. Abschirmung: Nicht verklebte AI/PE-Folie
4. Abschirmung: Drahtgeflecht, Al-Mg Legierung 16x4x0.12 (45%)
Außenmantel Material: PVC (ROHS), weiß
Ø: 7.0±0.1mm

Impedanz, Ohm 75±3
Schirmungsmaß max. 130 dB

Frequenz, MHz Nominal-Dämpfung @ 20dB/100m
55 4.65
150 7.36
450 13.34
750 17.51
1000 19.95
2250 30.15
2700 32.03
2400 39.98
Reflexionsverlust
VHF, dB >= 20
UHF, dB >= 20


welches kabel mir allerdings am meisten zusagt ist das WISI MK91 (macht für mich einen soliden eindruck und verzichtet auf so komische angaben wie 3D tauglich etc. und hat auch "nur" 3 abschirmungen und ist vorallem noch bezahlbar.

Angaben vom hersteller (das RG7Q-KU soll noch besser sein und class A+):
Technische Daten
Allgemeine Daten
Installation Hausinstallation
Schirmungsmaß Klasse A, nach EN 50083-2
Farbe weiß
Länge 500 m
Brandklasse Eca, nach BauPVO (EN 50575)

Aufbau
Schirmungsaufbau 3-fach
Innenleiter Ø1,02 mm (Cu)
Isolation Ø4,7 mm (Zell-PE, physik. geschäumt)
Außenleiter 1. Folie Ø4,85 mm (Al-Folie geklebt)
Außenleiter 2. Geflecht ≥38 % (optische Bedeckung, Cu verzinnt)
Außenleiter 3. Folie Aluminium
Außenmantel Ø6,4 mm (PVC, weiß)

Elektrische Daten
Impedanz 75 Ω
Verkürzungsfaktor
Gleichstromwiderstand Innenleiter 22,5 Ω/km
Gleichstromwiderstand Außenleiter 18 Ω/km
Strombelastbarkeit A
Dämpfung 5 MHz 1,42 dB (100 m)
Dämpfung 50 MHz 4,15 dB (100 m)
Dämpfung 100 MHz 5,98 dB (100 m)
Dämpfung 400 MHz 12,20 dB (100 m)
Dämpfung 860 MHz 18,22 dB (100 m)
Dämpfung 1000 MHz 19,80 dB (100 m)
Dämpfung 1400 MHz 23,70 dB (100 m)
Dämpfung 2000 MHz 28,78 dB (100 m)
Dämpfung 2400 MHz 31,86 dB (100 m)
Dämpfung 3000 MHz 36,09 dB (100 m)
Rückflussdämpfung 5...470 MHz >28 dB
Rückflussdämpfung 470...1000 MHz >26 dB
Rückflussdämpfung 1000...2000 MHz >20 dB
Rückflussdämpfung 2000...3000 MHz >18 dB
Kopplungswiderstand 5...30 MHz ≤5 mΩ/m
Schirmungsmaß 30...1000 MHz ≥100 dB
Schirmungsmaß 1000...2000 MHz ≥110 dB
Schirmungsmaß 2000...3000 MHz ≥100 dB


was halten sie von dem kabel?

corni hat geschrieben:
Sollten die Kabel zwischen LNB und dem ersten Erdungsblock die selben sein wie die restlichen Kabel der Anlage?

Nein, Quelle vom folgenden Bild => Neuplanung Unicable Sat-Anlage in EFH incl. CATV-Einspeisung
Bild
Da sieht man das UV-beständige Koaxkabel (schwarz) nach außen zum LNB und dann die weißen Koaxkabel innen im Haus.

tut mir leid, da habe ich mich falsch ausgedrückt :1116

ich meinte mit selben kabel mit den selben dämpfungswerten, stärke innenleiter und abschirmung.

ich möchte auf jedenfall stromlose multischalter. dabei habe ich noch die dur line msrp 58 eco gefunden. (habe auch den beitrag gefunden als sie mit einem darüber diskutiert haben) sind die wirklich so viel schlechter ? die kosten gerade mal ein drittel von den jultec :-)

corni hat geschrieben:
- Ist der LNB von damals noch ausreichend (inverto) ?
Ja, der wäre bei einer Quattro-LNB Versorgung immer noch der von mir empfohlene.

gibt es zwischen dem premium und dem ultra lnb einen großen unterschied?

zwecks erdungsblöcken:
würden sie lieber alles über einen pro multischalter laufen lassen oder über 2 kleine? benötigt man immer den überspannungsschutz pro kabel?

vielend ank im voraus

mfg corni

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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon techno-com » 14. Juli 2017 10:19

corni hat geschrieben:hallo herr uhde,

Hallo zurück :freunde

corni hat geschrieben:vielen dank für die ausführliche antwort.

:1147
Bevor ich das jetzt vergesse ... ich bin ab heute ca. 12 Uhr über das Wochende weg, Ausflug mit unserem Verein wo ich auch Trainer bin (mein Sohn dort, F-Jugend 8+9 jährige).

corni hat geschrieben:ich glaube ich entscheide mich nicht für die optische lösung.

ich sehe jetzt "nur" den vorteil bei der optischen lösung, dass ich Haus 1 und 2 mit einem Kabel anstatt 4 verbinden und mir den verstärker im keller sparen kann oder?

Spart auch den Verstärker ein .... keine Signalverluste im linken Strang von oben nach unten da alles von unten zentral aus in beide Richtungen verteilt wird !
Das könnte man auch machen indem man einfach vom LNB 4 Kabel in den Keller führt und dann von dort aus nach links + rechts weg per Koax verteilt (jeweils wieder 4 Kabel - dafür gibt es den Jultec JMS0502A - Multi Splitter (2-fach Verteiler für 5 Ebenen)

corni hat geschrieben:zu dem wohl leidigsten thema.... die kabel :-)

Das sehen sie viel zu eng ... nicht immer, eher tlw. sogar gar nicht, auf das schauen was GESCHRIEBEN steht ! Finger weg von China-Kabeln (zu denen viele gehören die sie namentlich genannt haben).

corni hat geschrieben:wie lange ist ein kabel mit 95db noch ausreichend (auf lange sicht gesehen)?

Was wird sich in der SAT-Technik ändern ? Nichts was ein Kabel dann unbrauchbar machen würde .... ob SD, HD, UHD 4k, 3D etc. über das Kabel übertragen wird, egal ....

corni hat geschrieben:ich habe jetzt ehrlich gesagt stunden "verblödet" um mich über kabel zu informieren (bsp. voodoo kabel etc.)

dabei sind mir hier im forum bekannte namen wie premiumX, venton, HB-Kabel etc. auch aufgefallen.

"Namentlich genannt" ...........

corni hat geschrieben:ich frage mich nur wenn bei amazon zum beispiel ein kabel von premiumX mit über 600 bewertung 4,5 sterne bekommt ob das dann wirklich was taugt oder nicht?!

Weil die Bewergung mit der 5-fach Schirmung, den goldenen Steckern etc. einfach "geil" ist ! Meinen sie da kann einer mit einem Messgerät nachmessen ob das Kabel "gut" ist ? Es "funktioniert" eben das Kabel. 1 Punkt erhält ein Koaxkabel ja nur wenn jemand einen Stecker falsch installiert und dabei ggf. einen Kurzschluss verursacht das gar nichts mehr geht, aber das sagt ja dann über die "Qualität" vom Produkt nichts aus da der Fehler vor dem Stecker sass und ihn instaliert hat.

corni hat geschrieben:was sich jetzt allerdings vom lesen her gut angehört hat war das venton kabel RG6Q-KU (habe mir nur kabel mit reinem kupfer innenleiter angeschaut).

.......... kein Kommentar ............ habe aber gestern auch gesehen das es DibKom zertifiziert sein soll, muss ich mal dort anfragen was die dazu meinen (Qualität, Durchführung von Tests etc.).

corni hat geschrieben:welches kabel mir allerdings am meisten zusagt ist das WISI MK91 (macht für mich einen soliden eindruck und verzichtet auf so komische angaben wie 3D tauglich etc. und hat auch "nur" 3 abschirmungen und ist vorallem noch bezahlbar.
.....
was halten sie von dem kabel?

Sehr gutes Kabel, gar keine Frage ! Wie auch die Kabel von z.B. Kathrein ... da ist gar nichts dran auszusetzen.
Aber wenn sie auf Abschirmung "stehen" gibt es das auch von Dur-Line (ein Qualitäts-Hersteller der hier keine Ramsch-Ware verkauft, für Herr Dura leg ich in dieser Hinsicht meine Hand ins Feuer --- und ich weiß auch aus welcher Kabelscheune/von welchem Produzenten dieses Kabel kommt, da rollen auch Kabel raus die an andere dann verkauft werden die sie unter ihrem Namen weiter verkaufen -- namentlich hier genannt gerade von mir).
Dur-Line Koax110 (4-fach geschirmt)
Innenleiter: CU-Draht, 1.02 mm massiv,
Isolation: 4,8mm Cell-PE phys. geschäumt
Aussenleiter: 2xAL/PR+2xCU-Geflecht verzinnt
Außenmantel: d=7,2 mm PVC weiss
Schirmungsmaß(dB) : >110dB


corni hat geschrieben:tut mir leid, da habe ich mich falsch ausgedrückt

ich meinte mit selben kabel mit den selben dämpfungswerten, stärke innenleiter und abschirmung.

Das ist egal, man kann sogar 4mm Koaxkabel mit einem 8mm Koaxkabel verbinden ! Die Stecker die am Kabel sind haben ja alle den gleichen Durchmesser, das sind ja alles die gleichen Stecker am Anschluss dann. Man kann auch CSS-Kabel (Stahl-Kupfer) mit CCC-Kabeln (Voll-Kupfer) verbinden, das spielt alles keine Rolle. Das "schwächste" Glied ist dann eben ausschlaggebend und es bringt wenig ein schlechts Kabel tlw. nur zu ersetzten mit einem guten Kabel, das "mischt" sich dann nur. Wird aber niemals "gut" insgesamt.

corni hat geschrieben:ich möchte auf jedenfall stromlose multischalter. dabei habe ich noch die dur line msrp 58 eco gefunden. (habe auch den beitrag gefunden als sie mit einem darüber diskutiert haben) sind die wirklich so viel schlechter ? die kosten gerade mal ein drittel von den jultec

Es gibt nur einen Schalter, egal ob für 1 Satelliten, 2 Satelliten oder 4 Satelliten, der eine "Referenz" sein kann (daran messen sich alle die dahinter stehen).
Jultec-JRM0508A_Test_Infosat_2011.jpg
Jultec-JRM0508A_Test_Infosat_2011
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Jultec-JRM0912M_TestDF2015
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Jultec-JRM1716_Test-DF2014
Jultec-JRM1716_Test-DF2014.jpg (9.54 KiB) 2736 mal betrachtet

Leider finden ich den DF-Test jetzt nicht für die JRM05xx Reihe, war aber auch Referenz-Test !
Keiner außer den JRM von Jultec hat meines Wissens auch die Spannungswandler die so etwas möglich machen => JULTEC JRM0516T maximale Kabellänge (dafür aber fast alle eine "optionalen Netzteil Anschluss" wenn es doch mal nicht funktionieren sollte mit dem voll-receivergespeist, manche geben sogar max. Kabellängen an die nach dem Schalter kommen dürfen).

corni hat geschrieben:gibt es zwischen dem premium und dem ultra lnb einen großen unterschied?

Hatte ich in meiner ersten Antwort hier schon erklärt.

corni hat geschrieben:zwecks erdungsblöcken:
würden sie lieber alles über einen pro multischalter laufen lassen oder über 2 kleine?

Ich würde alles über einen laufen lassen (Stamm Ein- und Ausgänge + Teilnehmerausgänge).

corni hat geschrieben:benötigt man immer den überspannungsschutz pro kabel?

Nein, das wird dann nur am Mast-nahen Potentialausgleich 1x benötigt (4 Stück, pro Ebene vom Quattro-LNB kommend jeweils einer).
Vielleicht sind wir nicht günstiger als ein Discounter oder reiner Online-Kartonschieber, aber sicherlich besser !
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Re: Kaufberatung Sat-Anlage Komponenten (Hersteller)

Ungelesener Beitragvon corni » 15. Juli 2017 09:12

hallo herr uhde,

Bevor ich das jetzt vergesse ... ich bin ab heute ca. 12 Uhr über das Wochende weg, Ausflug mit unserem Verein wo ich auch Trainer bin (mein Sohn dort, F-Jugend 8+9 jährige).


na dann wünsche ich erst einmal vel spass :freunde

Spart auch den Verstärker ein ....


das hatte ich oben ja auch geschrieben :-)

nun zu ihrer gegenüberstellung:

V1 (normales LNB):

lnb ca.40 €
Multischalter Jultec JRM0508A 3 119 357
Multischalter Jultec JRM0508T 1 119 119
Multischalter Jultec JRM0512A 2 169 338
Verstärker Jultec JAL0515AN 1 169 169

macht ca. 980€



V2(optische Lösung):

lnb 149
KAZ11 überspannungsschutz 45
dämpungsglied 10db 15
GLOBAL INVACOM OPTISCHE VERTEILER FIBREIRS 33
2 optische Quattro-Umsetzeinheit 338
580€

wenn ich hier jetzt noch den verstärker mit 169€ rausrechne dann bin ich auf 411€ Mehrkosten bei dieser variante.

Dazu kommen noch die optischen Kabel, welches wesentlich teuerer sind als Koaxialkabel oder?

im prinzip spare ich mir hier "nur" 3 Leitungen ins Haus2 wenn ich Sie richtig verstanden habe? und ich muss sogar eine stromversorgung zum LNB legen.

zum blitzschutz nochmal etwas:

laut ihrer zeichnung muss ich mit dem mast von jeder seite min 2m von den aussenseiten vom dach weg bleiben.

da ich ein relativ flaches kurzes dach habe (ca. 4x8m) reicht es dann wenn ich den mast relativ in die mitte mache? also von jeder seitte 2m ins dach rein gehe?

vielen dank im voraus und ein schönes wochenende :1111

mfg corni


 


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